Umweltfreundliche Mobilität von Senat und Verwaltung

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/1214

21. Wahlperiode     11.08.15

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 04.08.15

und Antwort des Senats

    Betr.:     Umweltfreundliche Mobilität von Senat und Verwaltung

Ich frage den Senat:

  1. Wie viele Elektroautos waren in der Hamburger Verwaltung jeweils am

    30. Juni der Jahre 2011, 2012, 2013, 2014 und 2015 in Betrieb?

Der Bestand der Elektrofahrzeuge in der Hamburger Verwaltung ist der nachstehenden Tabelle zu entnehmen:

Stichtag

Elektro

Plug-in Hybrid

Hybrid

30.06.2011

10

0

3

30.06.2012

11

1

3

30.06.2013

16

1

7

30.06.2014

32

2

9

30.06.2015

74

3

10

  1. Wie viele dieser Elektroautos wurden von welchen Senatoren und welchen Staatsräten genutzt?

Im Fuhrpark des Senats wurde im erfragten Zeitraum ein Fahrzeug mit batterieelektrischem Antrieb (E-Fahrzeug mit Range Extender) genutzt.

Hybridfahrzeuge wurden beziehungsweise werden von den Senatoren und Staatsräten wie folgt genutzt:

Stichtag

Anzahl

Behörde

Nutzer

 

30.06.2013

3

KB

BSB

FB

Senator

Senator

Senator

30.06.2014

6

KB

BSB

BWF

FB

Staatsrat

Senator

Senator, Staatsrat)

Senator, Staatsrat

30.06.2015

7

KB

BWVI

BSW

FB

BSB

Senator, Staatsrat

Senator

Senator

Senator

Senator, Staatsrat

  1. Wie viele dienstliche Fahrten von mehr als zwei Kilometern legen welche Senatoren und welche Staatsräte mit dem Fahrrad, mit dem ÖPNV und dem Dienstwagen zurück? Bitte für jeden Senator und jeden Staatsrat getrennt in Prozent seiner gesamten Fahrleistung angeben.

    Drucksache 21/1214      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

Den Senatsmitgliedern steht es grundsätzlich frei, ihre dienstlichen Termine zu Fuß, mit dem Fahrrad, über das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) oder mit dem Dienstwagen zu erreichen.

Die Wahl des Verkehrsmittels bestimmt sich vor allem aus der Ausübung der Dienstgeschäfte mit vielfältigen Außenterminen. Diese erfordern ein Höchstmaß an zeitlicher Flexibilität. Dabei muss die effektive Aufgabenwahrnehmung angesichts enger Termingestaltungen jederzeit gewährleistet sein.

Auf welchem Weg beziehungsweise mit welchem Verkehrsmittel die dienstlichen Termine der Senatsmitglieder erreicht wurden, wird statistisch nicht erfasst. Eine manuelle Auswertung der mehreren Hundert Termine im Jahr ist in der für die Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich. 2