Raumauslastung der Hochschulen der Freien und Hansestadt Hamburg

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/8702

21. Wahlperiode     18.04.17

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 11.04.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     Raumauslastung der Hochschulen der Freien und Hansestadt Hamburg

Die Hochschulen der Freien und Hansestadt Hamburg verfügen über zahlreiche Räume, um Lehrveranstaltungen durchzuführen. Diese werden aber nicht alle durchgehend für Forschung und Lehre benötigt. Deshalb sollten sie für externe Veranstaltungen oder für Aktivitäten der Hochschulgruppen genutzt werden können.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:

Aufgrund der durch die Feiertage bedingten Kürze der Frist können von den Hochschulen nicht alle Fragen für die Jahre 2015 – 2017 vollständig beantwortet werden. In einigen Hochschulen müssen Datenprotokolle aufwändig ausgelesen und/oder ergänzend die Buchhaltung befragt werden, was innerhalb der gegebenen Frist nicht möglich ist. So konnten zum Beispiel in der Universität Hamburg (UHH) für die jahresbezogenen Fragen lediglich die Angaben für 2017 ermittelt werden. Der nicht näher bestimmte Begriff „Hochschulgruppen“ wurde von den Hochschulen unterschiedlich aufgefasst, was sich in den Antworten zu den diesbezüglichen Fragen niederschlägt.

Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen auf der Grundlage von Auskünften der Universität Hamburg (UHH), der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), der Technischen Universität Hamburg (TUHH), der HafenCity Universität (HCU), der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg (HFBK) wie folgt:

  1. Über wie viele Veranstaltungsräume (Hörsäle, Seminarräume) verfügen die Hochschulen der Freien und Hansestadt Hamburg? Bitte nach Hochschule aufschlüsseln.
  2. Nach welchen Kriterien werden die Räume für Aktivitäten von Hochschulgruppen zur Verfügung gestellt? Bitte nach Hochschule aufschlüsseln.

Siehe Anlage 1.

  1. Wie oft wurden in den Jahren 2015, 2016 und 2017 jeweils Räume für Aktivitäten von Hochschulgruppen zur Verfügung gestellt? Bitte nach Hochschule aufschlüsseln.
  2. Welche Hochschulgruppen haben die Räume jeweils nutzen dürfen? Bitte nach Hochschule aufschlüsseln.

Siehe Anlage 2.

  1. Nach welchen Kriterien werden die Räume für externe Veranstaltungen von nicht universitären Organisationen zur Verfügung gestellt? Bitte nach Hochschule aufschlüsseln.

Die Räume der TUHH können durch nicht universitäre Organisationen gegen ein Entgelt genutzt werden. Kommerzielle Nutzungen, in deren Rahmen Produkte oder Dienstleistungen angeboten, erläutert und beworben werden, werden nicht zugelassen. Veranstaltungen politischer, religiöser und sonstiger Organisationen, die zu Meinungsäußerungen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung führen könnten, werden ebenfalls nicht zugelassen.

Die HCU vergibt ihre Räumlichkeiten nach folgenden Prioritäten: Eigene Fachveranstaltungen der HCU, Fachveranstaltungen von Mitgliedern des Fördervereins „waterfront e.V.“, Veranstaltungen von Senat, Bürgerschaft und Fachbehörden der Freien und Hansestadt Hamburg, Veranstaltungen anderer Hochschulen oder außeruniversitärer Forschungseinrichtungen, Fachveranstaltungen von Berufsverbänden mit thematisch engem Bezug zu Lehre und Forschung an der HCU (mit verbilligter/kostenloser Teilnahmemöglichkeit für HCU-Lehrende und -Studierende), Fachveranstaltungen von Unternehmen mit thematisch engem Bezug zu Lehre und Forschung an der HCU (mit verbilligter/kostenloser Teilnahmemöglichkeit für HCU-Lehrende und -Studierende), Fachveranstaltungen von Berufsverbänden mit thematisch engem Bezug zu Lehre und Forschung an der HCU (ohne Teilnahmemöglichkeit für HCU-Lehrende und -Studierende) oder sonstige Veranstaltungen mit Fachbezug.

Soweit Räume der HfMT nicht für Hochschulzwecke genutzt werden, können sie für im Interesse der Hochschule liegende wissenschaftliche, kulturelle, politisch bildende oder sonstige Veranstaltungen natürlichen oder juristischen Personen außerhalb der Hochschule auf Antrag überlassen werden. Grundsätzlich nicht berücksichtigt werden Organisationen, deren weltanschauliche Ausrichtung mutmaßlich einem freiheitlichdemokratischen Weltbild widerspricht. Veranstaltungen politischer Organisationen bedürfen der Zustimmung des Präsidiums.

Die HFBK vergibt ihre Räume nicht zu kommerziellen Zwecken und nur nach Verfügbarkeit. Zur Vergabe gilt die Grundlage der Raumvergabebestimmungen der HFBK.

Für die UHH und HAW siehe Anlage 1.

  1. Wie oft wurden in den Jahren 2015, 2016 und 2017 jeweils Räume für externe Veranstaltungen von nicht universitären Organisationen zur Verfügung gestellt? Bitte nach Hochschule aufschlüsseln.
  2. Welche Veranstalter haben die Räume jeweils gemietet? Bitte nach Hochschule aufschlüsseln.

Siehe Anlage 3 sowie Vorbemerkung.

  1. Wie oft wurden in den Jahren 2015, 2016 und 2017 Anfragen für Veranstaltungen an Hochschulen durch Hochschulgruppen abgelehnt? Mit welchen Begründungen?
  2. Wie oft wurden in den Jahren 2015, 2016 und 2017 Anfragen für Veranstaltungen an Hochschulen durch externe Veranstalter abgelehnt? Mit welchen Begründungen?

An der UHH sind keine entsprechenden Ablehnungen dokumentiert. An der TUHH wurde im Jahr 2017 eine Veranstaltung der Hochschulgruppen zusammen mit politischen Parteien abgelehnt, die in einem Zeitraum von sechs Wochen vor der Bundestagswahl stattfinden sollte. Im Übrigen lehnt die TUHH alle Veranstaltungen ab, die unter die in der Antwort zu 5. genannten Kriterien fallen. Die HAW kann die Fragen nicht beantworten, da die Ablehnungen nicht systematisch erfasst werden. Grundsätzlich werden nur Veranstaltungen abgelehnt, welche nicht den Vergabebestimmungen der HAW entsprechen. An der HCU wurden im Jahr 2017 50, im Jahr 2016 76 und im Jahr 2015 circa 90 Veranstaltungen externer Veranstalter abgelehnt. Die Gründe hierfür waren Beeinträchtigungen des studentischen Betriebs, Kapazitätsgrenzen oder fehlender Fachbezug der Veranstaltungen. Die HfMT schätzt, dass dort jährlich circa zehn bis 15 Anfragen zur Ausrichtung von Veranstaltungen abgelehnt werden. Auch hier gibt die HfMT den Eigenbedarf der Räumlichkeiten als Begründung an.

  1. Wie hoch sind in den Jahren 2015, 2016 und 2017 jeweils die Einnahmen aus solchen Vermietungen? Bitte nach Hochschule aufschlüsseln.


 

2017

2016

2015

UHH

Die Angaben konnten innerhalb der Frist nicht ermittelt werden.

TUHH

4.995,00 Euro

34.790,50 Euro

36.005,15 Euro

HAW

83.291 Euro

190.690 Euro

133.976 Euro

HCU

2.160,00 Euro netto

14.481,88 Euro netto

9.986,60 Euro netto

HfMT

2.440,00 Euro

4.500,75 Euro

4.447,50 Euro

HFBK

(bis Juli geplant):

800,- Euro

3.500,- Euro

6.493,- Euro

  1. Wie hoch sind in den Jahren 2015, 2016 und 2017 jeweils die zusätzlichen Kosten, die im Zuge dieser externen Vermietungen entstanden sind? Bitte nach Hochschule aufschlüsseln.

Den Hochschulen sind keine zusätzlichen Kosten durch externe Vermietungen entstanden. Die TUHH ermittelt die zusätzlichen Kosten systematisch nicht. An der UHH, HAW und HfMT werden zusätzliche Kosten dem Veranstalter zulasten gelegt.

  1. Wie hoch ist die Auslastung der Räume durch Lehrveranstaltungen der Hochschulen? Bitte nach Hochschule aufschlüsseln.
  2. Wie hoch ist die Auslastung der Räume durch Lehrveranstaltungen der Hochschulen plus Veranstaltungen von Hochschulgruppen oder externen Organisationen? Bitte nach Hochschule aufschlüsseln.

Die UHH gibt an, dass gemäß einer Auslastungsuntersuchung im Wintersemester 2015/2016 für die Hörsäle eine im Bundesvergleich durchschnittliche Auslastung ermittelt wurde. Die UHH erfasst jedoch nicht, wie hoch die Gesamtauslastung ihrer Räumlichkeiten inklusive der Nutzung durch externer Veranstalter ist. An der TUHH wird alleine durch Lehrveranstaltungen eine nahezu volle Auslastung erreicht. Dies sei auch an der HFBK der Fall. Die HAW gibt an, dass die Auslastung ihrer Räume durch Lehrveranstaltungen bei 75 Prozent läge. Da die Veranstaltungen von externen Organisationen oder Hochschulgruppen überwiegend in der Zeit nach 18 Uhr, am Wochenende und in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden würden, würde sich keine deutliche Erhöhung der Auslastung durch eine solche Vergabe von Räumen bemerkbar machen. Die HfMT verfüge gegenwärtig nicht über geeignete Systeme, um Auswertungen zum Auslastungsgrad ihrer Räume vorzunehmen. Seit Beginn des Wintersemesters 2016/2017 ist an der HfMT ein speziell für Musik- und Theaterhochschulen entwickeltes webbasiertes Raummanagementsystem im Einsatz, das bereits nach kurzer Zeit für eine weitere Effizienzsteigerung in Bezug auf die Ausschöpfung der knappen Ressource Raum gesorgt hat. Vor diesem Hintergrund spricht die HfMT trotz fehlender Daten von einer sehr hohen Auslastung der verfügbaren Räume. Im Übrigen siehe Vorbemerkung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anlage 1

UHH

52 Hörsäle, 350 Seminarräume

TUHH

10 Hörsäle, 32 Seminarräume

HAW

450 Veranstaltungsräume

HCU

3 Hörsäle, 19 Seminarräume

HfMT

107 Unterrichtsräume, darunter 14 Seminar-/Vorlesungs-

/Veranstaltungsräume sowie 3 Bühnenräume und das „Forum“ als Theater- und Konzertsaal. Alle anderen von ihrer Größe her auf Einzel- und Kleingruppenunterricht ausgelegte Unterrichtsräume stehen ebenso wie die 40 Überäume auf Grund des hohen Eigenbedarfs der HfMT nicht für anderweitige Nutzungen zur Verfügung.

HFBK

7 Räume

 

UHH

Basis für die Vergabe von Räumen der Universität an Hochschulgruppen sind die Vergabebestimmungen UHH (siehe http://marketing.rrz.unihamburg.de/onTEAM/preview/ra_downloads/vergabe.pdf).

 

TUHH

Jeder Antrag auf Raumvergabe wird unter Einbeziehung des Kanzlers daraufhin geprüft, ob der beantragte Zweck der Raumvergabe rechtlich zulässig ist. Weitere inhaltliche Kriterien gibt es nicht.

HAW

Sofern die Hochschulgruppen ein hochschulpolitisches Mandat besitzen, gilt § 3 der Bestimmungen über die Vergabe und Nutzung von Grundstücken und Einrichtungen der HAW Hamburg:

§ 3

Vergabe und Zuweisung für Zwecke der HAW Hamburg und ihrer Mitglieder

  1. Die Räume sind den Mitgliedern der HAW Hamburg zur Durchführung von Lehr- und Forschungsaufgaben und Weiterbildung sowie den akademischen Selbst-verwaltungsorganen und deren Ausschüssen vorrangig zur Verfügung zu stellen.

     

  2. Soweit Räume nach Anwendung von Absatz 1 zur Verfügung stehen, können diese dem Studierendenparlament, dem Allgemeinen Studierendenausschuss sowie den Fachschaften zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben gemäß § 102 Abs. 2 HmbHG und zur Durchführung ihrer satzungsgemäßen Zwecke (§ 103 HmbHG) auf Antrag zugewiesen werden. Satz 1 gilt entsprechend für die Zuweisung von Räumen an die Gruppenvertreter in den akademischen und studentischen Selbstverwaltungs-gremien.

     

    Darüber hinaus werden Anträge von Hochschulgruppen wie alle anderen Anfragen behandelt und es gelten die Versagungsgründe nach § 5 der Vergabebestimmungen der HAW Hamburg:

     

    § 5

    Versagungsgründe

  3. Eine Vergabe nach § 3 Abs. 2 kann aus wichtigen Gründen abgelehnt werden, insbesondere wenn die in § 3 Abs.2 genannten Vereinigungen beabsichtigen, für den Zutritt zu der Veranstaltung ein über die Selbstkosten der Veranstaltung hin-ausgehendes Entgelt zu erheben, oder wenn neben den Organen der Studenten-schaft, den Gruppenvertretern der akademischen Selbstverwaltungsorgane oder den Gremien selbst andere Personen oder Personengruppen als Nutzer auftreten. Das gilt nicht für gemeinsame Veranstaltungen mit anderen Hamburger Studierenden-schaften.
  4. Eine Vermietung nach § 4 ist abzulehnen, wenn grobe Verstöße gegen die allgemeinen Mietvertragsbedingungen oder die behördlichen Auflagen zu erwarten sind oder Sicherheiten und Auflagen nicht erfüllt werden.
  5. Eine Vermietung nach § 4 kann insbesondere abgelehnt oder widerrufen werden, wenn bei einer früheren Veranstaltung des Mieters Sach- oder Personen-schäden aufgetreten sind, der Mieter mit der Zahlung des Entgelts für
 

eine frühere Vermietung oder der Erfüllung von Schadensersatzansprüchen, die sich aus einer früheren Benutzung ergeben haben, im Rückstand ist oder die Kaution nicht vor Vermietungsbeginn gezahlt hat.

(4) Eine Vermietung nach § 4 an politische Parteien und Organisationen sowie an Religionsgemeinschaften und Sekten ist ausgeschlossen. Ebenfalls ausgeschlossen sind Veranstaltungen, die in Zusammenarbeit mit politischen Parteien und Organisa-tionen, Religionsgemeinschaften oder Sekten durchgeführt werden sollen.

 

HCU

Die Auslastung der Lehrräume ist an der HCU sehr hoch und die Verfügbarkeit für Räume für andere Zwecke als Lehrveranstaltungen dementsprechend begrenzt. Soweit die Seminarräume nicht für Lehrveranstaltungen genutzt werden, stehen sie Studierenden als Arbeitsräume zur Verfügung.

In begründeten Ausnahmefällen stellt die HCU die Räumlichkeiten Dritten gegen eine angemessene Miete für Veranstaltungen zur Verfügung. Voraussetzung hierfür ist, dass der Lehr- und Forschungsbetrieb nicht beeinträchtigt wird und dass ein fachliches Interesse der Hochschule an der Veranstaltung besteht.

HfMT

In der Auffassung, dass mit „Hochschulgruppen“ weder verfasste Organe der Hochschule noch akademische Gremien gemeint sind, meldet die HfMT zu Frage 2 „Fehlanzeige“.

HFBK

Vergabe auf Grundlage der „Bestimmungen über die Vergabe und Nutzung von Grundstücksflächen und Räumen der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) an Dritte (Raumvergabebestimmungen – RVB)“ vom 01.

März 2013:

§ 3

Vergabe von Räumen für hochschulische Zwecke und an Organe der

Studierendenschaft

 

  1. Die Räume sind den Mitgliedern der HFBK zur Durchführung von Lehrveranstaltungen und sonstigen Dienstaufgaben sowie den akademischen Selbstverwaltungsorgangen und deren Ausschüsse auf Antrag vorrangig zur Verfügung zu stellen.

     

  2. Soweit Räume nach Anwendung von Absatz 1 noch zur Verfügung stehen, sind sie dem Studierendenparlament sowie dem AStA zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben gemäß § 102 Abs. 2 HmbHG und zur Durchführung ihrer satzungsgemäßen Zwecke (§ 103 HmbHG) auf Antrag zuzuweisen. Satz 1 gilt

     

  3. entsprechend für die Zuweisung von Räumen an die Gruppenvertreter in den akademischen und studentischen Selbstverwaltungsgremien.

     

  4. Eine Zuweisung für Hochschul-Zwecke geht einer Zuweisung an Organe der Studierendenschaft und einer Zuweisung an Gruppenvertreter in den akademischen und studentischen Selbstverwaltungsgremien vor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anlage 2


 

2017

2016

2015

UHH

80 mal

 

 

TUHH

An der TUHH wird darüber keine Statistik geführt. Die Anträge auf Raumvergabe werden nur bis zur Durchführung der Veranstaltung aufbewahrt, danach werden sie vernichtet.

HAW

23 mal

51 mal

41 mal

HCU

Diese Angaben waren der HCU in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich.

HfMT

In der Auffassung, dass mit „Hochschulgruppen“ weder verfasste Organe der

Hochschule noch akademische Gremien gemeint sind, meldet die HfMT zu Frage 3 „Fehlanzeige“.

HFBK

AStA 1 Mal/Jahr für

Versammlung, 1 Mal/Woche im Semester für Seminarveranstaltung; HFBK-Chor 1 Mal/Woche; Yoga 2

Mal/Woche

AStA 11 Mal/Jahr für

Versammlungen + 2,5

Monate durchgängig in

Semesterferien (für

Büro wegen Umbau), 1 Mal/Woche im Semester für Seminarveranstaltung; HFBK-Chor 1 Mal/Woche; Yoga von

Januar-September 1 Mal/Woche, seit September 2 Mal/Woche

AStA 3 Mal/Jahr für

Versammlungen, 1 Mal/Woche im Semester für Seminarveranstaltung; HFBK-Chor 1

Mal/Woche

 

UHH

AA/NO Arbeitslose Akademiker/Nachwuchsorganisation, AIESEC Hamburg,

Amnesty-Hochschulgruppe der Universität Hamburg

CampusGrün, Debattierclub Hamburg

ELSA-Hamburg e.V. – The European Law Students‘ Association Hamburg Enactus Uni Hamburg,

Studentengruppe von Frauenperspektiven in Hamburg e.V. (SFPH)
Hanseatic Consulting, Studentische Unternehmensberatung e.V.

HanseMUN e.V., Hanseatic Model United Nations

Harvestehuder Sinfonieorchester,

IGLUHH (Initiative gemeinsames Lernen UHH)     

Kalliope Universitätstheater

Hochschulgruppe zur Förderung der Kleinkunst

Liberale Hochschulgruppe

Linke Alternative

Liste Links

MASCH Hochschulgruppe

MTP – Marketing zwischen Theorie und Praxis e.V.

Oikos Hamburg

Plurale Ökonomik Hamburg

RCDS – Ring Christlich Demokratischer Studenten

Studentische Vereinigung für kritische Theorie und Bildung Weitblick – Studenteninitiative Universität Hamburg

Wi.Ing Aktiv – Die Hamburger Wirtschaftsingenieure e.V.

YXK – Verband der Studierenden aus Kurdistan

 

TUHH

An der TUHH wird über die einzelnen Nutzungen keine Statistik geführt. Alle

Hochschulgruppen des AStA dürfen die Räume nutzen: Amateurfunk AG,

Android DevLab AG, Arabian AG, AStO AG, African Student Organisation,

Blue Engineering AG, Bonding AG, (Studenteninitiative e.V.), Café Latte AG, Campus Black Pearl AG, Chaos AG, Cradle to Cradle AG, DrT AG – Das russische Theater, e-gnition Hamburg AG, ESN Hamburg-Harburg AG, Fileserv AG, GO AG, IAESTE AG, Praktikantenbörse, IEEE AG, Imker AG,

Ingenieure ohne Grenzen, (IngoG) AG, Interkulturelle Hochschul- AG, ISA TUHH AG, Indian Student Association,

 

Jugger AG, Kino AG, Korb AG, Light Kultur AG, Photo AG, PnP AG, Power

FarmING, PPI AG, Indonesian Student Association, PSA AG, Pakistan

Student Association, Queer AG, Roboting AG, RuderING AG, Sailing AG, SingING AG, Sofa AG, StartHH AG, Swing-Tanz AG, TECH AG, Technik ohne Grenzen AG, TSAT AG, Thai Student Association, Theater AG, Topf AG, Tretboot AG, TürkING AG, Ultimate Frisbee AG, VDI AG, Verband deutscher Ingenieure, Wassersport AG

HAW

Afrikanische Hochschulgruppe, AStA-Vorstand, Blutspendetag – Asta, Campus Open Air – Asta, Fachschaftsrat Elektrotechnik und Information E/I), Fachschaftsrat Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau (F+F), Fachschaftsrat

Naturwissenschaftliche Technik (NT), Fachschaftsrat Verfahrenstechnik (VT), Fachschaftsrat Wirtschaft (W), HAWKS – Racing, Asta – AIM, Hochschulsport, Hochschulchor, Forschungsgruppe VT, Fachschaftsrat Ökotrophologie (ÖT), Fachschaftsrat Technik (T), Uni-Sprachkurse, Fachschaftsrat Mechatronik, Asta-IDEAS UNITAGE, Asta -Liste Studium Zukunft, HAWKS Campuspräsenz, Estec – Asta, Asta – Abfallkommission, Fachschaftsrat Maschinenbau und Produktion (M+P), Asta Lebensmittel, Adta-Stupa, Refugees – Asta, Orientierungseinheit E/I – Asta, Liste Studium Zukunft – Asta

HCU

Den Gremien der Statusgruppen der Hochschulen stehen die Besprechungsräume und ggf. Seminarräume für ihre Aufgaben zur Verfügung.

HfMT

In der Auffassung, dass mit „Hochschulgruppen“ weder verfasste Organe der Hochschule noch akademische Gremien gemeint sind, meldet die HfMT zu Frage 4 „Fehlanzeige“.

HFBK

Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA), Chor der HFBK, Yogagruppe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anlage 3


 

2017

2016

2015

UHH

33 mal

 

 

TUHH

Darüber wird keine spezielle Statistik geführt. Da für externe Veranstaltungen regelhaft Mieten in Rechnung gestellt werden, könnte hilfsweise die Debitorenbuchhaltung ausgewertet werden. Hierfür steht innerhalb der vorgegebenen Frist die personelle Kapazität nicht zur Verfügung (Jahresabschluss).

HAW

23 mal

69 mal

35 mal

HCU

2 nicht universitäre Veranstaltungen stattgefunden, 3 nicht universitäre Veranstaltungen geplant

13 nicht universitäre

Veranstaltungen

20 nicht universitäre

Veranstaltungen

HfMT

14 mal

30 mal

24 mal

HFBK

(bis Juli aktuell geplant):

2 mal

8 mal

6 mal

 


 

2017

2016

2015

UHH

Siehe Anlage 2.

   

HAW

Agentur für Arbeit

Dr. Bannas GmbH

Familienkasse Nord

Institut für Notfallmedizin

Budnikowsky

Euracustik

SECURVITA

Siemens Wind Power

Stellenwerk-Uni Jobmesse

Wasserschutzpolizeischule

Schülerpaten Hamburg

DAA-Technikum

PFFH-Technikum

AOK

B.Behrs-Verlag

Barmer GEK

Gymnasium Bornbrook

Siemens AG

Bezirksamt Mitte Bezirksamt Nord Boot e.V.

BSB Marktplatz Bergedorf

PFFH-Technikum

Bürgerschaftskanzlei

DAA-Technikum

PFFH-Technikum

Diakonisches Werk

Deutsche Gesellschaft f.

Ernährung

EWE UNION e.V.

Freiwilligen Zentrum

Hamburg

Gewerkschaft der

Sozialversicherung Institut für Notfallmedizin Tri Michels e.V.

MDK Nord Euracustik

MIKO Kinder u. Jugendhilfe Psychotherapeutenkammer

Hamburg

Detectomat GmbH

SECURVITA

Siemens AG

Dr. Bannas GmbH

VDMA Forum

Gebäudetechnik

Verdi

Verband für Turn- und

Freizeit

Wasserschutzpolizei

Wohnungsverein 1924 e.V.

ZPD

Adina Utes Consulting Akademie f. Politik, Wirtschaft u. Kultur

Bezirksamt Nord – Bürgerschaftswahlen

BSB Marktplatz Bergedorf

CWA GmbH EXIST

Deutsche AIDS-Hilfe

e.Kundenservice Netz

EXERGENE Technologie

GmbH

Jobcenter

Marienlund

Mdk Nord

NBS Northern Business

School

Euracustik

Universalis

Detectomat GmbH

SchlauFox

SkepKon

Steuerlehrgänge Dr. Bannas

GmbH

ZEBAU

Zentrum für Personaldienste

(ZPD)

PFFH-Technikum

DAA-Technikum

 

 


 

2017

2016

2015

HCU

Ramboll Holding GmbH, Senatskanzlei Hamburg

Reservierungen: Icopal GmbH,

Betonerhaltung Nord e.V.,

Ziegel Zentrum Süd e.V.,

Universität Hamburg,

Hochschulsport Hamburg

Senatskanzlei Hamburg – Internationale Zusammenarbeit

Hamburger Volksbank (wa-

terfront e.V. Mitglied)

GEOMAR HelmholtzZentrum für Ozeanforschung Kiel

ZEBAU GmbH

S+H Systemtechnik GmbH | Trimble Kompetenzzentrum

Hansa Industrie Service

GmbH & Co.KG

Zebau GmbH

Bundesinstitut für Bau-,

Stadt- und Raumforschung

(BBSR)

FBBC – FehmarnBelt Business Council

Esri Deutschland Group

GmbH

Markenfilm Crossing GmbH

Institut für Wetter- und Kli-

makommunikation GmbH

Icopal GmbH

 

Lux 100 lux100 Lichtdesign zum Wohlfühlen

S+H Systemtechnik GmbH

Esri Deutschland GmbH Helmholtz-Zentrum Geesthacht

Provincie Fryslân, Niederlande

The North Sea Region Programme Secretariat, Den-

mark

ZEBAU

ROYAL DANISH EMBASSY,

BERLIN

Richard Ditting GmbH & Co.

KG

BSU

GIBet

HCH

SWM Hamburg GmbH AIV

Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V.

Deutsche Meteorologische Gesellschaft e.V.

Deutscher Dachgärtner Verband

Landesverband Hamburger

Schulgeographen

ZEIT-Stiftung Ebelin und

Gerd Bucerius

Icopal GmbH

HfMT

Chopin-Gesellschaft

Chorakademie Lübeck

Deutsch-Italienischen

Gesellschaft e. V

Fjodor M. DostojewskijGesellschaft Hamburg-St.

Petersburg e.V.

Gustav Mahler Vereinigung e.V.

Hamburger Gitarrenforum

Jugend musiziert priv. Schauspieler

StudyHelp

Clara Haskil Gesellschaft

Rumänien

Daniela und Jürgen Westphal-Stiftung e. V.

Deutsch-Französisches

Kulturfestival

Deutsch-Italienischen

Gesellschaft e. V

Deutsch-Russische

Gesellschaft e. V

Donner & Reuschel

Aktiengesellschaft Fjodor M. DostojewskijGesellschaft Hamburg-St.

Petersburg e.V.

Gustav Mahler Vereinigung e.V.

ICOM

Initiative

Jugendkammermusik Hamburg e.V.

Jugend musiziert

Landesbetrieb Straßen,

Brücken und Gewässer

Eloise Jaffer (priv.

Balletschule)

Michael Theede (priv.

Musiklehrer)

TONALI -gemeinnützige

Deutsch-Italienischen

Gesellschaft e. V

Deutsch-Russische Gesellschaft e. V elbcanto Chor

Geigenbauer

Gustav Mahler Vereinigung e.V.

Hamburger Gitarrenforum Hamburger Hospiz e.V. Mieterverein

Eloise Jaffer (priv.

Balletschule)

Michael Theede (priv.

Musiklehrer)

Valentina Holz (priv.

Tanzschule)

Studienstiftung d. dt. Volkes Weltmusik e.V.

   

GmbH

Weltmusik e.V.

Full Service

Fotoproduktions Agentur

GmbH

 

HFBK

Filmproduktionsfirmen für Dreharbeiten; Chor, Theater und Kirche für Konzerte/Aufführungen und Proben; private Einrichtungen der Erwachsenenbildung; Behörden, Vereine, Stiftungen und Städtische Initiativen für Vortragsveranstaltungen; Architekturbüro für Präsentation