Hohnerkamp-Siedlung

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/9475

21. Wahlperiode     23.06.17

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 16.06.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     Hohnerkamp-Siedlung

Laut Bericht des „Hamburger Abendblattes“ vom 09. Juni 2017 sollen Mieter der Hohnerkamp-Siedlung ihre Gärten weitestgehend freiräumen. Gartenhäuschen, Pforten und andere Dinge sollen verschwinden, selbst Hecken massiv gekappt werden. Grund sei, so die SAGA, der Denkmalschutz.

Ich frage den Senat:

Die Gartenstadt Hohnerkamp in Bramfeld ist auf einer Fläche von mehr als 30 Hektar errichtet worden und war eines der größten Bauprojekte der Nachkriegszeit in Hamburg. Sie wurde Anfang der 1950er-Jahre in Auftrag gegeben und zeichnet sich durch einen besonderen Charme aus. Geschwungene Straßen und Wege durchziehen das Wohnquartier. Drei Gebäudetypen bestimmen das Bild: Mehr als 300 Reihenhäuser mit je einer Wohnung oben und unten, rund 100 dreigeschossige Gebäude und neun sechsgeschossige Punkthäuser.

Die Wohnungen wurden zwischen 1992 und 2003 von der SAGA modernisiert. Die Modernisierungsmaßnahmen waren stets so angemessen, dass der Mietpreis für die Bewohnerinnen und Bewohner bezahlbar geblieben ist.

Die Auflagen zur Erhaltung der Siedlung wurden am 24. Februar 1987 im Bebauungsplan Bramfeld 44 durch den Senat beschlossen. Der Bebauungsplan setzt das Gebiet gemäß § 39 Bundesbaugesetz (bis 01. Juli 1987 Vorgängergesetz zum Baugesetzbuch) als Erhaltungsgebiet fest, woraus sich besondere Vorgaben und eine Genehmigungspflicht für Abbruch, Umbau und Änderungen ergeben. Zudem ist das Ensemble der Hohnerkampsiedlung unter der ID 30991 als Denkmal eingetragen. Auf dieser rechtlichen Grundlage verwaltet und vermietet die SAGA den überwiegenden Teil der Wohnungen und Reihenhäuser. Zusammenfassend wird hierdurch das bundesweit bekannte baukulturelle Kleinod als Zeugnis der jüngeren Baugeschichte Hamburgs dauerhaft erhalten bleiben.

Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen teilweise auf Grundlage von Auskünften der SAGA wie folgt:

  1. Welche Dinge und Bauten sollen die Mieter genau aus ihren Gärten entfernen, welche werden von der SAGA weiterhin geduldet?

Es ist vorgesehen, Gartenhäuser, Zäune und Sichtschutze beziehungsweise sonstige Aufbauten zu entfernen. Eine Prüfung muss einzelfallabhängig je nach Art der jeweils von den Mieterinnen und Mietern durchgeführten Arbeiten beziehungsweise erstellten Aufbauten erfolgen. Weitere Ausdifferenzierungen durch eine manuelle Einzelauswertung sind im Rahmen der für eine Schriftliche Kleine Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich.

  1. Warum sollen etwa Pforten entfernt und Hecken gestutzt werden?

    Drucksache 21/9475      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

  1. Sind Schuppen, Wintergärten und Zäune baurechtlich zulässig?

    Wenn ja, bis zu welcher Größe?

  2. Welche Anzahl an Gebäuden und Anbauten im aktuellen Bestand entspricht nicht den baurechtlichen Regelungen, welche Anzahl entspricht ihnen?
  3. Wie genau lauten die Vorgaben des Denkmalschutzes für die Siedlung, wer hat sie wo beschlossen und welche Verbindlichkeit haben sie?
  4. Welche Vorgaben hat die SAGA genau in den Mietverträgen getroffen, die die Gärten betreffen?

Grundsätzlich sind Aufbauten et cetera dann baurechtlich zulässig, wenn bei der Errichtung nicht gegen die geltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften verstoßen wurde.

Die Auflagen zur Erhaltung der Siedlung ergeben sich aus dem Bebauungsplan Bramfeld 44 und den denkmalschutzrechtlichen Vorgaben.

Infolgedessen hat die SAGA seit 30 Jahren mit den Mieterinnen und Mietern der hier nachgefragten SAGA-Wohnungen regelhaft zusätzliche mietvertragliche Vereinbarungen zu den gestalterischen Anforderungen der Gärten getroffen. Die Entfernung von Aufbauten soll erfolgen, soweit diese den mietvertraglichen Vereinbarungen insbesondere hinsichtlich der Einhaltung der Anforderungen aus dem Bebauungsplan Bramfeld 44 nicht entsprechen.

Sofern es um bauordnungsrechtliche Genehmigungsbedürftigkeit geht, sind nach der derzeit geltenden Rechtslage verfahrensfreigestellt:

Ein Schuppen bis 30m3 umbauter Raum je zugehörigem Hauptgebäude, Abschnitt I Nummer 1.1 der Anlage zu § 60 der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) und Zäune bis zu 2,00 m Höhe, Abschnitt 6 der Anlage zu § 60 HBauO. Die Freistellung von Genehmigungsbedürftigkeit entbindet jedoch nicht von der Verpflichtung, öffentlichrechtliche Anforderungen, die an diese Vorhaben gestellt werden, einzuhalten. Das gilt vorliegend für die Vorgaben der Verordnung über den Bebauungsplan Bramfeld 44.

Wintergärten sind nach § 59 HBauO grundsätzlich baugenehmigungsbedürftig.

Inwieweit Verstöße vorliegen, wird derzeit seitens der SAGA geprüft. Die Prüfung ist noch nicht abgeschlossen.

Im Übrigen siehe Vorbemerkung.

  1. Trifft es zu, dass die SAGA in den Mietverträgen davon abrät, Dinge in den Kellern zu lagern, da diese feucht sind? Welche Maßnahmen trifft die SAGA, um diesen Zustand zu ändern?

Die SAGA weist in ihren Mietverträgen darauf hin, dass es in Kellerräumen dieser Baualtersklasse konstruktionsbedingt zu Feuchteerscheinungen kommen kann, die jedoch keinen Mangel der Mietsache darstellen.

In besonders gelagerten Einzelfällen werden durch die SAGA technisch geeignete Maßnahmen zur Abhilfe wie zum Beispiel Sanierputz oder Horizontalsperren ergriffen.

  1. Wenn Keller nicht genutzt werden können und die Kellertreppen etwa für Fahrräder und Rasenmäher nicht geeignet sind und zudem die Gartenhäuschen abgebaut werden sollen – welche alternativen Möglichkeiten zur Unterstellung von Fahrrädern und Gartengeräten wie etwa Rasenmähern stehen den Bewohnern sonst zur Verfügung?

Fahrräder und kleinere Gartengeräte können grundsätzlich in den Kellerräumen gelagert werden.

Sofern sich die Mieterinnen und Mieter an die Vorgaben des Bebauungsplans Bramfeld 44 halten und damit keine Abgrenzung zu den öffentlichen Grünflächen erfolgt,

2

    Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode     Drucksache 21/9475

werden die Rasenflächen durch die von der SAGA beauftragten Fachfirma im Rahmen der Gartenpflege gepflegt.

         3

Recyclinghof Steilshoop

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/8758

21. Wahlperiode     25.04.17

Schriftliche Kleine Anfrage

der Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg und Dr. Kurt Duwe (FDP) vom 18.04.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     Recyclinghof Steilshoop

Immer wieder kommt es zu Müllansammlungen vor der Einfahrt zum Recyclinghof Steilshoop. Dies dürfte mit den Öffnungszeiten zu tun haben, während deren die meisten Bürger arbeiten.

Wir fragen den Senat:

Der Senat beantwortet die Fragen, teilweise auf der Grundlage von Auskünften der Stadtreinigung Hamburg AöR (SRH), wie folgt:

  1. Wie oft kam es in den letzten sechs Monaten zu Müllansammlungen vor dem Recyclinghof Steilshoop?

Vor dem Recyclinghof Schwarzer Weg kam es zweimal zu Müllansammlungen.

  1. Wie oft gab es Beschwerden von Bürgern wegen solcher Müllansammlungen?

Es gab seit dem 1. Januar 2015 eine Beschwerde.

  1. Was gedenkt der Senat gegen solche Müllansammlungen zu unternehmen?

Ordnungswidrige Müllablagerungen werden im Rahmen der Zuständigkeit der SRH für öffentliche Wege gegebenenfalls unter Ermittlung des Verursachers zeitnah entfernt. In Bezug auf die wenigen Tage im Jahr, an denen die Recyclinghöfe aufgrund von gesetzlichen Feiertagen, Karsamstag und gegebenenfalls Heiligabend beziehungsweise einer Personalversammlung geschlossen bleiben müssen, erfolgt dort eine Kommunikation über die Medien, die Homepage und die Info-Broschüre der SRH.

  1. Wann ist der Recyclinghof geöffnet?

Der Recyclinghof ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 17 Uhr und sonnabends von 8 bis 14 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten sind auf der Homepage der SRH unter http://www.stadtreinigung.hamburg/privatkunden/recyclinghoefe/ zu finden.

  1. Ist geplant, an einem oder zwei Tagen in der Woche längere Öffnungszeiten für Berufstätige anzubieten?

    Wenn ja: Wann und in welchem Umfang werden diese eingeführt?

    Wenn nein: warum nicht?

  2. Gibt es an anderen Recyclinghöfen Öffnungszeiten nach 18.00 Uhr?

         Wenn ja: wann und wo?

Wenn nein: warum nicht?

    Drucksache 21/8758      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

Entsprechende Planungen gibt es nicht.

Regelhaft bis 19 Uhr geöffnet haben die Recyclinghofe „Neuländer Kamp“ (Harburg),

„Rondenbarg“ (Bahrenfeld), „Lademannbogen“ (Hummelsbüttel) und „Rahlau“ (Tonndorf).

Berufstätige haben die Möglichkeit, bei Bedarf außer den vier länger geöffneten Recyclinghöfen auch die Samstagsöffnungszeiten aller Recyclinghöfe zu nutzen.

2

Wandsbeker Bezirksamt

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/8281

21. Wahlperiode     14.03.17

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 08.03.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     Wandsbeker Bezirksamt

Nach Medienberichten gibt es erhebliche Unruhe unter den Mitarbeitern des Wandsbeker Bezirksamtes. Dies ist das Ergebnis einer Befragung.

Ich frage den Senat:

Die Leitung des Dezernats für Wirtschaft, Bauen und Umwelt hat im Mai 2016 eine Mitarbeiterbefragung innerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs durchgeführt. Die Befragung erfolgte anonym und ohne Bezug auf das betreffende Fachamt. Die Dezernatsleitung hat das Ergebnis der Befragung den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen in einer Informationsveranstaltung im Oktober 2016 dargestellt.

  1. Wann wurde die Befragung von wem durchgeführt?
  2. Wer hat die Befragung beauftragt?

Siehe Vorbemerkung.

  1. Wurde die Befragung ausgeschrieben?

    Wenn ja: wann und wo?

    Wenn nein: warum nicht?

Nein, da eine Ausschreibung nicht erforderlich war. Im Übrigen siehe Vorbemerkung.

  1. Wie wurde die Befragung durchgeführt?

Es wurde ein Fragebogen eingesetzt.

  1. Ist diese repräsentativ?

Es wurden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dezernats befragt. Die Rücklaufquote lag bei rund 60 Prozent.

  1. Was sind die wesentlichen Ergebnisse der Befragung?

Es wurde unter anderem der Wunsch nach gemeinsamen Veranstaltungen, Hospitationen und fachamtsübergreifenden Gesprächskreisen formuliert. Durch fachliche Abstimmungsrunden wurde die Kommunikation innerhalb der Fachbereiche weiter verbessert. Außerdem sind Workshops mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Fachämter sowie auf Führungsebene zu den Themen Kommunikation und Information geplant.

  1. Stimmt es, dass fast ein Drittel der Mitarbeiter meinen, dass sie ihr Arbeitspensum nicht schaffen?

Wenn ja: Was unternimmt das Bezirksamt zur Besserung der Situation?

    Drucksache 21/8281      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 20. Wahlperiode

  1. Stimmt es, dass mehr als ein Drittel der Mitarbeiter mit ihren Vorgesetzten nicht zufrieden sind?

Wenn ja: was unternimmt das Bezirksamt zur Besserung der Situation?

Nein.

  1. Gab es bereits frühere Mitarbeiterbefragungen im Bezirksamt Wandsbek? Was war deren Ergebnis? Welche Konsequenzen wurden daraus gezogen?

Im Fachamt Management des öffentlichen Raums wurden unter Beteiligung des Fachamtes Ressourcensteuerung im Jahr 2013 eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt und deren Ergebnisse den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorgestellt. Die Ergebnisse der Befragung – vor allem Vorschläge zur Organisation und zu Geschäftsprozessen – sind in eine Umorganisation eingeflossen.

  1. Wann lagen die Ergebnisse der Befragung vor?
  2. Wann wurden die Ergebnisse wem bekannt gemacht?

Siehe Vorbemerkung.

  1. Warum wurden sie nicht vor der Wahl des neuen Bezirksamtsleiters bekannt gemacht?

Es handelt sich um eine interne Befragung. Im Übrigen: siehe Vorbemerkung.

 

2

Stadtteilfest Volksdorf

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/7655

21. Wahlperiode     31.01.17

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 23.01.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     Stadtteilfest Volksdorf

Seit Jahrzehnten ist das Stadtteilfest Volksdorf sehr beliebt. Es soll auch im Jahre 2017 wieder stattfinden. Offenbar macht die Verwaltung jedoch so hohe Auflagen, dass die Durchführung des beliebten Festes gefährdet ist.

Ich frage den Senat:

  1. Seit wie vielen Jahren wird das Stadtteilfest Volksdorf durchgeführt?

Nach Angabe des Veranstalters gegenüber dem zuständigen Bezirksamt fand im Jahr 2016 das 38. Stadtteilfest Volksdorf statt.

  1. Wie haben sich in den letzten Jahren die Besucherzahlen entwickelt?

Die von der Polizei in den Jahren 2011 bis 2016 jeweils an den beiden Veranstaltungstagen geschätzten Besucherzahlen sind in der folgenden Tabelle dargestellt:

Jahr

1.Tag

2.Tag

Gesamt

2011

5.000

5.000

10.000

2012

4.000

3.500

7.500

2013

5.000

5.000

10.000

2014

3.000

5.000

8.000

2015

6.500

1.500

8.000

2016

5.000

8.000

13.000

  1. Wann gab es welche Gewaltvorfälle im Zusammenhang mit dem Stadtteilfest Volksdorf?

Die Polizei erfasst Straftaten gemäß dem Straftatenkatalog der Richtlinien für die Erfassung und Verarbeitung der Daten in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). Die räumliche Erfassung des Tatortes erfolgte in der PKS bisher in der kleinsten Einheit nach Ortsteilen (OT). Nach Art der Tatörtlichkeit oder Ereignissen wurde nicht differenziert. Daher ist das in der Anfrage genannte „Stadtteilfest“ nicht mit der PKS auswertbar.

Zur Beantwortung der Frage wäre eine Durchsicht aller Hand- und Ermittlungsakten der erfragten Zeiträume aus den letzten fünf Jahren bei den für die einschlägigen Delikte zuständigen Dienststellen des Landeskriminalamtes erforderlich. Die Auswertung mehrerer Zehntausend Vorgänge ist in der für die Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich.

  1. Wer ist für die Genehmigung des Volksfests und eventuelle Auflagen zuständig?

    Drucksache 21/7655      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

Die gewerberechtlichen und wegerechtlichen Genehmigungen erteilt das zuständige Bezirksamt, die straßenverkehrsbehördliche Anordnung erfolgt durch das Polizeikommissariat 35.

    5.     Welche Auflagen wurden in den letzten Jahren erteilt?

Der Veranstalter wurde auf die geltenden Regelungen des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten, der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA-Lärm), des Gaststättengesetzes, der Gewerbeordnung, des Infektionsschutzgesetzes und der Straßenverkehrsbehördlichen Anordnung hingewiesen. In den Jahren 2015 und 2016 wurde dem Veranstalter insbesondere auferlegt:

  • Sanitäter und Ordner zu stellen,
  • Schieber-, Kanal-, und Einsteigeschächte der Leitungsgesellschaften sowie öffent-liche Verkehrs- und Beleuchtungsanlagen frei zu halten,
  • ausschließlich pfandpflichtige und wiederverwendbare Verpackungen und Behält-nisse auszugeben,
  • an Informations- und Werbestände keine Flächen weiterzugeben, die vorbeugenden Brandschutzauflagen der Feuerwehr zu beachten und die Veranstaltungsfläche nach Abbau zu säubern.

Eine Beantwortung aller erfolgten Auflagen über die letzten Jahre, käme einem Aktenvorlageersuchen gleich, welches nach Artikel 30 der Verfassung der Freien und Hansestadt an andere Voraussetzungen geknüpft ist.

  • Welche zusätzlichen Auflagen sollen für 2017 erteilt werden?
  • Warum sollen diese zusätzlichen Auflagen erteilt werden?
  • Wann wurden diese zusätzlichen Auflagen wem mitgeteilt? Wie war die Reaktion der Veranstalter?

Dem zuständigen Bezirksamt liegt für das Jahr 2017 bisher kein Antrag zur Durchführung des Stadtteilfestes vor. Daher kann zu den gegebenenfalls erforderlichen Auflagen derzeit keine Aussage gemacht werden, da diese von Art und Umfang der beantragten Veranstaltung abhängig sind.

  • Wieso kann einer eventuellen Gefährdung nicht durch eine höhere Polizeipräsenz begegnet werden?

Die Polizei setzt die vorhandenen personellen Ressourcen im Rahmen aktueller Lageerkenntnisse und unter Berücksichtigung der erforderlichen Prioritätensetzungen ein.

Sollten hinsichtlich des Stadtteilfestes Volksdorf Erkenntnisse zu Gefahren vorliegen, die durch den Einsatz von Polizeikräften abgewendet werden können, ist grundsätzlich eine erhöhte Polizeipräsenz möglich.

2

Heukoppel, Veranstaltungen auf dem Wandsbeker Marktplatz

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/6640

21. Wahlperiode     15.11.16

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 09.11.16

und Antwort des Senats

    Betr.:     Heukoppel, Veranstaltungen auf dem Wandsbeker Marktplatz

An der Straße Heukoppel möchten private Bauherren Wohnungen errichten. Sie erhalten jedoch keine Baugenehmigung.

Ich frage den Senat:

  1. Welche Bebauung ist für die Straße Heukoppel vorgesehen? Bitte Art und Maß angeben.

Für die Straße Heukoppel gelten unterschiedliche Bebauungspläne mit verschiedenen Bebauungsmöglichkeiten:

Baustufenplan Bramfeld: Wohngebiet, ein- und zweigeschossige Bebauung,

Bebauungsplan Bramfeld 33: reines Wohngebiet mit viergeschossiger Bebauung sowie Straßenverkehrsfläche,

Bebauungsplan Bramfeld 51: Fläche für Gemeinbedarf mit zwei- bis viergeschossiger Bebauung sowie Kerngebiet.

  1. Wie viele Bauanträge für Wohnungen wurden betreffend diese Straße im Jahre 2016 gestellt?

Keine.

  1. Wie wurden diese Bauanträge beschieden? Sofern sie abgelehnt wurden: Wieso wurden sie abgelehnt?

Entfällt.

  1. Ist an dieser Straße eine Buskehre geplant, deretwegen ein Wohnungsbau nicht genehmigt wird?

Hierüber liegen keine Erkenntnisse vor.

  1. Wo kann man den Veranstaltungskalender für den Wandsbeker Marktplatz für das Jahr 2017 erhalten?

Im zuständigen Bezirksamt.

  1. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um dort in den Sommermonaten einen Beachclub durchführen zu können?

Ein Beachclub auf öffentlichen Wegen stellt eine erlaubnispflichtige Sondernutzung dar. Die Entscheidung über diese Sondernutzung trifft das zuständige Bezirksamt nach pflichtgemäßem Ermessen gemäß § 19 Absatz 1 des Hamburgischen Wegegesetzes insbesondere unter Berücksichtigung folgender Kriterien: Vorhandensein eines ausreichenden veranstaltungsfreien Zeitfensters

    Drucksache 21/6640      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

  • Vorlage eines aussagekräftigen, prüffähigen Veranstaltungskonzeptes
  • Vereinbarkeit mit den Grundzügen des Nutzungskonzepts
  • Eignungsnachweis (angemessenen Veranstaltungserfahrung, Referenzen, Veran-staltungshaftpflicht)

2

Gewerbeflächen in Wandsbek

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/6203

21. Wahlperiode     07.10.16

Schriftliche Kleine Anfrage

der Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg und Michael Kruse (FDP) vom 30.09.16

und Antwort des Senats

    Betr.:     Gewerbeflächen in Wandsbek

Wir fragen den Senat:

  1. Wo gibt es derzeit im Bezirk Wandsbek freie Gewerbeflächen? Bitte die jeweilige Lage und Größe sowie eventuelle Einschränkungen der Benutzbarkeit angeben.

Im Bezirk Wandsbek gibt es derzeit elf ungenutzte, städtische Flächen mit Gewerbeausweisung (GE/GI), für die aktuell kein Miet- oder Pachtvertrag besteht:

Belegenheit

Fläche in ha (ca.)

Zur Haidkoppel (West)

1,1

Volksdorfer Grenzweg

0,6

Zur Haidkoppel (Ost)

0,7

Kurt-Oldenburg-Strasse West (ehem. Lettow-Vorbeck-Kaserne)

2

Kurt-Oldenburg-Straße Süd (ehem. Lettow-Vorbeck-Kaserne)

1,2

Kurt-Oldenburg-Straße Ost (ehem. Lettow-Vorbeck-Kaserne)

1,3

Rahlstedter Grenzweg

0,5

Neuer Höltigbaum/Rahlstedter Grenzweg

0,5

Oldenfelder Bogen (nördl.)

0,5

Tilsiter Straße/Am Stadtrand

1,2

Am Stadtrand

2,4

Drei dieser Flächen werden derzeit als öffentliche Grünfläche genutzt. Zu Gewerbeflächen in Privatbesitz liegen der Finanzbehörde keine Informationen im Sinne der Fragestellung vor.

  1. Wie groß war die Gesamtfläche der im Bezirk Wandsbek verfügbaren Gewerbeflächen jeweils am Jahresende 2011, 2012, 2013, 2014 und 2015?

Folgende Gewerbeflächen waren im Bezirk Wandsbek jeweils mit Stand 1. Januar verfügbar:

2012

23,1 ha

2013

27,8 ha

2014

27,0 ha

2015

26,0 ha

2016

48,9 ha

    Drucksache 21/6203      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

  1. Welche neuen Gewerbeflächen wurden im Bezirk Wandsbek in den Jahren 2011 – 2016 geschaffen? Bitte jeweils die Lage und Größe angeben und nach Jahren aufschlüsseln.

Der im Jahr 2011 festgestellte Bebauungsplan Jenfeld 23 (Kurt-Oldenburg-Straße) setzte circa 5 ha neue Gewerbeflächen fest.

  1. Wie viele Gewerbeflächen schieden im Bezirk Wandsbek in den Jahren 2011 – 2016 aus dem Bestand freier Gewerbeflächen aus? Bitte jeweils das Jahr, die Lage, die Größe und den Grund des Ausscheidens angeben.

Jahr

Belegenheit

Grund des

Ausscheidens

2011

Glashütter Landstraße

3.018

Verkauf*

2011

Lentersweg v. Hs. Nr. 38

56

Verkauf*

2011

Lehmsahler Landstraße nordöstl. 284, Madacker

147

Verkauf*

2011

Wragekamp

2.036

Verkauf*

2011

Oldenfelder Bogen o.Nr.

1.868

Verkauf*

2011

Oldenfelder Bogen

35

Verkauf*

2011

Steilshooper Allee o.Nr.

1.226

Verkauf*

2011

Doraustieg o.Nr., Tonndorf

1.592

Verkauf*

2011

nördlich Jenfelder Allee zukünftige Planstraße H

247

Verkauf*

2011

nördlich Jenfelder Allee 70, neue Planstraße H

299

Verkauf*

2011

Schloßstraße 113

1.366

Verkauf*

2012

Am Beerbusch

11.528

Verkauf *

2012

Oldenfelder Bogen o.Nr,

1.420

Verkauf*

2012

Doraustieg

1.620

Verkauf*

2013

Wildes Moor westlich Glashütter Landstraße 111

6.533

Verkauf*

2013

Neuer Höltigbaum

1.500

Verkauf*

2013

Haldesdorfer Straße südöstlich 58

2.085

Verkauf*

2014

Wragekamp o. Nr./Sedenkamp o. Nr.

1.690

Verkauf*

2014

Zur Haidkoppel o. Nr.

1.300

Verkauf*

2014

Neuer Höltigbaum o. Nr./Oldenfelder Bogen o. Nr.

1.560

Verkauf*

2014

Doberaner Weg südlich Heestweg 12

546

Verkauf*

2014

Ahrensburger Straße nb. Nr. 113/Holstenhofkamp o. Nr.

609

Verkauf*

2015

Oldenfelder Bogen o. Nr.

1.854

Verkauf*

2015

Charlottenburger Straße hinter Nr. 61

693

Verkauf*

2015

Wragekamp o. Nr.

2.321

Verkauf*

2015

Oldenfelder Bogen o. Nr.

2.280

Verkauf*

2015

Jenfelder Straße/Schimmelmannstraße

473

Verkauf*

2016

Kishorst

1.7649

Verkauf*

2016

Meiendorfer Straße gegenüber Nr. 220

455

Verkauf*

2016

Kurt-Oldenburg-Straße, Ecke Charlottenburger Str.

1.800

Verkauf*

    *     Zum Zwecke der Nutzung als Gewerbefläche.

Für weitere Flächen, bei denen zum Beispiel durch Planrechtsänderung, Abschluss von Mietverträgen oder die zum Teil temporäre Inanspruchnahme für Flüchtlingsunterkünfte sich die Verfügbarkeit ganz oder vorübergehend geändert hat, werden keine gesonderten Statistiken geführt.

  1. Welche Gewerbeflächen werden im Bezirk Wandsbek demnächst geschaffen werden? Bitte die Lage, Größe, eventuelle Nutzungseinschränkungen und den Zeitpunkt der Bereitstellung angeben.

Durch den in Aufstellung befindlichen Bebauungsplan Rahlstedt 131 (Gewerbepark südlich und östlich Merkurring) wird die Entwicklung eines circa 26,5 ha großen Gewerbegebiets vorbereitet. Dem Ergebnis des laufenden Bebauungsplanverfahrens

2

    Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode     Drucksache 21/6203

kann nicht vorgegriffen werden, sodass zu eventuellen Nutzungseinschränkungen noch keine abschließenden Aussagen getroffen werden können. Der Zeitpunkt der Bereitstellung dieser Gewerbeflächen hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, die nicht immer vom Senat beeinflusst werden können.

  1. Wie viele Nachfragen nach Gewerbeflächen im Bezirk Wandsbek gab es in den Jahren 2015 – 2016?

Im Zeitraum 1. Januar 2015 bis 30. September 2016 hat es 39 Anfragen nach Gewerbeflächen gegeben, bei denen neben Ansiedlungs- und Erweiterungsprojekten auch Beratungsprojekte erfasst wurden, die thematisch mit einer im Bezirk Wandsbek befindlichen Gewerbefläche verbunden sind.

  1. Wie viele dieser Nachfragen konnten befriedigt werden?

Im genannten Zeitraum konnten 13 dieser Anfragen beantwortet werden. Hier handelt es sich um Unternehmen, die mit einem Flächenangebot im Sinne der Anfrage bedient werden konnten. Teilweise befinden sich diese Anfragen derzeit in einem formalen Vergabeverfahren.

 

         3

Umfang und Folgen der erfolgten Straßensanierung

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/5566

21. Wahlperiode     19.08.16

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 12.08.16

und Antwort des Senats

    Betr.:     Umfang und Folgen der erfolgten Straßensanierung

Ich frage den Senat:

Das gesamte Straßennetz der Freien und Hansestadt Hamburg umfasst rund 4.000 km, die sich in 550 km Hauptverkehrsstraßen, 80 km Autobahnen und 3.450 km Bezirksstraßen aufteilen. Derzeit werden jährlich circa 3.700 Baustellen auf Hauptverkehrsstraßen und Autobahnen und ein Vielfaches hiervon im untergeordneten Netz durchgeführt. Hierzu gehören sowohl Kleinstbaumaßnahmen von wenigen Quadratmetern als auch umfangreiche Baumaßnahmen von mehreren Tausend Quadratmetern.

Die zur Beantwortung erforderlichen Daten werden nur teilweise statistisch erfasst. Für eine Einzelfallauswertung müssten Akten und Datensätze zu mehreren Tausend Baustellen umfassend gesichtet und ausgewertet werden. Dieses ist, analog zu der Drs. 21/5442, in der Detailliertheit in der für die Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich.

Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen teilweise auf der Grundlage von Auskünften der Hamburg Port Authority AöR (HPA) wie folgt:

  1. Welche Straßenabschnitte wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2016 saniert? Bitte die genaue Lage und Länge angeben.

Siehe Anlage 1 für 2014, Anlage 2 für 2015 und Anlage 3 für 2016.

  1. Wie viele Radwege wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2016 saniert? Bitte nach Jahren aufschlüsseln.

Jahr

Anzahl der sanierten Radwege

2014

17

2015

25

2016 (Stand 15. August)

27

  1. Wie viele Radfahrstreifen wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2016 erstellt? Bitte nach Jahren aufschlüsseln.

Jahr

Anzahl der erstellten Radfahrstreifen

2014

10

2015

16

2016 (Stand 15. August)

15

  1. Wie viele Radschutzstreifen wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2016 erstellt? Bitte nach Jahren aufschlüsseln.

Jahr

Anzahl der erstellten Radschutzstreifen

2014

15

2015

15

    Drucksache 21/5566      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

Jahr

Anzahl der erstellten Radschutzstreifen

2016 (Stand 15. August)

6*

  • Die niedrige Zahl hängt unter anderem damit zusammen, dass Baumaßnahmen noch nicht abgeschlossen sind.
    • Wie viele Parkplätze wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2016 im Rahmen der Straßensanierung beseitigt und wie viele neu geschaffen? Bitte nach Jahren aufschlüsseln.


 

Anzahl der Parkplätze

Jahr

die beseitigt wurden

die neu geschaffen wurden

2014

56

53

2015

150

26

2016 (Stand 15. August)

95

138

  • Wie viele Bäume wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2016 im Rahmen der Straßensanierung beseitigt und wie viele neu geschaffen? Bitte nach Jahren aufschlüsseln.


 

Anzahl der Bäume

 

Jahr

die beseitigt wurden

die neu geschaffen wurden

2014

16

11

2015

21

23

2016 (Stand 15. August)

39

31*

  • Zurzeit ist keine Pflanzzeit.
    • Wie viele Fußwege wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2016 saniert? Bitte nach Jahren aufschlüsseln.

Jahr

Anzahl der sanierten Fußwege

2014

36

2015

38

2016 (Stand 15. August)

36

 

2

 

Anlage 1

Umfang und Folgen der erfolgten Straßensanierung

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/5566

21. Wahlperiode     19.08.16

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 12.08.16

und Antwort des Senats

    Betr.:     Umfang und Folgen der erfolgten Straßensanierung

Ich frage den Senat:

Das gesamte Straßennetz der Freien und Hansestadt Hamburg umfasst rund 4.000 km, die sich in 550 km Hauptverkehrsstraßen, 80 km Autobahnen und 3.450 km Bezirksstraßen aufteilen. Derzeit werden jährlich circa 3.700 Baustellen auf Hauptverkehrsstraßen und Autobahnen und ein Vielfaches hiervon im untergeordneten Netz durchgeführt. Hierzu gehören sowohl Kleinstbaumaßnahmen von wenigen Quadratmetern als auch umfangreiche Baumaßnahmen von mehreren Tausend Quadratmetern.

Die zur Beantwortung erforderlichen Daten werden nur teilweise statistisch erfasst. Für eine Einzelfallauswertung müssten Akten und Datensätze zu mehreren Tausend Baustellen umfassend gesichtet und ausgewertet werden. Dieses ist, analog zu der Drs. 21/5442, in der Detailliertheit in der für die Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich.

Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen teilweise auf der Grundlage von Auskünften der Hamburg Port Authority AöR (HPA) wie folgt:

  1. Welche Straßenabschnitte wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2016 saniert? Bitte die genaue Lage und Länge angeben.

Siehe Anlage 1 für 2014, Anlage 2 für 2015 und Anlage 3 für 2016.

  1. Wie viele Radwege wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2016 saniert? Bitte nach Jahren aufschlüsseln.

Jahr

Anzahl der sanierten Radwege

2014

17

2015

25

2016 (Stand 15. August)

27

  1. Wie viele Radfahrstreifen wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2016 erstellt? Bitte nach Jahren aufschlüsseln.

Jahr

Anzahl der erstellten Radfahrstreifen

2014

10

2015

16

2016 (Stand 15. August)

15

  1. Wie viele Radschutzstreifen wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2016 erstellt? Bitte nach Jahren aufschlüsseln.

Jahr

Anzahl der erstellten Radschutzstreifen

2014

15

2015

15

    Drucksache 21/5566      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

Jahr

Anzahl der erstellten Radschutzstreifen

2016 (Stand 15. August)

6*

  • Die niedrige Zahl hängt unter anderem damit zusammen, dass Baumaßnahmen noch nicht abgeschlossen sind.
    • Wie viele Parkplätze wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2016 im Rahmen der Straßensanierung beseitigt und wie viele neu geschaffen? Bitte nach Jahren aufschlüsseln.


 

Anzahl der Parkplätze

Jahr

die beseitigt wurden

die neu geschaffen wurden

2014

56

53

2015

150

26

2016 (Stand 15. August)

95

138

  • Wie viele Bäume wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2016 im Rahmen der Straßensanierung beseitigt und wie viele neu geschaffen? Bitte nach Jahren aufschlüsseln.


 

Anzahl der Bäume

 

Jahr

die beseitigt wurden

die neu geschaffen wurden

2014

16

11

2015

21

23

2016 (Stand 15. August)

39

31*

  • Zurzeit ist keine Pflanzzeit.
    • Wie viele Fußwege wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2016 saniert? Bitte nach Jahren aufschlüsseln.

Jahr

Anzahl der sanierten Fußwege

2014

36

2015

38

2016 (Stand 15. August)

36

 

2

 

Anlage 1

2014

     

Name der sanierten Straße

Abschnitt von

Abschnitt bis

Länge [m]

Alsterredder

Saselbergweg

Saseler Mühlenweg

950

Alte Schmiede/Bergstedter Markt

Bergstedter Chaussee

Rodenbeker Straße

400

Altwiedenthaler Straße

komplett

 

530

Anita-Sellenschloh-Ring

nördl. Ast

(Teilbereiche)

200

Antilopenstieg

Pinguinweg

Wördemannsweg

90

Ausschläger Allee

Vierländer Damm

Buskehre

1100

Bachstraße

Imstedt

Hausnr. 83

100

Basselweg

Koppelstraße-Gazellenkamp)

Gazellenkamp

500

Beerentaltwiete

komplett

 

190

Beim Farenland

Hs.-Nr. 2

Hs.-Nr. 56

750

Bekkamp

Hs.-Nr. 59-48

 

230

Berkefeldweg

komplett

 

100

Berner Allee

Hs.-Nr. 61

Moschlauer Kamp

700

Berner Chaussee

Mützendorpsteedt

Hannenstücken

630

Bramfelder Weg

Am Luisenhof

Neusurenland

1100

Bülaustraße

ganze Länge

 

80

Bundesstraße

Beim Schlump

Hohe Weide

700

Eiffestraße

Hohwisch

Borstelmannsweg

4286

Eimsbütteler Chaussee

Waterloostraße

Gdoormannsweg

250

Eissendorfer Straße

Nr. 183

Kirchenhang

293

Emil-Andresen-Str.

Julius-Vosseler-Str.

Lohkoppelweg

420

Emil-Andresen-Str.

Lohkoppelweg

Hs. Nr. 43

170

Erdkampsweg

Hummelsb. Landstr

Ratsmühlendamm

1463

Fruchtallee

Sandweg

Doormannsweg

286

Fuchsbergredder

ganze Länge

 

900

Gammer Weg

Horster Damm

Altengammer Elbdeich

6400

Garstedter Weg

Niendorf Markt stadteinwärts

 

143

Goldbekufer

Barmbeker Str.

Wiesendamm

300

Grindelallee

von Hs.Nr. 9

Rutschbahn

1400

Grotenbleken

Poppenbüttler Landstr.

bis Wentzelplatz

300

Gussau

Haus Nr. 25

Farenkoppel

660

Halenreie/Waldweg/Kattjahren

Halenreie

Katjahren

257

Heckkatenweg

Kurt-A.-Körber-Chaussee

Heckkatenbrücke

130

Heidenkampsweg

Anckelmannsplatz

Süderstr

1514

Heinrich-Hertz-Straße

Hofweg

Weichmannstr.

150

Heinrich-Stubbe-Weg

In der Ohe-Nord

Heinrich-Stubbe-Brücke

750

Heinrich-Stubbe-Weg

Neuengammer Hinterdeich

Neuengammer Hausdeich 215

600

Heisterkamp

Lentersweg

Ohkamp

330

Hohnerkamp

Nüßlerkamp

Lüdmoor

380

Hoisbütteler Straße

Ohlstedter Platz

Mühlenbrook

7550

Holloswisch

Duvenacker

bis Ende

650

Holstenhofweg

Ahrensb.Str

Rodigallee

6286

Hufnerstraße

Wiesendamm

Hufnerstraßenbrücke

243

IKEA-Altona, Erschließung

Umfeld IKEA Altona

Umfeld IKEA Altona

1329

Iland

Bergstedter Chaussee

 

500

Jenfelder Straße

Ahrensburger Straße

Jenfelder Allee

1800

Julius-Campe-Weg

ganze Länge

 

500

Julius-Leber-Straße

Barnerstraße

Harkortstraße

286

Kapellenweg

komplett

 

480

Karlshöher Weg

Hs- Nr. 1a

Hs.-Nr. 20

120

Kattjahren

Halenreie

Claus-Ferck-Straße

220

Kattwykdamm

Hohe Schaar Straße

Kattwykbrücke

950

Kieler Str, u. Holsteiner Ch. Teilabschn

   

1200

Kieler Straße

Holstenkamp

Große Bahnstraße

4171

Kirchwerder Landweg

Neuengammer Hausdeich

Heinrich-Osterath-Straße

5400

Kirschgarten

Hs. Nr. 30

Hs. Nr. 29

360

Kiwittsmoor

Tweltenbeek

U-Bahnüberführung

260

Kummer Kamp (ganze Länge)

   

270

Lange Reihe

Schmilinskystraße

Bülaustraße

130

Lohkoppelweg (ganze Länge)

   

550

Lübecker Str.

Mühlendamm

Neubertstr.

714

Lüdmoor

Hohnerkamp

Am Stühm Süd

600

Marienterrasse

Fährhausstr.

Am Langenzug

150

Masurenweg

ganze Länge

 

230

Meiendorfer Mühlenweg

Hs.-Nr. 111

Langenbeern

400

Moorburger Elbdeich

Spülfeld

Moorburger Kirchdeich

1700

Müggenkampstr.

Methefesselstr.

Langenfelder Damm

450

Mühlenbrook

Hoisbütteler Straße

Krempenhege/Ohlstedter Str.

500

Neuengammer Hausdeich

Hs. Nr. 215

Feldstegel

420

Neuengammer Hausdeich

Neuengammer Hausdeich -Brücke

Altengammer Elbdeich

3700

Neuhöfer Damm (Kreuzungsbereiche)

1. Kreuzung Nippoldstraße/ Neuhöfer Damm

2. Kreuzung Neuhöfer Straße / Neuhöfer Damm

165

Ochsenwerder Norderdeich

Oortkatenweg

bis Hs. Nr. 151

2900

Oldesloer Str.

Schleswiger Damm

Hs. 107

2000

Osterbrook

Diagonalstraße

B 5

50

Pezolddamm

Hs.-Nr. 160

Kreuzung Karlshöhe

1000

Poppenb. Weg

BHS Lademannbogen

 

429

Poppenbütteler Hauptstraße

Poppenbütteler Weg

An der Alsterschleife

1100

Reventlowstraße

Jungmannstraße

Walderseestraße

403

Rodigallee

Osterkamp

Bornkamp

286

Rodigallee/Schiffb. Weg/Jenfelder Allee

   

3057

Rothenbaumchaussee

Binderstraße

Turmweg

200

Rübenkamp

Hebebrandstr.

Hausnr. 220

130

Rübenkamp

Hebebrandstr.

Hausnr. 220

130

Saseler Damm

Bäckerstieg

Heegbarg

3729

Saseler Straße

Kreisel

Hs.-Nr. 1

1550

Drucksache 21/5566      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

Scharbeutzer Str/ Rahlstedter Bahnhofstr

B 75

Rahlstedter Straße

2143

Scheideholzhang

komplett

 

200

Scheideholzkehre

komplett

 

140

Schiffbeker Höhe

Knoten Schiffbeker Höhe / Schiffbeker Weg

 

314

Sentastraße

Osterbekstr.

Brucknerstr.

110

Spitzbergenweg

Hs.-Nr. 3

Hs.-Nr. 53

150

Südheide

komplett

 

1000

Tatenberger Weg

Hs. Nr. 23

Hs. Nr. 4

500

Tegelsbarg

Kisselbachweg

Leuteritzweg

40

Tegelweg

Am Luisenhof

Fahrenkrön

1100

Thusneldastraße (ganze Länge)

   

110

Veddeler Damm

Am Windhukkai Ost

1210 m Ri. West

1210

Vogteistraße

Am Burgberg

Radickestraße

640

Volksdorfer Grenzweg

Bergstedter Chaussee

Volksdorfer Damm

350

von Kurtzrock-Ring

Langwisch

 

350

Voßkuhlen

Tilsiter Straße

Wandsbeker Schützenhof

450

VR11, Rödingsmarkt, Knoten

   

21

Warnstedtstraße

Ü HHA Betriebshof

Kieler Straße

700

Wohldorfer Damm

Bergstedter Kirchenstraße

Bredenbekstraße

1700

Zum Dubben

komplett

 

240

4

Anlage 2

2015

     

Name der sanierten Straße

Abschnitt von

Abschnitt bis

Länge [m]

Alsterchaussee

Mittelweg

Harvestehuderweg

360

Annaberg

ganze Länge

 

230

Ausschläger Allee

Vierländer Damm

Buskehre

1100

Bauernweide

komplett

 

500

Berner Weg / Meiendorfer M

Saseler Kamp

Meiendorfer Mühlenweg

800

Billwerder Billdeich

Hs.Nr. 100

Hs.nr. 256

4000

Birkhahnweg (ganze Länge)

   

270

Blohmstraße

Karnapp

Kanalplatz

800

Bordesholmer Straße

Rahlstedter Straße

Ebersmoorweg

240

Braamkamp

Bebelallee

Ohlsd. Str.

1943

Braunstieg

ganze Länge

 

300

Bremer Straße / Friedhofstraße

Beerentalweg

Friedhofstraße

2129

Brunsberg

Grandweg

Hs.-Nr. 36

100

Budapesterstr

Neuer Pferdemarkt

Holstenglacis

2600

Curslacker Neuer Deich

A25

Vierlandenstr.

5257

Deelwisch (Stichstraße)

   

160

Deichtorplatz/Klosterwall

südliches Vorfeld Wallringtunnel

 

171

Diagonalstraße

Hammer Landstraße

Mittelkanal

430

Ebertallee

Luruper Ch.

Osdorfer Weg

2029

Emil-Andresen-Straße

Lohkoppelweg

Grandweg

450

Eppendorfer Weg

Hoheluftchaussee

Mansteinstraße

550

Estebogen

komplett

 

150

Finkenwerder Straße / Hornsand

Rugenberger Damm

A7 AS Waltershof

450

Friedhofstr.,Bremer Str.- Beerentalweg

Bremer Straße

Beerentalweg

943

Frohmestraße

Heidlohstraße

Wählingsallee

400

Fuhlsbüttler Str.

Beisserstr

Im Grünen Grunde

4629

Georg-Wilhelm-Str

Kornweide

Pollhornweg

900

Glacischaussee

Budapester Straße

Feldstraße

700

Gojenbergsweg

Hs. Nr. 30z

Hs.Nr. 63

60

Grandweg

Voigt-Wells-Str

Behrkampsweg

760

Grevenweg

Eiffestraße

Burgstraße

1371

Grindelberg

Beim Schlump

Isebekkanal

2171

Grindelhof

Rappstraße

Rutschbahn, einschl. KV

110

Grindelhof

Rutschbahn

Hallerplatz

120

Gutenbergstraße

Kieler Straße

Gutenbergstr.

250

Haldesdorfer Straße

Hs. 156

Wandsbeker Straße

1400

Hammer Steindamm

Sievekingsallee

Hammer Landstraße

400

Hans.Rubbert-Straße

ganze Länge

 

600

Hans-Duncker-Straße

Anschlußstelle Allermöhe

 

1600

Heidlohstraße

Holsteiner Chaussee

Frohmestraße

850

Heinrich-Osterath-Straße

Kirchwerder Landweg

Wulffsbrücke

5000

Hochallee

Hallerstr.

Hansastraße

170

Holsteiner Chaussee

A23

Hörgensweg

2057

Holzmühlenstraße

Walddörfer Straße

Wandsbeker Zollstraße

350

Katharinenfleet

Reimerstwiete

Mattentwiete

130

Katharinenstraße

Reimerstwiete

Mattentwiete

140

Kehre Kaiser-Friedrich-Ufer

   

10

Knoten Lohbrügger Landstr.B5

 

Weberade

300

Koppelstieg

ganze Länge

 

70

Korachstraße

Reinbeker Redder

Leuschnerstraße

230

Kreuzweg

Steindamm

Adenauerallee

257

Kreuzweg/Pulverteich, Steinkreuzquartier

Adenauer Allee

Pulverteich

306

Kuhmühle

Schröderstraße

Eilenau

1914

Lerchenberg

Gussau

Claus-Ferck-Straße

800

Lesserstr.

Holzmühlenstr.

F-E-Damm

1814

Leuschnerstraße

Sannmannsreihe

Lohbrügger Weg

500

Ludwig-Rosenberg-Ring

Alte Holstenstraße

Sander Markt

230

Meiendorfer Straße, GI

Spitzbergenweg

Grönländer Damm

2429

Meindorfer Weg

Farmsener Landstraße

Stadtteilgrenze

600

Melanchthonstraße

Gutenbergstr.

Johann-Wenth-Str.

450

Neugrabener Bahnhofstraße

Petershof

Buskehre

1100

Nincoper Str. und Moorburger Elbdeich

Landesgrenze Niedersachsen

Waltershofer Straße

18429

Ochsenwerder NorderdeichHs.Nr. 151

 

Reitbrücke

1200

Oldesloer Straße

Frohmestraße

Holsteiner Chaussee

543

Osterstraße

Schwenckestr.

Heußweg

180

Pulverhofsweg

Berner Heerweg

Kupferdamm

500

Rappoltweg

Korachstraße

Dohnanyweg

240

Ratsmühlendamm

Alsterkrugch.

Föhrenweg

120

Rehagen

Poppenbütteler Weg

Auffahrt „Aspiria“

370

Reimerstwiete

ganze Länge

 

100

Rissener Landstr.

Sülld. Brooksw.

Hs. 87

3114

Rockenhof u. Uppenhof

gesamter Bereich

 

600

Schlüterstraße

Hs.-Nr.6

Hs.-Nr. 10

50

Schwanenblumenplatz

ganze Länge

 

80

Drucksache 21/5566      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

Schwertlilienweg

ganze Länge

 

180

Stader Straße

Moorburger Straße

S-Bahn-Brücke

600

Stresemannstr.

Bei der Schilleroper

Oelkersallee

2286

Thomas-Mann-Str.

Haltestelle Brookweg

 

240

Trelder Weg

Haus Nr. 10

Winsener Straße

150

Veddeler Damm

Windhukkai Ost

Dessauer Straße / Niederfelder Brücken

840

VR11, St.Pauli Landungsbrücken

Vorsetzen

Helgoländer Allee

2051

Wählingsallee

Holsteiner Chaussee

Kriegerdankweg

520

Waltershofer Damm (Knotenbereich)

Altenwerder Damm

Finkenwerder Straße

220

Weberade

Lohbrügger Landstraße

Mendelstraße

480

Weusthoffstraße

Eissendorfer Str.

Göhlbachtal

414

Wiesenklnopfstieg

ganze Länge

 

100

Winsener Str.

BHS Reeseberg

 

429

Winterschäden Kleekamp

Ohkamp

Lupinenkamp

420

Winterschäden Stockflethweg

Kiwittsmoor

Pansweg

300

6

Anlage 3

2016

     

Name der sanierten Straße

Abschnitt von

Abschnitt bis

Länge [m]

Alte Landstr.

Poppenb. Weg

Emekesweg

4857

Bahrenfelder Chaussee

BAB

BAB

2471

Bergedorfer Str.

Kandinskyallee

Reinbeker Redder

5960

Besenbinderhof

ganze Länge

 

120

Bramfelder Dorfplatz

Sackgasse

Mützendorpstieg

190

Breite Straße

Kirchenstraße

Schleestraße

657

Caffamacherreihe

Valentinskamp

Amelungstraße

300

Duvenstedter Triftweg

Duvenstedter Damm

Wiemerskamper Weg

1700

Eimsbütteler Marktplatz

   

50

Eißendorfer Grenzweg

Haus Nr. 52

Marmstorfer Weg

500

Finkenwerder Ring

Brückenbauwerk 203

Altenwerder Hauptdeich

260

Finkenwerder Straße / Ehemaliger Zollknoten Waltershof

Altenwerder Damm

Rügenberger Damm

220

Freudenthalweg

Rembrandstraße

Sudermannstraße

172

Frickestraße

Breitenfelder Straße

Martinistraße

80

Friedrich-Ebert-Straße

Boltens Allee

Kollau (Bach)

857

Frohmestraße

Kollau (Bach)

Wendlohstraße

786

Fürstenmoordamm

Moorburger Bogen

110 m Richtung West

110

Gärtnerstr.

Hoheluftch.

Quickbornstr.

8013

Grindelberg (Zufahrt Bezirksamt)

   

240

Grundheide, Kiefernheide, Föhrenheide, Querheide, Sandheide

komplett

 

1450

Gustav-Adolf-Straße

Bovestraße

Holstenhofweg

1450

HafenCity, ÄE, Ferdinandstor

Ferdinandstor

Rosenstraße

4771

Hagendeel

Hinter der Lieth

Baarkamp

340

Hainholzweg

In der Alten Forst

Ehestorfer Weg

1000

Heinrich-Osterath-Straße 2. BA

Kirchwerder Landweg

Wulffsbrücke

1900

Holsteiner Chaussee

Porschezentrum

Spanische Furt

250

Jüthornstraße

Zitzewitzstraße

Claudiusstraße

140

Kiekmoor

ganze Länge

 

100

Kleinfeld

komplett

 

500

Königstraße / Holstenstraße / Reeperbahn

Königstraße

Reeperbahn

2143

Lappenbergsallee

Methfesselstraße

Voigtstr.

250

Lemsahler Landstraße

An der Alsterschleife

Eichelhäherkamp

1357

Lemsahler Landstraße / Poppenbütteler Chaussee

Eichelhäherkamp

Specksaalredder

629

Lohbrügger Markt

Teil derMarktfläche

 

100

Luruper Ch / Luruper Hptstr / Stadionstr

Luruper Hauptstraße

Stadionstraße

1714

Luruper Ch., Ebertallee – Stadionstraße

Ebertallee

Stadionstraße

2571

MB27, A.-Krogmann-Str. 2 Hst. Stuhtsweg

Haltestelle

 

89

MB27, Hst. Schweidnitzer Str Ri Well.

Haltestelle

 

100

MB27, Karlshöhe Hst. Grootmoor Ri. Bill.

Haltestelle

 

86

Mittelweg

Hs.-Nr. 29

Hs.-Nr. 31

50

Moorburger Bogen

Fürstenmoordamm

810 m Richtung Ost

810

Moorburger Straße

Moorburger Bogen

Seehafenstraße

805

Neuhöfer Damm

Nippoldstraße

Rampe Köhlbrandbrücke

130

Neuhöfer Straße

Reiherstieg Hauptdeich

Reiherstiegklappbrücke

260

Öjendorfer Damm

Rodigallee

A24

430

Öjendorfer Damm

Rodigallee

Jenfelder Straße

490

Promenadenstraße

   

350

Quedlinburger Weg

Hs.-Nr. 74

 

50

Rahlstedter Str.

Hs.Nr. 159

Rahlst. Bahnhofstr

1886

Rehmkoppel

gesamter Bereich

 

680

Rennbahnstr

Jüthornstr

Autobahnbrücke

2086

Rethedamm Nord

Alter Rethedamm

Retheklappbrücke

600

Richardstraße

Eilenau

Eilbeker Weg

340

Rittmeisterkoppel

Langenwiesen

Sackgasse

900

Scheideholzweg

Bauernweide

Neugrabener Bahnhofstraße

311

Schemmannstraße

Farmsener Landstraße

Sackgasse

860

Schlankreye

Hs.-Nr. 3

Hs.-Nr. 9

100

Schmiedekoppel

Kehre

Kamploh

100

St. Pauli Hafenstraße

Davidstraße

Davidtreppe

243

Steendiek

Ostfrieslandstr.

Müggenloch

600

Stresemannstr.

v.Beeren

Celsiusweg

980

Tilsiter Straße / Am Stadtrand, GE

Tilsiter Straße

Am Stadtrand

771

Veddeler Marktplatz

Tunnelstraße

Prielstraße

850

Weidenbaumsweg

Alte Holstenstraße

ZOB

780

Wellingsbütteler Weg

Up de Worth

Friedrich-Kirsten-Straße

286

Wiebenwischenkamp

Oortskamp

Netthörn

100

Wiemerskamper Weg

Duvenstedter Triftweg

Landesgrenze

1250

Wandsbeker Marktstraße

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/2562

21. Wahlperiode     15.12.15

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 09.12.15

und Antwort des Senats

    Betr.:     Wandsbeker Marktstraße

Ich frage den Senat:

  1. Wann wurde die Wandsbeker Marktstraße auf welchen Abschnitten von sechs auf vier Spuren verengt?

Im Jahr 2010 wurden die nördlichen Fahrstreifen der Wandsbeker Marktstraße in Richtung Innenstadt, im Bereich von der Wandsbeker Allee (Ring 2) bis zur Fußgängerlichtsignalanlage (FLSA) in Höhe der Wandsbeker Marktstraße Nummer 81 von drei auf zwei Fahrstreifen zurückgebaut. Somit sind in diesem Abschnitt der Wandsbeker Marktstraße fünf Fahrstreifen vorhanden.

  1. Ist eine durchgehende Verengung auf vier Spuren geplant?

Nein.

  1. Wie viele Unfälle ereigneten sich vor der Verengung? Bitte aufschlüsseln nach reinen Autounfällen, solchen mit Beteiligung von Radfahrern und solchen, an denen nur Radfahrer beteiligt waren. Außerdem angeben, wie viele dieser Unfälle alleine oder überwiegend von Autofahrern beziehungsweise Radfahrern verursacht wurden.

Die Daten zu den Verkehrsunfällen in der Wandsbeker Markstraße sind aus der Unfalldatenbank Elektronische Unfalltypensteckkarte (EUSka) am 10. Dezember 2015 im Kontext für den Zeitraum vom 6. Mai 2009 bis zum 5. Mai 2010 (zeitlicher Beginn der Fahrstreifenreduzierung) für die

  • Fahrtrichtung stadtauswärts zwischen der Fußgängerlichtzeichenanlage (FLZA)

    Wandsbeker Marktstraße 28 und der FLZA Wandsbeker Marktstraße 83 – 85 (Höhe Eingang Quarree/Cinemaxx-Kino),

  • Fahrtrichtung stadteinwärts zwischen der Lichtzeichenanlage Wandsbeker Markt-straße/Wandsbeker Allee und der FLZA Wandsbeker Marktstraße 83 – 85 (Höhe Eingang Quarree/Cinemaxx-Kino) ermittelt worden.

In Fahrtrichtung stadtauswärts wurden im oben genannten Streckenabschnitt insgesamt 22 Verkehrsunfälle polizeilich registriert. Bei 19 dieser Verkehrsunfälle waren ausschließlich mehrspurige Kraftfahrzeuge beteiligt (reine Autounfälle). In all diesen Fällen war ein Kraftfahrzeugführer Hauptverursacher. Es ereigneten sich hier keine Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung.

In Fahrtrichtung stadteinwärts wurden im oben genannten Streckenabschnitt insgesamt 25 Verkehrsunfälle polizeilich registriert. Bei 22 dieser Verkehrsunfälle waren ausschließlich mehrspurige Kraftfahrzeuge beteiligt (reine Autounfälle). In all diesen Fällen war ein Kraftfahrzeugführer Hauptverursacher. Bei einem Verkehrsunfall war

    Drucksache 21/2562      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

ein Radfahrer beteiligt. Dieser Verkehrsunfall wurde durch den Radfahrer verursacht. Es ereignete sich hier kein Verkehrsunfall an dem ausschließlich Radfahrer beteiligt waren.

  1. Wie soll der Parksuchverkehr auf der rechten Spur „unterbunden“ werden, wie es SPD und GRÜNE als Voraussetzung einer durchgehenden Vierspurigkeit der Wandsbeker Marktstraße angeben?

Im Straßenzug Wandsbeker Markstraße – Wandsbeker Chaussee befinden sich in beiden Fahrtrichtungen auf den Seitenstreifen neben der Fahrbahn Stellplätze für Kunden und den Lieferverkehr der zahlreichen Ladengeschäfte und Gewerbebetriebe.

Das vorübergehende langsame Befahren der jeweils rechten Fahrstreifen zum Auffinden eines freien Stellplatzes auf den Seitenstreifen im Nahbereich eines bestimmten Zielortes verstößt nicht gegen die Bestimmungen der Straßenverkehrs-Ordnung und kann insofern auch nicht unterbunden werden.

  1. Ist durch die Umwandlung der Walddörfer Straße mit einer größeren Verkehrsbelastung der Wandsbeker Marktstraße zu rechnen?

    Wenn ja: in welchem Umfang?

    Wenn nein: warum nicht?

Im Radverkehrskonzept Wandsbek wurde die Empfehlung der Führung einer Teilstrecke der Route A als Fahrradstraße über die Walddörferstraße ausgesprochen. Näheres kann erst nach Aufnahme einer Planung und den dafür notwendigen Verkehrsuntersuchungen genannt werden.

 

2

Bahnhof Tonndorf – M9 und M27

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/1507

21. Wahlperiode     15.09.15

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 08.09.15

und Antwort des Senats

    Betr.:     Bahnhof Tonndorf – M9 und M27

Der Bahnhof Tonndorf ist ein viel genutzter Umsteigepunkt in Richtung U1. Bevor sich der Fahrplan zu 2016 hin erneut ändert, sollte geprüft werden, welche Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität und Kundenfreundlichkeit durchgeführt werden können.

Ich frage den Senat:

Der Senat beantwortet die Fragen teilweise auf der Grundlage von Auskünften des

Hamburger Verkehrsverbundes (HVV) und der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) wie folgt:

  1. Wie hoch ist die Fahrgastfrequenz zur Hauptverkehrszeit (morgens und abends) am Bahnhof Tonndorf?

Nach den Fahrgasterhebungen des HVV vom August 2011 auf der Linie 167, vom Januar 2012 auf der Linie M9 und vom Mai 2014 auf der Linie M27 sind an der Haltestelle Bahnhof Tonndorf folgende Durchschnittszahlen für Ein- und Aussteiger in den Hauptverkehrszeiten ermittelt worden:

    Frühhauptverkehrszeit 6 – 9 Uhr:          342 Einsteiger, 425 Aussteiger

    Späthauptverkehrszeit 15 – 19 Uhr:          309 Einsteiger, 296 Aussteiger

  1. Gibt es Planungen, zum nächsten Fahrplanwechsel, den Fünf-Minuten-

    Takt der Linie M9 Richtung U-Bahn-Haltestelle Wandsbek Markt von 8 Uhr auf 8.30 Uhr oder länger auszuweiten?

    Wenn nein: warum nicht?

Es wird geprüft, im Jahresfahrplan 2016 eine zusätzliche Fahrt Bf. Tonndorf ab 7.58 Uhr bis U Wandsbek Markt anzubieten. Damit könnten die beiden benachbarten Fahrten, welche die derzeit am stärksten ausgelasteten im fraglichen Zeitraum sind, entsprechend entlastet werden. Von vorgenannter Nachsteuerung abgesehen, sind die zwischen 8 Uhr und 8.30 Uhr angebotenen Kapazitäten ausreichend. Zudem wird der am stärksten nachgefragte Streckenabschnitt zwischen Oelmühlenweg und Wandsbek Markt durch die mit Gelenkbussen verkehrende Linie 262 verstärkt. Nach der letzten Erhebung der Fahrgastnachfrage auf der Linie M9 aus dem Jahr 2012 lag die durchschnittliche Besetzung der Gelenkbusse mit einem Platzangebot von etwa 105 Sitz- und Stehplätzen abfahrend vom Bf. Tonndorf Richtung Wandsbek Markt zwischen 8 Uhr und 8.30 Uhr bei durchschnittlich 20 Fahrgästen pro Fahrt. Damit ist die Fahrtenfolge ausreichend dimensioniert.

  1. Welche baulichen Maßnahmen sind auf der Strecke der Linie M9 und der Strecke M27 geplant?

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer plant im Verlauf der MetroBusLinie M27 Baumaßnahmen, um Haltestellen barrierefrei zu gestalten und den Einsatz von Gelenkbussen zu ermöglichen. An folgenden Haltestellen sind Maßnahmen beabsichtigt:

  • Schiffbeker Höhe (Richtung Wellingsbüttel)
  • Schweidnitzer Straße (Richtung Wellingsbüttel)
  • Studio Hamburg
  • Stemmeshay
  • Rahlstedter Weg (Mitte)
  • Stuhtsweg
  • Buddenbrookweg
  • Grootmoor
  • Rolfinckstraße
  • S Wellingsbüttel

Das Bezirksamt Wandsbek beabsichtigt darüber hinaus Baumaßnahmen an den Haltestellen Liegnitzer Straße (Haltestelle am Fahrbahnrand in Richtung Billstedt) und Kuehnstraße (Busbuchten in beiden Richtungen). Außerdem ist die Sanierung der Fahrbahndecken auf dem Öjendorfer Damm (Abschnitt Rodigallee – Jenfelder Straße) und in der Charlottenbeurger Straße (Kreuzungsbereich Schweidnitze Straße auf eine Länge von rund 60 m) vorgesehen. Des Weiteren erfolgen Grundinstandsetzungen der Schöneberger Straße (Abschnitt Schöneberger Straße 12 – Wilsonstraße) und der Wilsonstraße (Abschnitt Schöneberger Straße – Köpenicker Straße einschließlich des Kreuzungsbereichs).

4. Welche Fahrplanoptimierungen sind für die Linien M9 und M27 geplant? Insbesondere: Sollen in verkehrsschwächeren Zeiten kürzere Fahrzeiten eingeplant werden, um Standzeiten von Bussen zu vermeiden?

Wenn nein: warum nicht?

Zur Bestimmung angemessener Fahrzeiten hat die HOCHBAHN einen kontinuierlichen Regelprozess installiert. So werden die tatsächlichen Fahrzeiten der Linienbusse fortlaufend erfasst. Auf dieser Grundlage entwickelt eine Arbeitsgruppe unter Berücksichtigung betrieblicher Erfahrungswerte neue Fahrzeitvorgaben, die operativen und kundenspezifischen Anforderungen genügen. Zum Fahrplanwechsel 2015/2016 sind für die Linien M9 und M27 folgende Maßnahmen vorgesehen:

M9:

Samstag, 9 – 19.29, Wendemuthstraße – U Wandsbek Markt, + 1 Min.

Sonntag, 12 – 17.59, Wendemuthstraße – U Wandsbek Markt, + 1 Min.

M27:

keine Maßnahmen, Fahrzeiten sind angemessen.

Kürzere Fahrzeiten sind nicht eingeplant, da kein Potenzial zur Reduzierung von Fahrzeiten identifiziert wurde.

  1. Ist geplant, die Ankunfts- und Abfahrtszeiten am Bahnhof Tonndorf zum Fahrplanwechsel zu optimieren?

Wenn ja: inwiefern?

Wenn nein: warum nicht?

Die fahrplanmäßigen Anschlussbindungen der Buslinien M9, M27 und 167 richten sich nach der Zahl der umsteigenden Fahrgäste. Die jeweils zahlenmäßig wichtigsten Umsteigepunkte sind bei der Linie M9 der U-Bahnhof Wandsbek Markt, bei der Linie M27 die U-Bahnhöfe Billstedt und Farmsen sowie bei der Buslinie 167 die U-Bahnhöfe

    Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode     Drucksache 21/1507

Berne und Farmsen. Da am Bf. Tonndorf, an dem lediglich die Regionalbahn 81 halbstündlich verkehrt, gegenüber den oben genannten Haltestellen deutlich weniger Fahrgäste umsteigen, ist hier eine Anpassung der Fahrzeiten nicht vorgesehen.

  1. Wie viele und welche Arten von Lichtsignalanlagen (LSA) befinden sich auf der Strecke M9?

Auf der Strecke befinden sich insgesamt 32 Lichtsignalanlagen, davon sind fünf ausschließlich Fußgängerlichtsignalanlagen.

  1. An welchen Bushaltestellen gibt es kurz vor und kurz hinter der Bushaltestelle eine LSA? Sind diese alle aufeinander abgestimmt, sodass der Bus nicht an beiden halten muss?

    Wenn nein: warum nicht?

An folgenden Bushaltestellen der M9 gibt es kurz vor oder kurz hinter der Bushaltestelle eine Lichtsignalanlage:

  • Wandsbek-Markt
  • Wendemuthstraße
  • Holzmühlenstraße
  • Eichtalstraße
  • Kurfürstenstraße
  • Ölmühlenstraße
  • Nordmarkstraße
  • Friedhof Tonndorf
  • Bahnhof Tonndorf
  • Studio Hamburg
  • Wilsonstraße
  • Am Pulverhof
  • Loher Straße
  • Brockdorfstraße
  • Wilhelm-Grimm-Straße
  • Bahnhof Rahlstedt
  • Schweriner Straße
  • Sieker Landstraße Hoffmannstieg.

Für sechs Lichtsignalanlagen wurden Busvorrangschaltungen realisiert, weitere sind aktuell nicht vorgesehen. Alle Lichtsignalanlagen sind in eine „Grüne Welle“ eingebunden und werden je nach Verkehrsaufkommen entweder stadteinwärts oder stadtauswärts mit der jeweils zulässige Höchstgeschwindigkeit koordiniert.

8. Wie groß ist der Abstand in Metern zwischen den einzelnen Haltestellen der Linien M9 und M27?

Haltestellenabstände Linie M9

Richtung Großlohe

Haltestellenabstand in Metern

U Wandsbek Markt

Wendemuthstraße

601

Holzmühlenstraße

560

Eichtalstraße

404

Kurfürstenstraße

549

         3

Haltestellenabstände Linie M9

Ölmühlenweg

409

Nordmarkstraße

553

Friedhof Tonndorf

288

Bf. Tonndorf

689

Studio Hamburg

461

Wilsonstraße

284

Am Pulverhof

885

Loher Straße

447

Brockdorffstraße

594

Wilhelm-Grimm-Straße

474

Bf. Rahlstedt

713

Bf. Rahlstedt

58

Schweriner Straße

806

Sieker Landstraße

324

Prehnsweg

496

Hoffmannstieg

479

Großlohe

159

M9: Richtung U Wandbek

Haltestellenabstand in Metern

Großlohe

Hoffmannstieg

125

Prehnsweg

376

Sieker Landstraße

473

Schweriner Straße

452

Bf. Rahlstedt

737

Bf. Rahlstedt

127

Wilhelm-Grimm-Straße

663

Brockdorffstraße

450

Loher Straße

648

Am Pulverhof

676

Wilsonstraße

598

Studio Hamburg

355

Bf. Tonndorf (Tonndorfer Hauptstraße)

162

Friedhof Tonndorf

789

Nordmarkstraße

281

Ölmühlenweg

603

Kurfürstenstraße

436

Eichtalstraße

406

Holzmühlenstraße

519

Wendemuthstraße

587

U Wandsbek Markt

464

 

Haltestellenabstände Linie M27

M27: Richtung U Billstedt

Haltestellenabstand in Metern

S Wellingsbüttel

Rolfinckstraße

940

Waldingstraße

572

Grootmoor

508

Gut Karlshöhe

425

Thomas-Mann-Straße

432

Buddenbrookweg

406

Karlshöhe

655

Stuhtsweg

405

Neusurenland

400

Pflegezentrum Farmsen

300

Berufsförderungswerk Hamburg

232

U Farmsen

596

    Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode     Drucksache 21/1507

Haltestellenabstände Linie M27

Rahlstedter Weg (Mitte)

783

Paracelsusstraße

604

Stemmeshay

814

Bf. Tonndorf

902

Studio Hamburg

461

Wilsonstraße

284

Kuehnstraße (Ost)

713

Berliner Platz

528

Liegnitzer Straße

451

Schweidnitzer Straße

320

Jenfelder Straße

337

Jenfeld-Zentrum

454

Denksteinweg

228

Rodigallee (Ost)

722

Pflegezentrum Holstenhof

278

Rübezahlstraße

428

Aschenputtelstraße

279

Fuchsbergredder

236

Manshardtstraße

404

Prinzenweg

272

Meriandamm

304

Schiffbeker Höhe

624

U Billstedt

762

 

Haltestellenabstände Linie M27

M27: Richtung U Billstedt

Haltestellenabstand in Metern

S Wellingsbüttel

Rolfinckstraße

940

Waldingstraße

572

Grootmoor

508

Gut Karlshöhe

425

Thomas-Mann-Straße

432

Buddenbrookweg

406

Karlshöhe

655

Stuhtsweg

405

Neusurenland

400

Pflegezentrum Farmsen

300

Berufsförderungswerk Hamburg

232

U Farmsen

596

Rahlstedter Weg (Mitte)

783

Paracelsusstraße

604

Stemmeshay

814

Bf. Tonndorf

902

Studio Hamburg

461

Wilsonstraße

284

Kuehnstraße (Ost)

713

Berliner Platz

528

Liegnitzer Straße

451

Schweidnitzer Straße

320

Jenfelder Straße

337

Jenfeld-Zentrum

454

Denksteinweg

228

Rodigallee (Ost)

722

Pflegezentrum Holstenhof

278

Rübezahlstraße

428

Aschenputtelstraße

279

Fuchsbergredder

236

         5

Haltestellenabstände Linie M27

Manshardtstraße

404

Prinzenweg

272

Meriandamm

304

Schiffbeker Höhe

624

U Billstedt

762