G20 und die Krankenhäuser

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/8585

21. Wahlperiode     11.04.17

Schriftliche Kleine Anfrage

der Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg und Michael Kruse (FDP) vom 04.04.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     G20 und die Krankenhäuser

Am 3. April 2017 kam heraus, dass der Senat offenbar drei Monate vor dem G20-Gipfel noch nicht mit den Hamburger Krankenhäuser über den Behandlungsbedarf als Folge des G20-Gipfels gesprochen hat.

Wir fragen den Senat:

  1. Wann werden der Senat beziehungsweise die zuständigen Behörden mit den Hamburger Krankenhäusern über den Behandlungsbedarf als Folge des G20-Gipfels reden?

Die Feuerwehr ist als Träger des Rettungsdienstes für die präklinische Versorgung im Bereich des öffentlichen Rettungsdienstes zuständig. Hierzu gibt es fortlaufende Abstimmungsgespräche mit allen beteiligten Behörden und Organisationen.

Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz hat die Hamburger Plankrankenhäuser mit Teilnahme an der Notfallversorgung frühzeitig über die Organisation des G20-Gipfels informiert. Weitere Gespräche über etwaige Gefährdungslagen werden in Abstimmung mit dem G20-Stab der Senatskanzlei bedarfsgerecht geführt werden.

Die Polizei hat am 4. April 2017 beim Landeskommando Hamburg der Bundeswehr einen Antrag auf Amtshilfe zur Versorgung verletzter und/oder erkrankter Polizeibeamter während des G20-Gipfeltreffens gestellt.

  1. Welches sind die hierfür zuständigen Behörden?

Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz und gegebenenfalls die Behörde für Inneres und Sport.

  1. Wann wird das entsprechende Konzept vorgelegt?
  2. Haben Bundesbehörden entsprechende Gespräche geführt und/oder ein solches Konzept vorgelegt?

Wenn ja: Wo kann man das Konzept nachlesen?

Wenn nein: warum nicht?

Siehe Antwort zu 1.

  1. Welchen Behandlungsbedarf gab es als Folge der letzten drei G20Gipfel? Bitte die Zahl der Verletzten aufgeschlüsselt nach stationärem und ambulantem Behandlungsbedarf angeben.

Die letzten drei G20-Gipfel fanden in Brisbane, Antalya und Hangzhou statt. Die erfragten aufgeschlüsselten Zahlen liegen nicht vor.

    Drucksache 21/8585      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

  1. Mit wie vielen Verletzten als Folge des G20-Gipfels rechnet der Senat? Bitte aufschlüsseln nach stationärem und ambulantem Behandlungsbedarf.

Ein Auftreten von Verletzten als Folge des Gipfels selbst wird nicht erwartet. Inwieweit sich auf Gegenveranstaltungen ein Auftreten von Verletzten ergeben könnte, lässt sich derzeit nicht bewerten. Die Maßnahmen der Polizei sind darauf ausgerichtet, sowohl Verletzungen der eingesetzten Beamtinnen und Beamten als auch die Verletzung von Dritten nach Möglichkeit zu vermeiden.

  1. Gibt es ein Konzept für die ambulante Behandlung von Verletzten in Folge des G20-Gipfels?

    Wenn ja: Wo kann man das Konzept nachlesen?

    Wenn nein: warum nicht?

Die entsprechenden Konzepte der Feuerwehr sind aus Sicherheitsgründen als Verschlusssache eingestuft. Sie dürfen nach § 1 der Verschlusssachenanweisung für Behörden der Freien und Hansestadt Hamburg (HmbVSA) vom 9. November 1982 nur Personen zugänglich gemacht werden, die im Zusammenhang mit der Auftragsdurchführung Kenntnis erhalten müssen.

  1. Wie erfolgt die Bezahlung der Behandlung von ausländischen Verletzten? Werden gegebenenfalls Land oder Bund die Kosten übernehmen, wenn ein Kostenträger nicht identifiziert werden kann?

Rettungsdienstkosten und Kosten für eine Notfallbehandlung von Bürgerinnen und Bürgern der Europäischen Union können über die „EHIC“ (European Health Insurance Card) abgerechnet werden. Die EHIC ist gültig in allen EU-Staaten sowie der Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen, Kroatien, Serbien und Mazedonien. Darüber hinaus gelten die bilateralen Abkommen über Soziale Sicherheit außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR).

Ist diese Voraussetzung nicht gegeben oder stammen die Patientinnen und Patienten aus anderen Ländern als den oben genannten, werden die Leistungen des Rettungsdienstes und der medizinischen Versorgung privat berechnet.

  1. Wie wird sichergestellt, dass Krankenhäuser und Arztpraxen die zusätzlichen Behandlungen vollständig vergütet erhalten? Gibt es Ausnahmen vom Mehrleistungsabschlag oder der Deckelung der Gesamtvergütung?

Die Vergütung von medizinischen Leistungen während des G20-Gipfels erfolgt im Rahmen der üblichen Abrechnungen. Ausnahmen sind nicht vorgesehen.

 

2

Schallschutz an Schienenstrecken

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/8576

21. Wahlperiode     11.04.17

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 03.04.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     Schallschutz an Schienenstrecken

Es ist ein wichtiges Ziel, Verkehr von der Straße unter anderem auf die Schiene zu verlagern. Allerdings kommt es mittlerweile auch betreffend Schienenstrecken zunehmend zu Protesten gegen Schienenstrecken, unter anderem wegen der Lärmbelastung.

Ich frage den Senat:

Der Senat beantwortet die Fragen auf der Grundlage von Auskünften der Hamburg Port Authority AöR (HPA) und der Deutschen Bahn AG (DB AG) wie folgt:

  1. Welche Vorschriften sind bei der Errichtung von Schienenstrecken zu beachten?

Im Rahmen der Errichtung von Schienenstrecken ist § 41 des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) in Verbindung mit der 16. Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (Verkehrslärmschutzverordnung – 16. BImSchV) zu beachten.

  1. Welche Lärmpegel sind danach zulässig? Bitte gegebenenfalls nach Wohngebieten, Gewerbegebieten und nach Tageszeit differenzieren.

Siehe §§ 2, 4 16. BImSchV.

  1. Welche Vorschriften sind beim Betrieb bereits bestehender Schienenstrecken zu beachten?
  2. Welche Lärmpegel sind danach zulässig? Bitte gegebenenfalls nach Wohngebieten, Gewerbegebieten und nach Tageszeit differenzieren.

Die genannten Vorschriften gelten nur beim Bau oder einer wesentlichen Änderung von Schienenwegen (Lärmvorsorge), vergleiche § 1 der 16. BImSchV.

Um die Lärmsituation jedoch auch am Bestandsnetz zu verbessern (Lärmsanierung), hat die Bundesregierung 1999 das freiwillige Investitionsprogramm „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ ins Leben gerufen. Die Lärmsanierung wird als freiwillige Leistung des Bundes nach Bundeshaushaltsrecht gewährt. Auch hier gibt es Lärmsanierungsgrenzwerte, die in den jeweiligen Bundeshaushaltsgesetzen festgelegt werden. Werden diese Lärmsanierungsgrenzwerte überschritten, kann der Bund die Streckenabschnitte in das Lärmsanierungsprogramm aufnehmen und Investitionen zur Lärmminderung mit Baukostenzuschüssen finanzieren.

Im Übrigen siehe Bundeshaushaltsgesetz 2016 vom 21. Dezember 2015, Einzelplan 12, Kapitel 1202, Titel 891 05 (BGBl. I, S. 2378) sowie Bundeshaushaltsgesetz 2017 vom 20. Dezember 2016, Einzelplan 12, Kapitel 1202, Titel 891 05 (BGBl. I, S. 3016).

    Drucksache 21/8576      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

  1. Welche Veränderungen an bestehenden Schienenstrecken lösen schärfere Lärmschutzvorschriften aus (zum Beispiel Einrichtung eines weiteren Gleises, stark zunehmender Verkehr)?

Nur wesentliche Veränderungen an bestehenden Schienenstrecken lösen schärfere Lärmschutzvorschriften aus, siehe § 1 Absatz 2 16. BImSchV.

  1. Welche bestehenden Schienenstrecken im Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) halten die zuvor abgefragten Vorschriften nicht ein? Bitte gegebenenfalls die genauen Streckenabschnitte angeben.
  2. Was unternimmt die FHH, um die zuvor abgefragten Verstöße zu beenden?

Siehe Antworten zu 3. bis 5.

  1. Welchen Einfluss auf die Lärmbelastung durch Schienenstrecken haben die Gleise?

Das Rollgeräusch wird beeinflusst durch die Beschaffenheit der Räder und der Gleise. Maßgeblich ist die Rauheit der Kontaktflächen von Rädern und Schienen. Es gilt grundsätzlich: Je glatter die Kontaktflächen sind, desto weniger Geräusche entstehen.

  1. In welchen Zeitabständen werden im Gebiet der FHH Gleise ausgetauscht und durch lärmreduzierte ersetzt?
  2. Auf welchen Schienenstrecken im Gebiet der FHH liegen derzeit Schienen, die schon länger als zuvor abgefragt liegen?

Eine Erneuerung der Gleise und des Oberbaus erfolgt im Netz der DB AG und der HPA bedarfsgerecht in Abhängigkeit der Nutzungsintensität der Gleise und des daraus resultierenden Gleiszustandes. Ein einheitlicher Zeitabstand lässt sich daher nicht angeben.

 

2

Aufzüge an Schnellbahnstationen

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/8575

21. Wahlperiode     11.04.17

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 03.04.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     Aufzüge an Schnellbahnstationen

Offenbar sind nach wie vor regelmäßig Aufzüge an Schnellbahnstationen längere Zeit defekt. Außerdem gibt es Hinweise, dass die sogenannte HVVAufzugkarte oft unzutreffende Angaben über die Funktionsfähigkeit der Aufzüge macht.

Ich frage den Senat:

Der Senat beantwortet die Fragen auf der Grundlage von Auskünften des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), der Hamburger Hochbahn AG (Hochbahn) und der Deutschen Bahn AG (DB AG)
wie folgt:

1. Welche Schnellbahnstationen haben derzeit noch keinen Aufzug, der von allen Bahnsteigen barrierefrei erreichbar ist?

Damit eine Schnellbahnstation als barrierefrei gilt, muss unter anderem ein Fahrstuhl vorhanden sein.

Folgende S-Bahn-Stationen sind derzeit noch nicht barrierefrei: Diebsteich, Königstraße, Reeperbahn, Jungfernstieg, Berliner Tor, Rothenburgsort, Tiefstack, Kornweg und Wellingsbüttel. Die Stationen Blankenese (Gleise 2/3) und Billwerder-Moorfleet sind teilweise stufenfrei zugänglich. Die genannten Stationen werden im Rahmen des „Programms zur Steigerung der Haltestelleattraktivität (PSH) forciert ausgebaut. Einige Projekte befinden sich bereits in der Baudurchführung, in der Entwurfs- beziehungsweise Genehmigungsplanung oder werden im Zusammenhang mit anderen Baumaßnahmen umgesetzt werden (bis 2020 fortfolgende). Im Übrigen siehe Antwort zu 2.

Die noch nicht barrierefreien U-Bahn-Haltestellen werden im Rahmen des gemeinsamen Aufzugsprogrammes von HOCHBAHN und der Freien und Hansestadt Hamburg beschleunigt ausgebaut. In 2017 sind eine Reihe von Aufzügen neu in Betrieb genommen worden. Weitere Haltestellen sind im Bau. Die barrierefreien Haltestellen und die aktuelle Ausbauplanung sind der Anlage zu entnehmen.

Die AKN-Haltestellen sind barrierefrei zugänglich.

    2.     Wann werden diese Stationen entsprechend nachgerüstet?

S-Bahn-Stationen:

    2017     Blankenese Gleis 1

  1. Kornweg und Wellingsbüttel
  2. Reeperbahn, Jungfernstieg, Rothenburgsort, Königstraße
  3. Tiefstack

    Drucksache 21/8575      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

  1. Berliner Tor, Billwerder-Moorfleet
  2. Diebsteich

U-Bahn-Haltestellen: siehe Anlage

    3.     Wann fielen in diesem Jahr welche Aufzüge länger als 24 Stunden aus?

S-Bahn-Stationen (1. Quartal 2017):

  • Stadthausbrücke
  • Bergedorf nach Gleis 5
  • Harburg nach Gleis 3/4
  • Sternschanze
  • Veddel
  • Wandsbeker Chaussee
  • Wilhelmsburg
  • Rahlstedt
  • Stellingen

Der DB AG ist eine ausführliche Auswertung und Auflistung der genauen Tage in der für die Bearbeitung einer Parlamentarischen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich. U-Bahn-Haltestellen:

Alle Aufzüge der HOCHBAHN sind eindeutig durch Nummern gekennzeichnet, die an den Aufzügen angebracht sind. Die von den Ausfällen betroffenen Aufzüge sind:

Haltestelle

Aufzug

Ausfall am

Schlump

SL566

20. Februar

Ohlstedt

OT637

4. Januar

Jungfernstieg

JG592

8.Februar

JG527

1. Februar

24. März

Schippelsweg

SW549

12. Januar

Sankt Pauli

PA574

10. März

Osterstraße

OS606

18. Januar

27. März

Lattenkamp

LA539

26. März

27. März

Hammer Kirche

HK622

17. Februar

Berliner Tor

BT602

3. März

Lutterothstraße

LT552

13. Februar

Hauptbahnhof Süd

HB562

18. Februar

HB561

5. Januar

Niendorf Markt

NM511

4. März

Mümmelmannsberg

MG546

1. Januar

Wandsbek Markt

WM584

25. Februar

21. März

Klosterstern

KR628

6. Februar

14. März

Wartenau

WA555

29. Januar

Farmsen

FA570

12. Januar

Berne

BE620

26. März

Wandsbek Gartenstadt

WK608

1. Februar

4.     Welches waren die Gründe für den Ausfall und dafür, dass die Reparatur so lange dauerte?

2

    Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode     Drucksache 21/8575

Wesentliche Gründe sind Vandalismusschäden, Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen, defekte Steuerungsplatinen oder Aufzugstüren sowie erforderliche Ersatzteilbeschaffungen.

Die Reparaturdauer begründet sich aus unterschiedlichen Produkttypen, einer Altersstruktur von bis zu 25 Jahren sowie unterschiedlichen Zulieferern. Die Ersatzteilbeschaffung ist nicht immer kurzfristig möglich, da die erforderlichen Ersatzteile zum Teil produktspezifisch neu beschafft oder nachgefertigt werden müssen. Darüber hinaus ist teilweise der Einsatz von Spezialwerkzeug erforderlich, sodass gesonderte Einsatzplanungen notwendig werden.

5. Wann fielen in diesem Jahre Aufzüge auf der Strecke Wandsbek-Markt zum Hauptbahnhof aus? Bitte die genaue Lage des Aufzuges und die Ausfallzeit angeben.

Die HOCHBAHN erfasst statistisch Ausfälle von Aufzügen mit Ausfallzeiten von über 24 h. Im Jahr 2017 kam es in den Monaten Januar bis März auf dem Linienabschnitt der U1 zwischen den Haltestellen Wandsbek Markt und Hauptbahnhof-Süd zu insgesamt vier derartigen Aufzugsausfällen:

  • Wandsbek Markt (Aufzug Bahnsteig – Straßenebene): 25.02. und 21.03.
  • Wartenau (Aufzug Bahnsteig – Schalterhalle): 29.01.
  • Hauptbahnhof-Süd (Bahnsteig U1 – Schalterhalle): 05.01.

    6. Werden mittlerweile für alle Aufzüge eventuelle Störungen sofort an die Zentrale gemeldet und auf der HVV-Aufzugkarte vermerkt?

    Wenn ja: Wie sind dann Eintragungen auf der HVV-Aufzugkarte „Für mindestens einen Aufzug dieser Haltestelle stehen keine aktuellen Informationen zur Verfügung“ zu erklären?

    Wenn nein: Wann wird dies der Fall sein?

Bisher können rund 80 Prozent der Aufzüge an den Schnellbahnstationen im HVV ihren Betriebszustand automatisch melden. Die aktuell 93 verfügbaren Aufzüge der HOCHBAHN sind alle an das Auskunftssystem des HVV angeschlossen. Die Haltestelle Buckhorn ist gerade erst barrierefrei ausgebaut worden, die Aufschaltung des Aufzuges erfolgt in Kürze. Auch die fünf Aufzüge an den AKN-Haltestellen im HVV (Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg, Eidelstedt Zentrum; Eidelstedt S-Bahn, Norderstedt

Mitte) melden ihren Betriebsstatus verlässlich. Von den 65 Aufzügen an den S-BahnStationen können derzeit 49 Aufzüge ihren Betriebszustand melden, für die restlichen Aufzüge wird die Information „Für mindestens einen Aufzug dieser Haltestelle stehen keine aktuellen Informationen zur Verfügung“ ausgegeben. Die Deutsche Bahn hat im Jahr 2016 deutschlandweit an den Bahnhöfen ihre Aufzüge mit modernen Sensoren zur Fernüberwachung ausgestattet. Diese erfassen in Echtzeit den Betriebszustand der Anlagen und informieren bei Störungen umgehend. Ziel ist es, über diesen Kommunikations-Baustein die noch fehlenden Aufzüge in die HVV-Auskunft zu integrieren. Hierzu stimmt sich der HVV derzeit mit DB Station&Service AG als Aufzugsbetreiber ab.

    3 Drucksache 21/8575      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

Anlage Übersicht und Ausbauplanung der Hochbahn:

Barrierefreier Ausbau U-Bahn Haltestellen

Stand 03.04.2017


 

Ausbau


 

Haltestelle

erfolgt

geplant

Status

Alsterdorf


 

2022


 

Ahrensburg Ost

x


 


 

Alter Teichweg


 

2018


 

Ahrensburg West

x


 


 

Barmbek

x


 


 

Berne

x


 


 

Burgstraße

x


 


 

Billstedt

x


 


 

Baumwall

x


 


 

Buckhorn

x


 


 

Borgweg

x


 


 

Buchenkamp

x


 


 

Berliner Tor

x


 


 

Christuskirche

x


 


 

Dehnhaide

x


 


 

Emilienstraße

x


 


 

Eppendorfer Baum

x


 


 

Farmsen

x


 


 

Feldstraße

x


 


 

Fuhlsbüttel Nord


 

2019


 

Fuhlsbüttel

x


 


 

Garstedt

x


 


 

Großhansdorf

x


 


 

Gänsemarkt

x


 


 

Habichtstraße


 

2017


 

Hauptbahnhof Süd

x


 


 

HafenCity Universität

x


 


 

Hagenbecks Tierpark

x


 


 

Hammer Kirche

x


 


 

Hagendeel


 

2017

in Bau

Horner Rennbahn

x


 


 

Hoheluftbrücke


 

2017

in Bau

Hallerstraße

x


 


 

Hamburger Straße

x


 


 

Hoisbüttel

x


 


 

Hudtwalkerstraße


 

2022


 

Hauptbahnhof Nord

x


 


 

Jungfernstieg (U1)


 

2020


 

Jungfernstieg (U2/U4)

x


 


 

Joachim-Mähl-Str.


 

2017

in Bau

Klein Borstel


 

2019


 

Kellinghusenstraße

x


 


 

Kiekut


 

kein Ausbau


 

Kiwittsmoor

x


 


 

Klosterstern

x


 


 

4

    Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode     Drucksache 21/8575

Barrierefreier Ausbau U-Bahn Haltestellen

Stand 03.04.2017

Lattenkamp

x


 


 

Landungsbrücken


 

2019


 

Legienstraße

x


 


 

Langenhorn Markt

x


 


 

Langenhorn Nord


 

2017

in Bau

Lohmühlenstraße


 

2018


 

Lutterothstraße

x


 


 

Lübecker Straße


 

2017


 

Meßberg


 

2020


 

Meiendorfer Weg


 

2017


 

Mümmelmannsberg

x


 


 

Messehallen

x


 


 

Mönckebergstraße


 

2020


 

Merkenstraße


 

2017

in Bau

Mundsburg

x


 


 

Niendorf Markt

x


 


 

Niendorf Nord

x


 


 

Norderstedt Mitte

x


 


 

Ohlsdorf

x


 


 

Osterstraße

x


 


 

Ohlstedt

x


 


 

Ochsenzoll

x


 


 

St. Pauli

x


 


 

Rathaus


 

2020


 

Rödingsmarkt

x


 


 

Rauhes Haus

x


 


 

Ritterstraße


 

2018


 

Richtweg

x


 


 

Saarlandstraße


 

2024


 

Sengelmannstraße

x


 


 

Steinfurther Allee

x


 


 

Sierichstraße


 

2024


 

Schmalenbeck

x


 


 

Schlump

x


 


 

Stephansplatz

x


 


 

Straßburger Straße


 

2018


 

Steinstraße


 

2020


 

Schippelsweg

x


 


 

Sternschanze


 

2023


 

Trabrennbahn

x


 


 

Uhlandstraße


 

2017


 

Überseequartier

x


 


 

Volksdorf

x


 


 

Wartenau

x


 


 

Wandsbek-Gartenstadt

x


 


 

Wandsbek Markt

x


 


 

Wandsbeker Chaussee


 

2018


 

 

         5

Verkehrskoordination mit Niedersachsen

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/8536

21. Wahlperiode     07.04.17

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 30.03.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     Verkehrskoordination mit Niedersachsen

Der Senat verkündete vor einigen Monaten mit großem Aufwand, dass es nun eine bessere Verkehrskoordination mit Niedersachsen geben werde. Nun kommt heraus, dass Niedersachsen keinen Verkehrskoordinator haben wird und deshalb ein solcher auch nicht mit dem Hamburger Verkehrskoordinator zusammenarbeiten wird.

Ich frage den Senat:

Es ist das gemeinsame Ziel der zuständigen Ministerien und Behörden in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg, die Verkehrsbeeinträchtigungen durch eine Verbesserung der Koordinierung zu minimieren, um die Belastungen für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. Die Hausspitzen werden ihren engen Dialog auch in Fragen der Verkehrskoordinierung weiter verstärken.

Auf Arbeitsebene erfolgt eine regelmäßige Abstimmung. Der Arbeitsstab Verkehrs- und Baustellenkoordination arbeitet eng mit den beiden Niederlassungen der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLSbV) in Verden und Lüneburg zusammen:

Der Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) bekommt von den benachbarten Kreisen und Niederlassungen der Straßenbauverwaltungen alle geplanten Baumaßnahmen gemeldet, damit etwaige konkurrierende Baustellen im Großraum Hamburg bei Bedarf in Absprache mit dem jeweiligen Veranlasser direkt koordiniert werden. Siehe dazu auch Drs. 21/7363. Zudem treffen sich alle Baustellenverantwortlichen und die dazugehörenden Verkehrsdirektionen des Großraums Hamburg regelmäßig zur Abstimmung der aktuellen sowie geplanten Baustellenkoordinierung im kommenden Jahr. Die letzte Besprechung fand dazu am 28. März 2017 statt. Die Vertreter der angrenzenden Kreise Niedersachsens sowie der Niederlassungen Verden und Lüneburg der NLSbV waren anwesend. Im Bedarfsfall (beispielsweise bei auftretenden Notmaßnahmen) wird unmittelbar und auf bilateralem Weg Kontakt aufgenommen, um die Maßnahmen zu koordinieren. Die Zusammenarbeit mit Niedersachsen läuft aus Hamburger Sicht konstruktiv und aufgrund der direkten Kommunikationswege schnell und effektiv.

Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen wie folgt:

  1. Warum wird Niedersachsen keinen Verkehrskoordinator berufen?

Zu Entscheidungen anderer Länder nimmt der Senat nicht Stellung. Im Übrigen siehe Vorbemerkung.

  1. Stimmt der Senat der Auffassung zu, dass es betreffend Verkehr kein Koordinierungs- sondern ein Entscheidungsdefizit gibt?

    Drucksache 21/8536      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

Wenn ja: Wie soll das behoben werden?

Wenn nein: Was wird der Senat unternehmen, um eine bessere Koordination mit Niedersachsen zu erreichen?

Alle bislang bekannten Maßnahmen Niedersachsen auf den Bundesfernstraßen und Magistralen im Großraum Hamburg sind mit dem Arbeitsstab Verkehrs- und Baustellenkoordination abgestimmt und bestmöglich koordiniert oder befinden sich in Abstimmung. Es besteht weder ein Entscheidungs- noch ein Koordinierungsdefizit.

  1. Welche Baustellen sind auf Autobahnen und Bundesstraßen in 50 km Entfernung südlich der Elbe in diesem Jahr geplant beziehungsweise schon aktiv? Bitte jeweils die Lage, die Art der Arbeiten, den Umfang der Straßensperrung und die Dauer der Straßensperrung angeben.

Die für Hamburg relevanten Daten werden dem LSBG zum Zweck der Baustellenkoordinierung übermittelt. Die Information der Öffentlichkeit und der Parlamente über niedersächsische Bundesfernstraßenstraßenbaustellen ist ausschließlich Angelegenheit des Landes Niedersachsen. Die hamburgischen Vorhaben südlich der Elbe ergeben sich aus der Anlage.

  1. Inwieweit wurden diese Bauarbeiten mit dem Hamburger Verkehrskoordinator abgestimmt?

Siehe Vorbemerkung und Antwort zu 2.

  1. Inwieweit hatten der Senat oder die zuständige Behörde die Einrichtung eines niedersächsischen Verkehrskoordinators sowie die Zusammenarbeit mit dem Hamburger abgesprochen?

Siehe Vorbemerkung und Drs. 21/7363.

  1. Wieso wurde vom Senat Ende 2016 der Eindruck erweckt, es gebe künftig eine bessere Verkehrs- und Baustellenkoordination mit Niedersachsen, wenn nun herauskommt, dass Niedersachsen gar keinen Verkehrskoordinator haben wird?

Eine direkte Zusammenarbeit mit allen betroffenen Baudienststellen, Baulastträgern und den zuständigen Verkehrsdirektionen im Großraum Hamburg wurde initiiert und umgesetzt. Diese ermöglicht eine schnelle und effektive Zusammenarbeit. Im Übrigen siehe Vorbemerkung.

  1. Wie will der Senat die Koordination von Verkehr und Baustellen mit Niedersachsen organisieren?

Siehe Vorbemerkung und Drs. 21/7363.

2

 

Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode     Drucksache 21/8536

Anlage

 

     

       

 

   

 

 

 

 

   

3

Luftreinhalteplan

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/8535

21. Wahlperiode     07.04.17

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 30.03.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     Luftreinhalteplan

Die Äußerungen der Abgeordneten Sparr (GRÜNE) und von Senator Kerstan in der Aktuellen Stunde vom 29. März 2017 geben Anlass zu Fragen.

Ich frage den Senat:

Mit der Fortschreibung des Luftreinhalteplans kommt der Senat seinen Verpflichtungen gemäß dem Urteil des VG Hamburg vom 6. November 2014 (9 K 1280/13) nach, Maßnahmen zu prüfen, die technisch, wirtschaftlich und rechtlich überhaupt möglich sind, um die NO2-Belastung in Hamburg möglichst kurzfristig auf den Jahresmittelgrenzwert abzusenken. Hinsichtlich der so zu ermittelnden Maßnahmen hat die Stadt zu gewichten, welche Maßnahmen unter Berücksichtigung ihres Beitrags zur Luftschadstoffverminderung und damit zum Gesundheitsschutz sowie im Hinblick auf die damit verbundene Beeinträchtigung anderer öffentlicher oder privater Interessen in die Planung aufgenommen werden sollen.

Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen wie folgt:

  1. Trifft es zu, dass die Schadstoffbelastung durch Dieselfahrzeuge, die Euro 5 entsprechen, geringer ist als diejenige durch Fahrzeuge, die Euro 6 entsprechen?

Nein. Die publizierten Untersuchungen zeigen, dass im Mittel die Emissionswerte der modernen Euro-6-Dieselfahrzeuge niedriger sind.

  1. Welche Schadstoffbelastungen dürfen Dieselfahrzeuge aufweisen, die Euro 5 beziehungsweise Euro 6 entsprechen?

Siehe für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/ verkehr-laerm/emissionsstandards/pkw-leichte-nutzfahrzeuge.

Siehe für Lkw und Busse:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/ emissionsstandards/schwere-nutzfahrzeuge.

  1. Trifft es zu, dass der Senat den neuen Luftreinhalteplan vorlegen wird, auch wenn bis dahin die von ihm angeforderten Gutachten noch nicht vorliegen?

Ja. Der Senat wird alle bis dahin gewonnenen gutachterlichen Erkenntnisse berücksichtigen, die für einen Senatsbeschluss zur Vorlage des Luftreinhalteplans relevant sind.

Im Übrigen siehe Antwort zu 4.

 

 

    Drucksache 21/8535      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

  1. Wann sollen alle Gutachten vorliegen, die zur Erstellung des neuen Luftreinhalteplanes erforderlich sind?

Nach Abschluss der Berechnungen folgt die endgültige Erstellung der gutachterlichen Berichte. Ein konkretes Abschlussdatum kann nicht genannt werden.

  1. Welche Gutachten sind das? Wann wurde wer damit beauftragt?

Gutachten

Beauftragter

Datum der Beauftragung

Verkehrsgutachten für die 2. Fortschreibung des Luftreinhalteplans für Hamburg

ARGUS Stadt- und

Verkehrsplanung


 

20.11.2015

Immissionsgutachten Kfz-Verkehr

IVU Umwelt GmbH

29.12.2015

Ermittlung der Hausbrandemissionen

IVU Umwelt GmbH


 

18.03.2016

Ermittlung der schienenverkehrsbedingten Luftschadstoffdaten

Deutsche Bahn AG


 

03.05.2016

Ermittlung der Verkehrsqualität in Ergänzung des Immissionsgutachtens Kfz-Verkehr Hamburg

IVU Umwelt GmbH

12.05.2016

Mikrosimulation Max-Brauer-Allee


 

Dr. Brenner

Ingenieurgesellschaft mbH

14.10.2016

  1. Behält sich der Senat für den Luftreinhalteplan alle Optionen, also auch Fahrverbote, vor?

Wenn ja: Hat der Erste Bürgermeister insofern seine Meinung geändert?

Wenn nein: Wie erklärt der Senat dann die Äußerungen von Senator Kerstan in der Aktuellen Stunde?

Siehe Vorbemerkung. Im Übrigen nimmt der Senat zu Äußerungen einzelner Senatsmitglieder nicht Stellung.

 

2

International Office der HCU (2)

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/8534

21. Wahlperiode     07.04.17

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 30.03.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     International Office der HCU (2)

Ich frage den Senat:

Nach einer im Frühjahr 2016 erfolgten Prüfung des International Office der HafenCity Universität Hamburg (HCU) durch die Innenrevision der HCU hat das Präsidium im Juli 2016 – bekräftigt im Oktober 2016 – eine Neustrukturierung der Internationalisierungsaktivitäten an der HCU beschlossen und diese beginnend im Herbst 2016 umgesetzt. Bei dieser Neustrukturierung handelt es sich um eine Verwaltungsangelegenheit innerhalb der HCU, für die gemäß § 79 Absatz 2 Satz 2 Nummer 12 Hamburgisches Hochschulgesetz allein das Präsidium der HCU zuständig ist.

Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen auf der Grundlage von Auskünften der HafenCity Universität Hamburg (HCU) wie folgt:

  1. Trifft es zu, dass die Halbierung des Personalbestandes am International Office (vergleiche Fragen 1 und 3 meiner Schriftlichen Kleinen Anfrage Drs. 21/6849) in der HCU damit begründet wurde, dass die Aufgaben des International Office „über die HCU zu verteilen“ sind?

    Wenn nein: Wie wurde diese Personalentwicklung innerhalb der HCU begründet?

Siehe Drs. 21/6849.

  1. Welche Gremien der HCU haben sich im Jahre 2016 wann mit dem

    International Office beschäftigt?

Folgende Gremien der HCU haben sich mit dem Thema „International Office“ befasst:

  • Präsidium (14. Juli 2016, 13. Oktober 2016)
  • Haushaltsausschuss des Hochschulsenats (6. Juli 2016)
  • Hochschulsenat (12. Oktober 2016)

Dem Präsidium der HCU ist bekannt, dass sich auch der Personalrat und der Allgemeine Studierendenausschuss der HCU (AStA) im Jahr 2016 mit dem Thema „International Office“ befasst haben. Konkrete Termine können allerdings nicht benannt werden.

  • Welche Beschlüsse haben die Gremien wann hierzu gefasst?

Der Haushaltsausschuss des Hochschulsenats hat in seiner Sitzung am 6. Juli 2016 einen Beschluss zu den Stellenwünschen des International Office und der Priorisierung der Personalanforderungen innerhalb der HCU gefasst. Der Hochschulsenat hat in seiner Sitzung am 12. Oktober 2016 eine Empfehlung an das Präsidium hinsichtlich des Aufgabenumfangs und der Ausstattung des International Office beschlossen.

    Drucksache 21/8534      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

Beschlüsse des Personalrats sind vertraulich. Beschlüsse des AStA stehen dem Präsidium der HCU nicht zur Verfügung. Im Übrigen siehe Vorbemerkung.

  • Hat das International Office am 12. Januar 2017 eine E-Mail an alle Studierenden der HCU geschickt? Wenn ja: Welchen Inhalt hat diese E-Mail?

Am 12. Januar 2017 hat die Leiterin des International Office der HCU eine nach Auskunft des Präsidiums der HCU inhaltlich nicht mit ihrem Fach- und Disziplinarvorgesetzen abgestimmte und nicht autorisierte E-Mail an die Studierenden der HCU geschickt, in der sie neben allgemeinen und studienspezifischen Hinweisen für Studierende auch über die Personalsituation im Bereich der Outgoing-Beratung berichtet.

  • Wurden die Aufgaben des International Office innerhalb der HCU dezentralisiert?

Siehe Vorbemerkung und Drs. 21/6849.

  • Hat sich Senatorin Fegebank mit der Situation des International Office der HCU befasst?

Wenn ja: wann? In welcher Form? Mit welchem Ergebnis?

Das Hochschulrecht sieht eine Befassung nicht vor. Siehe auch Vorbemerkung.

 

2

Durchgangsverkehr durch Lkw

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/8533

21. Wahlperiode     07.04.17

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 30.03.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     Durchgangsverkehr durch Lkw

Ein erheblicher Teil der Verkehrsbelastung auf Hamburger Straßen erfolgt durch Lkw, die Hamburg nur durchfahren, also kein Ziel in Hamburg ansteuern (Lkw-Durchgangsverkehr).

Ich frage den Senat:

  1. Wie viele Lkw benutzen durchschnittlich an Werktagen Hamburger Straßen? Bitte aufschlüsseln nach Autobahnen, Bundesstraßen und Bezirksstraßen.
  2. Bei wie vielen dieser Lkw handelt es sich um Lkw-Durchgangsverkehr?
  3. Wie verteilt sich dieser Lkw-Durchgangsverkehr auf Autobahnen, Bundesstraßen und Bezirksstraßen? Bitte in absoluten Zahlen pro Jahr angeben.

Die abgefragten Daten können nicht aus Verkehrszählungen gewonnen werden. Bei den aufgeführten Zahlen handelt es sich um Ergebnisse aus einem Verkehrsmodell (Analysejahr 2013), das Grundlage der Ausbauplanungen der Hamburger Autobahnen ist. Die Bemessung von Verkehrsanlagen orientiert sich am werktäglichen Verkehr. Jahreswerte liegen nicht vor. Es kann ausschließlich die Anzahl der Lkw-Fahrten dargestellt werden. Die Aufteilung liegt für Stadtstraßen und Autobahnen vor. Da eine einzelne Fahrt Stadtstraßen und Bundesautobahnen umfassen kann, lassen sich die Angaben für Stadtstraßen und Autobahnen nicht zu der Fahrtenanzahl des Stadtgebietes addieren.

Werktägliche Lkw-Fahrten

Hamburg Gesamt

Autobahnen

Stadtstraßen

Schwerverkehr >3,5t

ca. 151.000

ca. 97.000

ca. 136.000

davon Transit

ca. 22.000

ca. 20.000

ca. 7.000

  1. Welche Maßnahmen ergreift der Senat, um den Lkw-Durchgangsverkehr zu verringern oder zumindest auf die Autobahnen zu konzentrieren?

Bei dem Lkw-Verkehr in Hamburg handelt es sich vorwiegend um Ziel-, Quell- und Binnenverkehr. Der Durchgangsverkehr konzentriert sich zum überwiegenden Teil auf den Bundesautobahnen. Die 7.000 Lkw-Fahrten im Transit, die auch auf Stadtstraßen abgewickelt werden, haben häufig ihre Quelle oder ihr Ziel im direkten Umland Hamburgs, sodass sie sich kaum auf andere Strecken verlagern lassen.

  1. Wäre es technisch und rechtlich möglich, den Lkw-Durchgangsverkehr außerhalb der Autobahnen zu verhindern? Plant der Senat eine solche Maßnahme?

    Wenn nein: warum nicht?

    Drucksache 21/8533      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

Gemäß § 45 Absatz 9 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) sind Verkehrszeichen und

Verkehrseinrichtungen nur dort anzuordnen, wo dies aufgrund der besonderen Umstände zwingend erforderlich ist. Insbesondere Beschränkungen und Verbote des fließenden Verkehrs dürfen nur angeordnet werden, wenn aufgrund der besonderen örtlichen Verhältnisse eine Gefahrenlage besteht, die das allgemeine Risiko einer Beeinträchtigung der in § 45 StVO genannten Rechtsgüter, wie zum Beispiel die

Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs oder den Schutz der Wohnbevölkerung vor Lärm und Abgasen, erheblich übersteigt. Eine solche Gefahrenlage und/oder Situation kann pauschal für das gesamte Hamburger Stadtgebiet nicht begründet werden, sodass ein generelles Durchfahrtsverbot für Lkw nicht angeordnet werden dürfte.

 

2

Elberadweg

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/8492

21. Wahlperiode     04.04.17

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 28.03.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     Elberadweg

Trotz vielen Bürgerprotesten wird immer noch ein betonierter Radweg am Strand von Övelgönne geplant. Ein wichtiges Argument der Befürworter ist, dass auf diese Weise eine Lücke in dem circa 1.200 km langen Elberadweg geschlossen wird.

Ich frage den Senat:

Der Elberadweg verläuft vom Elbsandsteingebirge an der deutsch-tschechischen Grenze bis hin zur Elbmündung bei Cuxhaven und quert dabei auch das Hamburger Gebiet.

Der Hamburger Abschnitt des Elberadweges ist als touristische Freizeitroute ausgewiesen, das heißt Ziel ist es, den Radfahrer durch eine verkehrsarme, touristisch interessante Umgebung zu führen. Der Elberadweg dient nicht der Abwicklung des Alltagsverkehrs, somit sind auch keine besonderen Ausbaustandards mit der Route verbunden. Das heißt der Radfahrer muss sich an die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten anpassen. Gleichwohl sind die Bedingungen in den letzten Jahren zum Beispiel durch den Bau des Abschnittes von Rothenburgsort (Billhorner Brückenstraße – Deichstraße) zur Innenstadt erheblich verbessert worden.

Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen wie folgt:

  1. Von wo bis wo verläuft der Elberadweg?
  2. Läuft der Elberadweg auf der gesamten Strecke in unmittelbarer Nähe der Elbe?

    Wenn nein: Auf welchen Streckenabschnitten verläuft er aus welchen Gründen wie weit weg von der Elbe?

Siehe: http://www.hamburg.de/radtour/318124/radtour-elberadweg/.

Der Hamburger Elberadweg verläuft in den Vier- und Marschlanden nicht Stromparallel, verbleibt aber, auf dem Marschbahndamm verlaufend, wahrnehmbar im Einzugsgebiet der Elbe.

  1. An welchen Stellen ist der Elberadweg aus welchen Gründen wie lange unterbrochen?

Aufgrund des hohen Fußgängeraufkommens ist die Strecke in Övelgönne als Schiebestrecke ausgewiesen.

  1. Welche Empfehlungen gibt es für Radfahrer betreffend die Unterbrechungen des Elberadweges?

Umgehungsmöglichkeiten der Schiebestrecke sind auf der in der Antwort zu 1. und 2. genannten Internetseite beschrieben.

    Drucksache 21/8492      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

5. Gibt es belastbare Informationen, dass Touristen auf eine Radtour auf dem Elberadweg verzichtet haben, weil dieser in Övelgönne die sogenannte Schiebestrecke hat?

Nein.

 

2

Langzeitstudenten (4)

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/8491

21. Wahlperiode     04.04.17

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 28.03.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     Langzeitstudenten (4)

Ich frage den Senat:

Der Senat beantwortet die Fragen auf der Grundlage von Auskünften der Universität Hamburg (UHH), Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW),

HafenCity Universität Hamburg (HCU), Hochschule für bildende Künste (HFBK), Hochschule für Musik und Theater (HfMT) und der Technischen Universität HamburgHarburg (TUHH), wie folgt:

  1. Wie hoch ist die Anzahl der Studierenden, die nach § 42 Absatz 4 HmbHG als Langzeitstudierenden zu zählen sind? Bitte nach Studienfächern aufschlüsseln.

Siehe Anlagen 1, 2 und 3.

  1. Was ist an den Hochschulen in den jeweiligen Studiengängen die höchste Semesterzahl, die ein Studierender beziehungsweise eine Studierende aktuell erreicht?

Siehe Anlagen 4, 5 und 6.

  1. Welche Anzahl von Studierenden wurde 2016 und 2017 nach § 42 Absatz 2 Nummer 3 HmbHG exmatrikuliert? Bitte nach den Gründen (§ 44, § 43 Absatz 2 und § 60 Absatz 6), Hochschulen und Studiengängen aufschlüsseln.

UHH:

Gründe

2016

2017

Summe

§ 44 HmbHG

(Endgültiges Nichtbestehen)

131 Studierende, Details je Stdg. s. Anlage

31 Studierende, Details je Stdg., s. Anlage

162 Studierende

§ 43 Abs.2 HmbHG

(Studiengangwechsel)

 

-/-

 

-/-

 

-/-

§ 60 Abs. 6 HmbHG (Verlust Prüfungsanspruch)

-3 Studierende

(BWL/Diplom)

-2 Studierende

(Politik/Diplom)

 

-/-

5 Studierende

Im Übrigen siehe für die UHH und HAW Anlagen 7 und 8.

An der TUHH wurden im Jahr 2016 137 Studierende und im Jahr 2017 30 Studierende aus Gründen des § 44 HmbHG exmatrikuliert. Eine Aufschlüsselung nach Studiengängen wird statistisch nicht erfasst, da sich die TUHH hierzu nicht explizit gesetzlich verpflichtet war. Das Gleiche gilt für die Exmatrikulationsgründe.

    Drucksache 21/8491      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

An der HCU wurden für das Jahr 2016 zwei Exmatrikulationen nach § 44 HmbHG erfasst. Für 2017 liegen der HCU noch keine Angaben vor.

An der HfMT und an der HFBK wurde aus den fraglichen Gründen niemand in den Jahren 2016 und 2017 exmatrikuliert.

4. Welche Studiengänge wurden nach § 60 Absatz 6 HmbHG aufgehoben, welche Fristen wurden jeweils angesetzt? Bitte auch die Anzahl der noch immatrikulierten Studierenden angeben.

a. Sind in den nächsten drei Jahren weitere Studiengänge betroffen, wenn ja, welche?

An der TUHH wurden die Studiengänge „Information and Media Technologies“ und „Communication and Information Technologies“ zum Wintersemester 2014/2015 aufgehoben. Zum Wintersemester 2019/2020 werden die Prüfungsordnungen aufgehoben und der Prüfungsanspruch erlischt. Aktuell sind noch vier Studierende immatrikuliert. Alle grundständigen Diplomstudiengänge der TUHH wurden zum 30.09.2013 aufgehoben. Als Frist wurde die Regelstudienzeit plus vier Semester (14 Semester) angesetzt. In Härtefallen wurde ein individueller Prüfungsanspruch zugesprochen von maximal 20 Fachsemestern. Derzeit verweilt eine Person in einem aufgehobenen Diplom-Studiengang. Aktuell besteht keine konkrete Planung für weitere Aufhebungen.

In den nachstehenden Studiengängen der UHH wurde die Prüfungsordnung unter Berücksichtigung der vorgesehenen Mindestfrist von zwei Jahren seit Einstellung des Lehrbetriebs aufgehoben. Die Anzahl der noch immatrikulierten Studierenden ist der Anlage 9 zu entnehmen.

  • Diplomstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen
  • Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre
  • Diplomstudiengang Volkswirtschaftslehre
  • Diplomstudiengang Politische Wissenschaft
  • Diplomstudiengang Soziologie
  • Diplomstudiengang Kriminologie
  • Diplomstudiengang Psychologie
  • Diplomstudiengang Sportwissenschaft

Aktuell besteht keine konkrete Planung für weitere Aufhebungen.

An der HAW wurde im Jahr 2014 der weiterbildende Masterstudiengang Erneuerbare Energien gemäß § 60 Absatz 6 HmbHG aufgehoben. Das Präsidium der HAW hat die entsprechende Aufhebungsordnung am 19. Januar 2017 genehmigt, der Lehrbetrieb wird mit Ablauf des Wintersemesters 2019/2020 eingestellt. Der Prüfungsanspruch erlischt mit Ablauf des Wintersemesters 2021/2022 (das heißt am 28. Februar 2022). Die Zahl der noch immatrikulierten Studierenden beträgt 38. Aktuell besteht keine konkrete Planung für weitere Aufhebungen.

An der HfMT traten die Studien- und Prüfungsordnungen für den Diplomstudiengang Musikerziehung und den Diplomstudiengang Dirigieren zum Ablauf des Wintersemesters 2013/2014 außer Kraft. Nach dem 31. März 2014 war ein Abschluss nach diesen Ordnungen nicht mehr möglich. In beiden Studiengängen ist keine Studentin beziehungsweise kein Student immatrikuliert. Die Studien- und Prüfungsordnung für den künstlerisch-pädagogischen Bachelorstudiengang Instrumentalmusik läuft am 30. September 2017 aus. Derzeit studieren noch 163 Personen nach der geltenden Studienordnung. Studierende, die ihr Studium zum 1. Oktober 2012 oder später aufgenommen haben, können nach der oben genannten Prüfungsordnung weiter studieren, oder auf Antrag nach der Prüfungsordnung für den künstlerischen Bachelorstudiengang Instrumentalmusik vom 1. Oktober 2017.

2

    Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode     Drucksache 21/8491

An der HFBK wurden die Studiengänge Diplom Freie Kunst (derzeit noch sechs Studierende), Diplom Design und Diplom Visuelle Kommunikation (derzeit noch 15 Studierende) aufgehoben. In allen drei Studiengängen ist die letzte Prüfungsmöglichkeit im Sommersemester 2019. Aktuell besteht keine konkrete Planung für weitere Aufhebungen.

An der HCU bestehen keine konkreten Planungen für Aufhebungen.

5.     In § 42 Absatz 4 HmbHG ist die Exmatrikulation von Langzeitstudieren geregelt.

  1. Welche Maßnahmen haben die Hochschulen zur Umsetzung der Exmatrikulationen ergriffen, zum Beispiel Anpassungen von Satzungen et cetera?
  2. Welche Maßnahmen planen die Hochschulen in dieser Angelegenheit noch zu ergreifen und wann?
  3. Welche Anzahl an Anträgen zur persönlichen Härte wurde 1. gestellt und 2. von den Hochschulen akzeptiert?
  4. Welche Maßnahmen ergreifen die Hochschulen, um Langzeitstudierende zu einem Abschluss zu bewegen?

TUHH:

Durch Aufnahme des Gesetzestextes in die entsprechende Studienordnung (Satzung über das Studium an der TUHH) wurde eine entsprechende Anpassung vorgenommen.

Mit Stand März 2017 sind 30 Anträge zur persönlichen Härte gestellt worden, deren Verfahren noch laufen. Maßnahmen zur Verhinderung längerer Studiendauern setzen schon mit Beginn des Studiums ein. Dazu gehört vor allem die allgemeine Studienberatung und psychologische Beratung für Studierende der TUHH während des gesamten Studiums. Studierende, die die Regelstudienzeit überschritten haben, müssen innerhalb von zwei Semestern nach dem Ende der Regelstudienzeit an einer Studienfachberatung teilnehmen, wenn sie sich nicht bis zum Ende dieses Zeitraums zur Abschlussprüfung gemeldet haben (§ 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG). Nehmen sie an der Studienfachberatung nicht teil, werden sie exmatrikuliert (§ 42 Absatz 2 Nummer 7 HmbHG). Die Maßnahmen StartING@TUHH und Finish@TUHH verfolgen das Ziel, die Studierenden gleich so optimal auf ihr Studium an der TUHH vorzubereiten, dass sie gar nicht erst in die Situation kommen, viel Zeit zu verlieren.

Über dies werden den Studierenden bereits in der Studieneingangseingangsphase Anstöße gegeben, gut selbstgesteuert zu lernen.

UHH:

Bei der Anwendung der Vorschrift wird gemäß der Begründung zum Gesetz auf das aktuelle Studierverhalten abgestellt. Demnach werden Studierende, die glaubhaft vortragen, ihr Studium aktiv fortführen zu wollen, nicht exmatrikuliert. Studierende, die die Regelstudienzeit überschritten haben, müssen innerhalb von zwei Semestern nach dem Ende der Regelstudienzeit an einer Studienfachberatung teilnehmen, wenn sie sich nicht bis zum Ende dieses Zeitraums zur Abschlussprüfung gemeldet haben (§ 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG). Nehmen sie an der Studienfachberatung nicht teil, werden sie exmatrikuliert (§ 42 Absatz 2 Nummer 7 HmbHG).

Um Studierende bei der Erreichung des Abschlusses zu unterstützen, steht das umfassende Beratungsangebot der Universität Hamburg in der Zentralen Studienberatung und Psychologischen Beratung (wie zum Beispiel spezielle Workshops für Studierende der Magister-, Diplom- oder Staatsexamensstudiengänge) und der dezentralen Studienfachberatung zur Verfügung.

HAW:

Die HAW hat den bereits bestehenden und Langzeitstudierende betreffenden § 10 Absatz 4 der hochschulweit geltenden Immatrikulationsordnung an § 42 Absatz 4 HmbHG angepasst. Es ist derzeit keine weitere Ergreifung von Maßnahmen geplant.

    3 Drucksache 21/8491      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

Es wurden keine Anträge zur persönlichen Härte gestellt, demnach mussten auch keine Anträge von der Hochschule akzeptiert werden. Unterstützende Maßnahmen, um den Studienabschluss zu fördern, sind wie folgt zu kategorisieren:

  • Studienfachberatung, um derartige Situationen möglichst zu vermeiden. Bei Prob-lemfällen kann diese auch sehr umfassend sein (und zum Teil mit Verweis auf andere Beratungsstellen). In den neueren Prüfungsordnungen beziehungsweise der Allgemeinen Prüfungsordnung der HAW wird bei Überschreitung einer gewissen Studiendauer die Studienfachberatung zur Pflicht.
  • Studierende, die die Regelstudienzeit überschritten haben, müssen innerhalb von zwei Semestern nach dem Ende der Regelstudienzeit an einer Studienfachberatung teilnehmen, wenn sie sich nicht bis zum Ende dieses Zeitraums zur Abschlussprüfung gemeldet haben (§ 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG). Nehmen sie an der Studienfachberatung nicht teil, werden sie exmatrikuliert (§ 42 Absatz 2 Nummer 7 HmbHG).
  • Individuelle Ansprache und Betreuung einzelner Studierender zu den Themen-komplexen, wie und in welchem Zeitrahmen das Studium zu einem Abschluss geführt werden kann. Dies setzt immer den Wunsch des Studierenden oder der Studierenden voraus, das Studium abschließen zu wollen. Die weiteren Studienfortschritte werden regelmäßig überprüft. Wenn von den Langzeitstudierenden eine ungenügende Rückmeldung erfolgt oder die vereinbarten Studienfortschritte nicht erreicht werden, wird die zentrale Studienberatung informiert.
  • Die Prüfungsausschussvorsitzenden erhalten in den ersten Wochen der neuen Semester jeweils Listen von den Fakultätsservicebüros, in denen die Studierenden aufgeführt sind, bei denen die letzte erbrachte Leistung vier und mehr Semester her ist. Bei einigen Studierenden sind wegen der Kontakte der Lehrenden zu den Studierenden Gründe bekannt, die anderen Studierenden werden mit dem Hinweis auf mögliche Exmatrikulation angeschrieben und um Rücksprache gebeten.

HfMT:

Studierende, die die Regelstudienzeit überschritten haben, müssen innerhalb von zwei Semestern nach dem Ende der Regelstudienzeit an einer Studienfachberatung teilnehmen, wenn sie sich nicht bis zum Ende dieses Zeitraums zur Abschlussprüfung gemeldet haben (§ 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG). Nehmen sie an der Studienfachberatung nicht teil, werden sie exmatrikuliert (§ 42 Absatz 2 Nummer 7 HmbHG). Die Studienfachberatungen dienen dem Zweck, gemeinsam mit dem jeweiligen Studierenden Zielvereinbarungen zu treffen, mit denen der erfolgreiche Studienabschluss unterstützt werden soll.

HFBK:

Aufgrund der geringen Fallzahlen wurden seitens der HFBK keine gesonderten Maßnahmen ergriffen. Die HFBK ist mit ihren Studierenden in ständigem Kontakt, sodass nach Ablaufen der in § 52 HmbHG genannten Frist ein individuelles Gespräch zwischen Professor/-in und Studierender/m stattfindet.

HCU:

Studierende, die die Regelstudienzeit ihres jeweiligen Studienganges überschreiten, erhalten von der Studierendenverwaltung ein Informationsschreiben, dass sie gemäß § 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG innerhalb von zwei Semestern an einer Studienfachberatung teilnehmen müssen, wenn sie nicht bis dahin ihren Studienabschluss erlangen. In der Studienfachberatung ist der Studienverlauf zu reflektieren und Unterstützung für die weitere Studienplanung zu geben. Die Studienfachberaterinnen und -berater weisen darauf hin, dass nach Überschreitung der doppelten Regelstudienzeit zuzüglich zweier Semester die Exmatrikulation erfolgt, sofern keine Gründe für besondere persönliche Härte vorliegen und nachgewiesen werden.

6. Welche Regelungen gibt es an den Hochschulen zur Beschränkung einer Neueinschreibung von ehemals Langzeitstudierenden in einen anderen Studiengang?

4

    Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode     Drucksache 21/8491

Beschränkungen bei der Einschreibung ergeben sich aus den kapazitätsbedingten Zulassungsbeschränkungen der Hochschulen. Darüber hinaus gibt es keine Rechtsgrundlage für eine Beschränkung der Einschreibung im Zusammenhang mit Studienzeiten.

 

Langzeitstudenten (4)

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/8491

21. Wahlperiode     04.04.17

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 28.03.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     Langzeitstudenten (4)

Ich frage den Senat:

Der Senat beantwortet die Fragen auf der Grundlage von Auskünften der Universität Hamburg (UHH), Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW),

HafenCity Universität Hamburg (HCU), Hochschule für bildende Künste (HFBK), Hochschule für Musik und Theater (HfMT) und der Technischen Universität HamburgHarburg (TUHH), wie folgt:

  1. Wie hoch ist die Anzahl der Studierenden, die nach § 42 Absatz 4 HmbHG als Langzeitstudierenden zu zählen sind? Bitte nach Studienfächern aufschlüsseln.

Siehe Anlagen 1, 2 und 3.

  1. Was ist an den Hochschulen in den jeweiligen Studiengängen die höchste Semesterzahl, die ein Studierender beziehungsweise eine Studierende aktuell erreicht?

Siehe Anlagen 4, 5 und 6.

  1. Welche Anzahl von Studierenden wurde 2016 und 2017 nach § 42 Absatz 2 Nummer 3 HmbHG exmatrikuliert? Bitte nach den Gründen (§ 44, § 43 Absatz 2 und § 60 Absatz 6), Hochschulen und Studiengängen aufschlüsseln.

UHH:

Gründe

2016

2017

Summe

§ 44 HmbHG

(Endgültiges Nichtbestehen)

131 Studierende, Details je Stdg. s. Anlage

31 Studierende, Details je Stdg., s. Anlage

162 Studierende

§ 43 Abs.2 HmbHG

(Studiengangwechsel)

 

-/-

 

-/-

 

-/-

§ 60 Abs. 6 HmbHG (Verlust Prüfungsanspruch)

-3 Studierende

(BWL/Diplom)

-2 Studierende

(Politik/Diplom)

 

-/-

5 Studierende

Im Übrigen siehe für die UHH und HAW Anlagen 7 und 8.

An der TUHH wurden im Jahr 2016 137 Studierende und im Jahr 2017 30 Studierende aus Gründen des § 44 HmbHG exmatrikuliert. Eine Aufschlüsselung nach Studiengängen wird statistisch nicht erfasst, da sich die TUHH hierzu nicht explizit gesetzlich verpflichtet war. Das Gleiche gilt für die Exmatrikulationsgründe.

    Drucksache 21/8491      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

An der HCU wurden für das Jahr 2016 zwei Exmatrikulationen nach § 44 HmbHG erfasst. Für 2017 liegen der HCU noch keine Angaben vor.

An der HfMT und an der HFBK wurde aus den fraglichen Gründen niemand in den Jahren 2016 und 2017 exmatrikuliert.

4. Welche Studiengänge wurden nach § 60 Absatz 6 HmbHG aufgehoben, welche Fristen wurden jeweils angesetzt? Bitte auch die Anzahl der noch immatrikulierten Studierenden angeben.

a. Sind in den nächsten drei Jahren weitere Studiengänge betroffen, wenn ja, welche?

An der TUHH wurden die Studiengänge „Information and Media Technologies“ und „Communication and Information Technologies“ zum Wintersemester 2014/2015 aufgehoben. Zum Wintersemester 2019/2020 werden die Prüfungsordnungen aufgehoben und der Prüfungsanspruch erlischt. Aktuell sind noch vier Studierende immatrikuliert. Alle grundständigen Diplomstudiengänge der TUHH wurden zum 30.09.2013 aufgehoben. Als Frist wurde die Regelstudienzeit plus vier Semester (14 Semester) angesetzt. In Härtefallen wurde ein individueller Prüfungsanspruch zugesprochen von maximal 20 Fachsemestern. Derzeit verweilt eine Person in einem aufgehobenen Diplom-Studiengang. Aktuell besteht keine konkrete Planung für weitere Aufhebungen.

In den nachstehenden Studiengängen der UHH wurde die Prüfungsordnung unter Berücksichtigung der vorgesehenen Mindestfrist von zwei Jahren seit Einstellung des Lehrbetriebs aufgehoben. Die Anzahl der noch immatrikulierten Studierenden ist der Anlage 9 zu entnehmen.

  • Diplomstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen
  • Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre
  • Diplomstudiengang Volkswirtschaftslehre
  • Diplomstudiengang Politische Wissenschaft
  • Diplomstudiengang Soziologie
  • Diplomstudiengang Kriminologie
  • Diplomstudiengang Psychologie
  • Diplomstudiengang Sportwissenschaft

Aktuell besteht keine konkrete Planung für weitere Aufhebungen.

An der HAW wurde im Jahr 2014 der weiterbildende Masterstudiengang Erneuerbare Energien gemäß § 60 Absatz 6 HmbHG aufgehoben. Das Präsidium der HAW hat die entsprechende Aufhebungsordnung am 19. Januar 2017 genehmigt, der Lehrbetrieb wird mit Ablauf des Wintersemesters 2019/2020 eingestellt. Der Prüfungsanspruch erlischt mit Ablauf des Wintersemesters 2021/2022 (das heißt am 28. Februar 2022). Die Zahl der noch immatrikulierten Studierenden beträgt 38. Aktuell besteht keine konkrete Planung für weitere Aufhebungen.

An der HfMT traten die Studien- und Prüfungsordnungen für den Diplomstudiengang Musikerziehung und den Diplomstudiengang Dirigieren zum Ablauf des Wintersemesters 2013/2014 außer Kraft. Nach dem 31. März 2014 war ein Abschluss nach diesen Ordnungen nicht mehr möglich. In beiden Studiengängen ist keine Studentin beziehungsweise kein Student immatrikuliert. Die Studien- und Prüfungsordnung für den künstlerisch-pädagogischen Bachelorstudiengang Instrumentalmusik läuft am 30. September 2017 aus. Derzeit studieren noch 163 Personen nach der geltenden Studienordnung. Studierende, die ihr Studium zum 1. Oktober 2012 oder später aufgenommen haben, können nach der oben genannten Prüfungsordnung weiter studieren, oder auf Antrag nach der Prüfungsordnung für den künstlerischen Bachelorstudiengang Instrumentalmusik vom 1. Oktober 2017.

2

    Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode     Drucksache 21/8491

An der HFBK wurden die Studiengänge Diplom Freie Kunst (derzeit noch sechs Studierende), Diplom Design und Diplom Visuelle Kommunikation (derzeit noch 15 Studierende) aufgehoben. In allen drei Studiengängen ist die letzte Prüfungsmöglichkeit im Sommersemester 2019. Aktuell besteht keine konkrete Planung für weitere Aufhebungen.

An der HCU bestehen keine konkreten Planungen für Aufhebungen.

5.     In § 42 Absatz 4 HmbHG ist die Exmatrikulation von Langzeitstudieren geregelt.

  1. Welche Maßnahmen haben die Hochschulen zur Umsetzung der Exmatrikulationen ergriffen, zum Beispiel Anpassungen von Satzungen et cetera?
  2. Welche Maßnahmen planen die Hochschulen in dieser Angelegenheit noch zu ergreifen und wann?
  3. Welche Anzahl an Anträgen zur persönlichen Härte wurde 1. gestellt und 2. von den Hochschulen akzeptiert?
  4. Welche Maßnahmen ergreifen die Hochschulen, um Langzeitstudierende zu einem Abschluss zu bewegen?

TUHH:

Durch Aufnahme des Gesetzestextes in die entsprechende Studienordnung (Satzung über das Studium an der TUHH) wurde eine entsprechende Anpassung vorgenommen.

Mit Stand März 2017 sind 30 Anträge zur persönlichen Härte gestellt worden, deren Verfahren noch laufen. Maßnahmen zur Verhinderung längerer Studiendauern setzen schon mit Beginn des Studiums ein. Dazu gehört vor allem die allgemeine Studienberatung und psychologische Beratung für Studierende der TUHH während des gesamten Studiums. Studierende, die die Regelstudienzeit überschritten haben, müssen innerhalb von zwei Semestern nach dem Ende der Regelstudienzeit an einer Studienfachberatung teilnehmen, wenn sie sich nicht bis zum Ende dieses Zeitraums zur Abschlussprüfung gemeldet haben (§ 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG). Nehmen sie an der Studienfachberatung nicht teil, werden sie exmatrikuliert (§ 42 Absatz 2 Nummer 7 HmbHG). Die Maßnahmen StartING@TUHH und Finish@TUHH verfolgen das Ziel, die Studierenden gleich so optimal auf ihr Studium an der TUHH vorzubereiten, dass sie gar nicht erst in die Situation kommen, viel Zeit zu verlieren.

Über dies werden den Studierenden bereits in der Studieneingangseingangsphase Anstöße gegeben, gut selbstgesteuert zu lernen.

UHH:

Bei der Anwendung der Vorschrift wird gemäß der Begründung zum Gesetz auf das aktuelle Studierverhalten abgestellt. Demnach werden Studierende, die glaubhaft vortragen, ihr Studium aktiv fortführen zu wollen, nicht exmatrikuliert. Studierende, die die Regelstudienzeit überschritten haben, müssen innerhalb von zwei Semestern nach dem Ende der Regelstudienzeit an einer Studienfachberatung teilnehmen, wenn sie sich nicht bis zum Ende dieses Zeitraums zur Abschlussprüfung gemeldet haben (§ 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG). Nehmen sie an der Studienfachberatung nicht teil, werden sie exmatrikuliert (§ 42 Absatz 2 Nummer 7 HmbHG).

Um Studierende bei der Erreichung des Abschlusses zu unterstützen, steht das umfassende Beratungsangebot der Universität Hamburg in der Zentralen Studienberatung und Psychologischen Beratung (wie zum Beispiel spezielle Workshops für Studierende der Magister-, Diplom- oder Staatsexamensstudiengänge) und der dezentralen Studienfachberatung zur Verfügung.

HAW:

Die HAW hat den bereits bestehenden und Langzeitstudierende betreffenden § 10 Absatz 4 der hochschulweit geltenden Immatrikulationsordnung an § 42 Absatz 4 HmbHG angepasst. Es ist derzeit keine weitere Ergreifung von Maßnahmen geplant.

    3 Drucksache 21/8491      Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

Es wurden keine Anträge zur persönlichen Härte gestellt, demnach mussten auch keine Anträge von der Hochschule akzeptiert werden. Unterstützende Maßnahmen, um den Studienabschluss zu fördern, sind wie folgt zu kategorisieren:

  • Studienfachberatung, um derartige Situationen möglichst zu vermeiden. Bei Prob-lemfällen kann diese auch sehr umfassend sein (und zum Teil mit Verweis auf andere Beratungsstellen). In den neueren Prüfungsordnungen beziehungsweise der Allgemeinen Prüfungsordnung der HAW wird bei Überschreitung einer gewissen Studiendauer die Studienfachberatung zur Pflicht.
  • Studierende, die die Regelstudienzeit überschritten haben, müssen innerhalb von zwei Semestern nach dem Ende der Regelstudienzeit an einer Studienfachberatung teilnehmen, wenn sie sich nicht bis zum Ende dieses Zeitraums zur Abschlussprüfung gemeldet haben (§ 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG). Nehmen sie an der Studienfachberatung nicht teil, werden sie exmatrikuliert (§ 42 Absatz 2 Nummer 7 HmbHG).
  • Individuelle Ansprache und Betreuung einzelner Studierender zu den Themen-komplexen, wie und in welchem Zeitrahmen das Studium zu einem Abschluss geführt werden kann. Dies setzt immer den Wunsch des Studierenden oder der Studierenden voraus, das Studium abschließen zu wollen. Die weiteren Studienfortschritte werden regelmäßig überprüft. Wenn von den Langzeitstudierenden eine ungenügende Rückmeldung erfolgt oder die vereinbarten Studienfortschritte nicht erreicht werden, wird die zentrale Studienberatung informiert.
  • Die Prüfungsausschussvorsitzenden erhalten in den ersten Wochen der neuen Semester jeweils Listen von den Fakultätsservicebüros, in denen die Studierenden aufgeführt sind, bei denen die letzte erbrachte Leistung vier und mehr Semester her ist. Bei einigen Studierenden sind wegen der Kontakte der Lehrenden zu den Studierenden Gründe bekannt, die anderen Studierenden werden mit dem Hinweis auf mögliche Exmatrikulation angeschrieben und um Rücksprache gebeten.

HfMT:

Studierende, die die Regelstudienzeit überschritten haben, müssen innerhalb von zwei Semestern nach dem Ende der Regelstudienzeit an einer Studienfachberatung teilnehmen, wenn sie sich nicht bis zum Ende dieses Zeitraums zur Abschlussprüfung gemeldet haben (§ 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG). Nehmen sie an der Studienfachberatung nicht teil, werden sie exmatrikuliert (§ 42 Absatz 2 Nummer 7 HmbHG). Die Studienfachberatungen dienen dem Zweck, gemeinsam mit dem jeweiligen Studierenden Zielvereinbarungen zu treffen, mit denen der erfolgreiche Studienabschluss unterstützt werden soll.

HFBK:

Aufgrund der geringen Fallzahlen wurden seitens der HFBK keine gesonderten Maßnahmen ergriffen. Die HFBK ist mit ihren Studierenden in ständigem Kontakt, sodass nach Ablaufen der in § 52 HmbHG genannten Frist ein individuelles Gespräch zwischen Professor/-in und Studierender/m stattfindet.

HCU:

Studierende, die die Regelstudienzeit ihres jeweiligen Studienganges überschreiten, erhalten von der Studierendenverwaltung ein Informationsschreiben, dass sie gemäß § 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG innerhalb von zwei Semestern an einer Studienfachberatung teilnehmen müssen, wenn sie nicht bis dahin ihren Studienabschluss erlangen. In der Studienfachberatung ist der Studienverlauf zu reflektieren und Unterstützung für die weitere Studienplanung zu geben. Die Studienfachberaterinnen und -berater weisen darauf hin, dass nach Überschreitung der doppelten Regelstudienzeit zuzüglich zweier Semester die Exmatrikulation erfolgt, sofern keine Gründe für besondere persönliche Härte vorliegen und nachgewiesen werden.

6. Welche Regelungen gibt es an den Hochschulen zur Beschränkung einer Neueinschreibung von ehemals Langzeitstudierenden in einen anderen Studiengang?

4

    Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode     Drucksache 21/8491

Beschränkungen bei der Einschreibung ergeben sich aus den kapazitätsbedingten Zulassungsbeschränkungen der Hochschulen. Darüber hinaus gibt es keine Rechtsgrundlage für eine Beschränkung der Einschreibung im Zusammenhang mit Studienzeiten.

 

         5

 

Anlage 1 Anzahl der Studierenden, die nach §42 Absatz 4 HmbHG als Langzeitstudierende zu zählen sind, im WiSe 2016/17

Fakultät

Abschlussgruppe

Studienfach

Anzahl

(0) UHH – Zentrale Einrichtungen

1

 

Master

Peace and Security Studies (809)

1

(1) Fakultät für Rechtswissenschaft

312

 

Master

International Taxation (813)

4

 

Staatsexamen

Rechtswissenschaft (135)

308

(2) Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

222

 

Bachelor

Politikwissenschaft (129)

17

 

Bachelor

Sozialökonomie (030)

105

 

Bachelor

Soziologie (149)

8

 

Bachelor

Volkswirtschaftslehre (175)

4

 

Diplom/Magister

Journalistik und Kommunikationswissenschaft (252)

4

 

Diplom/Magister

Politikwissenschaft (129)

12

 

Diplom/Magister

Sozialökonomie (030)

13

 

Diplom/Magister

Soziologie (149)

22

 

Diplom/Magister

Volkswirtschaftslehre (175)

1

 

Master

Daten- und Informationsmanagement (657)

1

 

Master

Entrepreneurship (655)

1

 

Master

Europastudien (654)

1

 

Master

Human Resource Management – Personalpolitik (656)

4

 

Master

Internationale Kriminologie (756)

4

 

Master

Journalism, Media and Globalisation (828)

1

 

Master

Journalistik und Kommunikationswissenschaft (252)

2

 

Master

Kriminologie (weiterbildend) (759)

2

 

Master

Ökonomische und Soziologische Studien (659)

14

 

Master

Politikwissenschaft (129)

3

 

Master

Soziologie (149)

3

(3) Medizinische Fakultät

44

 

Staatsexamen

Medizin (107)

38

 

Staatsexamen

Zahnmedizin (185)

6

(4) Fakultät für Erziehungswissenschaft

228

 

Bachelor

Erziehungs- und Bildungswissenschaft (688)

8

 

Diplom/Magister

Erziehungswissenschaft (052)

53

 

LA Bachelor

Erziehungswissenschaft/Lehramt (709)

19

 

LA Master

Erziehungswissenschaft/Lehramt (709)

21

 

LA Staatsexamen

Erziehungswissenschaft (052)

118

 

Master

Educational Research (791)

1

 

Master

Erziehungs- und Bildungswissenschaft (688)

7

 

Master

Mehrsprachigkeit und Bildung (846)

1

(5) Fakultät für Geisteswissenschaften

481

 

Bachelor

Anglistik/Amerikanistik (669)

4

 

Bachelor

Deutsche Sprache und Literatur (067)

8

 

Bachelor

Ethnologie (173)

2

 

Bachelor

Finnougristik/Uralistik (056)

2

 

Bachelor

Französisch (059)

2

 

Bachelor

Gebärdensprachen (675)

1

 

Bachelor

Geschichte (068)

14

 

Bachelor

Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients (SP Iranistik) (605)

3

 

Bachelor

Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients (SP Islamwissenschaft) (611)

3

 

Bachelor

Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients (SP Turkologie) (612)

1

 

Bachelor

Historische Musikwissenschaft (114)

2

 

Bachelor

Italienisch (084)

1

 

Bachelor

Klassische Archäologie (012)

1

 

Bachelor

Klassische Philologie (005)

1

 

Bachelor

Kunstgeschichte (092)

7

 

Bachelor

Medien- und Kommunikationswissenschaft (670)

3

 

Bachelor

Ostasien/Schwerpunkt Japanologie (622)

1

 

Bachelor

Ostasien/Schwerpunkt Sinologie (623)

1

 

Bachelor

Philosophie (127)

2

 

Bachelor

Religionswissenschaft (849)

1

 

Bachelor

Slavistik (146)

5

 

Bachelor

Spanisch (150)

5

 

Bachelor

Systematische Musikwissenschaft (632)

2

 

Bachelor

Volkskunde/Kulturanthropologie (602)

3

 

Bachelor

Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (548)

3

 

Diplom/Magister

Afrikanistik (002)

6

 

Diplom/Magister

Ägyptologie (001)

4

 

Diplom/Magister

Byzantinistik (031)

1

 

Diplom/Magister

Deutsche Sprache und Literatur (067)

31

 

Diplom/Magister

Englische Sprache, Literatur und Kultur (008)

20

 

Diplom/Magister

Ethnologie (173)

23

 

Diplom/Magister

Evangelische Theologie (053)

3

 

Diplom/Magister

Finnougristik/Uralistik (056)

5

 

Diplom/Magister

Französisch (059)

6

 

Diplom/Magister

Gebärdensprachdolmetschen (676)

9

 

Diplom/Magister

Gebärdensprachen (675)

2

 

Diplom/Magister

Geschichte (068)

41

 

Diplom/Magister

Griechische Philologie (070)

1

 

Diplom/Magister

Historische Musikwissenschaft (114)

3

 

Diplom/Magister

Iranistik (081)

1

 

Diplom/Magister

Islamwissenschaft (083)

13

 

Diplom/Magister

Italienisch (084)

5

 

Diplom/Magister

Japanologie (085)

30

 

Diplom/Magister

Klassische Archäologie (012)

7

 

Diplom/Magister

Koreanistik (238)

1

 

Diplom/Magister

Kunstgeschichte (092)

26

 

Diplom/Magister

Lateinische Philologie (095)

2

 

Diplom/Magister

Medienkultur (133)

3

 

Diplom/Magister

Mesoamerikanistik (603)

4

 

Diplom/Magister

Mittlere und neuere Geschichte (273)

1

 

Diplom/Magister

Ostslavistik/Russistik (139)

4

 

Diplom/Magister

Philosophie (127)

25

 

Diplom/Magister

Phonetik (244)

1

 

Diplom/Magister

Portugiesisch (131)

1

 

Diplom/Magister

Sinologie (145)

7

 

Diplom/Magister

Sinologie/Staat und Gesellschaft (679)

6

 

Diplom/Magister

Skandinavistik (120)

2

 

Diplom/Magister

Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (183)

5

 

Diplom/Magister

Spanisch (150)

4

 

Diplom/Magister

Sprache und Kultur Tibets (653)

1

 

Diplom/Magister

Sprache, Literatur und Kultur Nordamerikas (649)

6

 

Diplom/Magister

Sprachen und Kulturen des südostasiatisches Festlandes (648)

6

 

Diplom/Magister

Sprachlehrforschung (690)

5

 

Diplom/Magister

Systematische Musikwissenschaft (632)

19

 

Diplom/Magister

Turkologie (158)

4

 

Diplom/Magister

Volkskunde (174)

13

 

Diplom/Magister

Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (548)

11

 

Diplom/Magister

Westslavistik (130)

5

 

Kirchliche Prüfung

Evangelische Theologie (053)

3

 

Master

Anglistik/Amerikanistik (669)

2

 

Master

Archäologie und Kulturgeschichte des Antiken Mittelmeerraums (868)

3

 

Master

Ethnologie (173)

1

 

Master

Germanistische Linguistik (834)

1

 

Master

Geschichte (068)

1

 

Master

Historische Musikwissenschaft (114)

2

 

Master

Japanologie (085)

1

 

Master

Kunstgeschichte (092)

2

 

Master

Medienwissenschaft (Media Studies) (836)

1

 

Master

Philosophie (127)

4

 

Master

Romanische Literaturen (838)

2

 

Master

Sinologie (145)

2

 

Master

Systematische Musikwissenschaft (632)

1

 

Master

Volkskunde/Kulturanthropologie (602)

3

 

Sonstige

Althebraistik (073)

1

(6) Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften

321

 

Bachelor

Biologie (026)

1

 

Bachelor

Chemie (032)

2

 

Bachelor

Geografie (050)

1

 

Bachelor

Informatik (079)

1

 

Bachelor

Software-System-Entwicklung (697)

2

 

Bachelor

Wirtschaftsinformatik (277)

4

 

Diplom/Magister

Biochemie/Molekularbiologie (025)

3

 

Diplom/Magister

Biologie (026)

11

 

Diplom/Magister

Chemie (032)

46

 

Diplom/Magister

Geografie (050)

21

 

Diplom/Magister

Geologie (065)

13

 

Diplom/Magister

Geophysik (066)

3

 

Diplom/Magister

Geschichte der Naturwissenschaften (275)

2

 

Diplom/Magister

Informatik (079)

87

 

Diplom/Magister

Mathematik (105)

24

 

Diplom/Magister

Meteorologie (110)

1

 

Diplom/Magister

Mineralogie (111)

3

 

Diplom/Magister

Ozeanographie (124)

4

 

Diplom/Magister

Physik (128)

8

 

Diplom/Magister

Wirtschaftsinformatik (277)

29

 

Diplom/Magister

Wirtschaftsmathematik (276)

10

 

Master

Bioinformatik (221)

1

 

Master

Biologie (026)

3

 

Master

Chemie (032)

5

 

Master

Geophysik (066)

1

 

Master

Geowissenschaften (039)

1

 

Master

Holzwirtschaft (075)

1

 

Master

Informatik (079)

8

 

Master

IT-Management und -Consulting (651)

3

 

Master

Mathematical Physics (663)

1

 

Master

Mathematics (646)

2

 

Master

Physik (128)

2

 

Master

Wirtschaftsinformatik (277)

3

 

Master

Wirtschaftsmathematik (276)

1

 

Staatsexamen

Pharmazie (126)

13

(7) Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaft

50

 

Bachelor

Bewegungswissenschaft (739)

4

 

Bachelor

Psychologie (132)

9

 

Diplom/Magister

Psychologie (132)

15

 

Diplom/Magister

Sportwissenschaft (029)

16

 

Master

Bewegungswissenschaft (739)

5

 

Master

Psychologie (132)

1

(8) Fakultät für Betriebswirtschaft

9

 

Bachelor

Betriebswirtschaftslehre (021)

3

 

Diplom/Magister

Betriebswirtschaftslehre (021)

4

 

Master

Betriebswirtschaft (Business Administration) (806)

2

Gesamtergebnis

1.668

Quelle: amtl. Studierendenstatistik

Anmerkungen: Die Daten sind inkl. Beurlaubte. Ausgewertet wurde nur der 1. Studiengang.

Anlage 2

HAW Hamburg

Studiengänge

Anzahl

Langzeitstudierende SoSe 2017

Angewandte Informatik BA

29

Außenwirtschaft / Internationales Management BA

4

Automatisierung MA

3

Bekleidung – Technik und Management BA

8

Berechnung und Simulation im Maschinenbau MA

3

Bibliotheks- und Informationsmanagement BA

6

Bildung und Erziehung in der Kindheit BA

2

Biomedical Engineering: Signal Processing-, Imaging- and Control-Systems MA

2

Biotechnologie BA

10

Design, Teilstudiengang Illustration MA

27

Design, Teilstudiengang Kommunikationsdesign MA

6

Design, Teilstudiengang Modedesign Kostümdesign Textildesign MA

5

Elektrotechnik und Informationstechnik BA

1

Erneuerbare Energien (gem. Stg.mit der Akademie-EE) weiterbildender MA

12

European Computer Science BA

1

Fahrzeugbau BA

108

Fahrzeugbau MA

12

Flugzeugbau BA

39

Flugzeugbau MA

15

Food Science MA

1

Gefahrenabwehr / Hazard Control BA

3

Gesundheitswissenschaften BA

8

Health Sciences MA

2

Illustration BA

9

Informatik MA

11

International Logistics and Management MA

2

Marketing und Vertrieb MA

5

Kommunikationsdesign BA

4

Logistik / Technische Betriebswirtschaftslehre BA

4

Marketing / Technische Betriebswirtschaftslehre BA

6

Maschinenbau / Energie- und Anlagensysteme BA

18

Maschinenbau / Entwicklung und Konstruktion BA

12

Mechatronik BA

1

Media Systems / Mediensysteme BA

24

Medien und Information BA

9

Medientechnik BA

29

Medizintechnik / Biomedical Engineering BA

10

Multichannel Trade Management in Textile Business MA

4

Nachhaltige Energiesysteme im Maschinenbau MA

1

Ökotrophologie BA

18

Pflege dualer BA

6

Pharmaceutical Biotechnology MA

2

Produktionstechnik und -management BA

9

Produktionstechnik und -management MA

5

Public Health weiterbildender MA

6

Renewable Energy Systems MA

1

Rettungsingenieurwesen / Rescue Engineering BA

2

Soziale Arbeit BA

23

Soziale Arbeit MA

49

 

Technische Informatik BA

44

Umwelttechnik BA

10

Verfahrenstechnik BA

16

Zeitabhängige Medien/Sound-Vision-Games,Teilstudiengang Games MA

11

Zeitabhängige Medien/Sound-Vision-Games,Teilstudiengang Sound-Vision MA

13

Gesamtzahl

671

 

Anlage 3

TUHH:

Allgemeine Ingenieurwissenschaften (Bachelor)

2

Bau- und Umweltingenieurwesen (Bachelor)

1

Bauingenieurwesen (Master)

1

Bioverfahrenstechnik (Bachelor)

1

Chemical and Bioprocess Engineering (Master)

1

Computational Informatics / Computer Science (Master)

2

Elektrotechnik (Bachelor):

6

Energie- und Umwelttechnik (Bachelor)

1

Environmental Studies (JointMaster)

1

Informatik-Ingenieurwesen (Bachelor)

2

Information and Media Technology (Master)

1

International Production Management (Master)

3

Internationales Wirtschaftsingenieurwesen (Master)

3

Logistik, Infrastruktur und Mobilität (Master)

4

Maschinenbau (Bachelor)

3

Mechatronik (Bachelor)

1

Medizin-Ingenieurwesen (Master)

1

Schiffbau und Meerestechnik (Master)

1

Theoretischer Maschinenbau (Master)

2

Verfahrenstechnik (Bachelor)

1

Insgesamt

38

HfMT:

Aufbaustudiengang Konzertexamen Instrumentalmusik

1

Kultur- und Medienmanagement Fernstudium (grundständiger B.A.)

9

Kultur- und Medienmanagement Fernstudium (weiterbildender M.A.)

24

HFBK:

Bachelor Bildende Künste

1

Master Bildende Künste

0

Bacherlor Lehramt Bildende Künste

0

Master Lehramt Bildende Künste

0

Diplom Freie Kunst

3

Diplom Visuelle Kommunikation

4

Diplom Design

0

Staatsexamen

3

HCU:

Architektur Bachelor

4

Architektur Master

2

Bauingenieurwesen Bachelor

1

Bauingenieurwesen Master

0

Geomatik Bachelor

0

Geomatik Master

0

Kultur der Metropole Bachelor

0

Resource Efficiency in Architecture and Planning Master

1

Stadtplanung Bachelor

0

Stadtplanung Master

6

Urban Design Master

1

 

Anlage 4

UHH

Anzahl der Studierenden im WiSe 2016/17 je Fachsemesteranzahl nach Studiengängen der UHH

Studienfach

Abschlussgruppe

höchste Fachsemesterzahl

Afrikanische Sprachen und Kulturen – sprachenintensiviert

Bachelor

18

Afrikanische Sprachen und Kulturen im Vergleich

Bachelor

13

Afrikanistik

Diplom/Magister

40

Ägyptologie

Diplom/Magister

45

Allgemeine Sprachwissenschaft

Bachelor

5

Angewandte und molekulare Biologie der Pflanzen

Master

7

Anglistik/Amerikanistik

Bachelor

23

Anglistik/Amerikanistik

Master

15

Arbeit, Wirtschaft und Gesellschaft: Ökonomische und Soziologische Studien

Master

7

Arbeits-und Sozialmanagement (SP Recht)

Bachelor

9

Archäologie und Kulturgeschichte des Antiken Mittelmeerraums

Master

11

Behindertenpädagogik

Master

5

Betriebswirtschaft (Business Administration)

Master

11

Betriebswirtschaftslehre

Bachelor

18

Betriebswirtschaftslehre

Diplom/Magister

31

Bewegungs- und Sportwissenschaft

Master

3

Bewegungswissenschaft

Bachelor

19

Bewegungswissenschaft

Master

13

Biochemie/Molekularbiologie

Diplom/Magister

35

Bioinformatik

Master

15

Biologie

Bachelor

16

Biologie

Diplom/Magister

51

Biologie

Master

14

British and American Cultures: Texts and Media

Master

9

Buddhist Studies

Master

9

Byzantinistik

Diplom/Magister

39

Chemie

Bachelor

19

Chemie

Diplom/Magister

53

Chemie

Master

13

Classical Cultures

Master

9

Computing in Science, SP Biochemie

Bachelor

9

Computing in Science, SP Physik

Bachelor

10

Daten- und Informationsmanagement

Master

39

Deutsche Sprache und Literatur

Bachelor

23

Deutsche Sprache und Literatur

Diplom/Magister

73

Deutschsprachige Literaturen

Master

9

Dokumentation und Analyse afrikanischer Sprachen (Documentation and Analysis of African Languages)

Master

7

Economics

Master

9

Educational Research

Master

29

Englische Sprache, Literatur und Kultur

Diplom/Magister

58

English as a World Language

Master

7

Entrepreneurship

Master

41

Erziehungs- und Bildungswissenschaft

Bachelor

19

Erziehungs- und Bildungswissenschaft

Master

11

Erziehungswissenschaft

Diplom/Magister

63

Erziehungswissenschaft

LA Staatsexamen

73

Erziehungswissenschaft/Lehramt

LA Bachelor

19

Erziehungswissenschaft/Lehramt

LA Master

13

Ethiopian Studies

Master

4

Ethnologie

Bachelor

19

Ethnologie

Diplom/Magister

51

Ethnologie

Master

11

Europastudien

Master

15

European and European Legal Studies

Master

3

Evangelische Theologie

Diplom/Magister

72

Evangelische Theologie

Kirchliche Prüfung

35

Finanzen und Versicherung (SP Recht)

Bachelor

11

Finnougristik/Uralistik

Bachelor

17

Finnougristik/Uralistik

Diplom/Magister

39

Französisch

Bachelor

17

Französisch

Diplom/Magister

48

 

Gebärdensprachdolmetschen

Bachelor

14

Gebärdensprachdolmetschen

Diplom/Magister

35

Gebärdensprachdolmetschen

Master

6

Gebärdensprachdolmetschen (berufsbegleitend)

Master

2

Gebärdensprachen

Bachelor

19

Gebärdensprachen

Diplom/Magister

41

Gebärdensprachen

Master

8

Gender und Arbeit

Master

15

Geografie

Bachelor

15

Geografie

Diplom/Magister

39

Geografie

Master

9

Geografie International

Bachelor

9

Geologie

Diplom/Magister

72

Geophysik

Diplom/Magister

35

Geophysik

Master

13

Geophysik/Ozeanographie

Bachelor

11

Geowissenschaften

Bachelor

11

Geowissenschaften

Master

11

Germanistische Linguistik

Master

12

Geschichte

Bachelor

20

Geschichte

Diplom/Magister

55

Geschichte

Master

15

Geschichte der Naturwissenschaften

Diplom/Magister

34

Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients (SP Iranistik)

Bachelor

17

Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients (SP Islamwissenschaft)

Bachelor

17

Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients (SP Turkologie)

Bachelor

15

Gesundheitsmanagement

Master

12

Griechische Philologie

Diplom/Magister

49

Griechische und Lateinische Philologie

Master

7

Health Economics and Health Care Management

Master

7

Higher Education

Master

1

Historische Musikwissenschaft

Bachelor

19

Historische Musikwissenschaft

Diplom/Magister

53

Historische Musikwissenschaft

Master

13

Holzwirtschaft

Bachelor

13

Holzwirtschaft

Master

12

Human Resource Management – Personalpolitik

Master

18

Indologie I

Diplom/Magister

17

Indologie II (Neuindische Philologie)

Diplom/Magister

22

Industrial Mathematics

Master

5

Informatik

Bachelor

17

Informatik

Diplom/Magister

76

Informatik

Master

15

Integrated Climate System Sciences

Master

9

Integrative Lerntherapie

Master

9

Intelligent Adaptive Systems

Master

9

Interdisziplinäre Public und Nonprofit Studien

Master

1

International Business Administration

Master

9

International Business and Sustainability

Master

7

International Taxation

Master

9

Internationale Kriminologie

Master

13

Iranistik

Diplom/Magister

27

Iranistik

Master

9

Islamwissenschaft

Diplom/Magister

34

Islamwissenschaft

Master

8

Italienisch

Bachelor

15

Italienisch

Diplom/Magister

52

IT-Management und -Consulting

Master

11

Japanologie

Diplom/Magister

46

Japanologie

Master

11

Journalism (HMS) Executive

Master

7

Journalism, Media and Globalisation

Master

7

Journalistik und Kommunikationswissenschaft

Diplom/Magister

30

Journalistik und Kommunikationswissenschaft

Master

15

Klassische Archäologie

Bachelor

15

Klassische Archäologie

Diplom/Magister

79

 

Klassische Philologie

Bachelor

17

Koreanistik

Diplom/Magister

29

Koreanistik

Master

4

Kosmetikwissenschaft

Master

7

Kriminologie (weiterbildend)

Master

19

Kunstgeschichte

Bachelor

17

Kunstgeschichte

Diplom/Magister

59

Kunstgeschichte

Master

11

Languages and Cultures of Southeast Asia

Master

7

Lateinamerika-Studien

Master

9

Lateinische Philologie

Diplom/Magister

37

Law and Economics

Master

2

Lebensmittelchemie

Bachelor

1

Lebensmittelchemie

Staatsexamen

17

Linguistik/Allgemeine Sprachwissenschaft

Master

10

Marine Ökosystem- und Fischereiwissenschaften

Master

9

Mathematical Physics

Master

11

Mathematics

Master

13

Mathematik

Bachelor

14

Mathematik

Diplom/Magister

70

Media Management (HMS)

Master

6

Media Management (HMS) Executive

Master

5

Medien- und Kommunikationswissenschaft

Bachelor

17

Medienkultur

Diplom/Magister

28

Medienwissenschaft (Media Studies)

Master

11

Medizin

Staatsexamen

64

Mehrsprachigkeit und Bildung

Master

11

Mensch-Computer-Interaktion

Bachelor

12

Mesoamerikanistik

Diplom/Magister

41

Meteorologie

Bachelor

11

Meteorologie

Diplom/Magister

23

Meteorologie

Master

7

Mineralogie

Diplom/Magister

50

Mittelalter-Studien

Master

8

Mittlere und neuere Geschichte

Diplom/Magister

61

Molecular Life Sciences

Bachelor

11

Molecular Life Sciences

Master

9

Molecular Plant Science

Master

3

Nanowissenschaften

Bachelor

11

Nanowissenschaften

Master

9

Neogräzistik

Master

1

Neogräzistik und Byzantinistik

Bachelor

7

Ökonomische und Soziologische Studien

Master

27

Ostasien/Schwerpunkt Japanologie

Bachelor

19

Ostasien/Schwerpunkt Koreanistik

Bachelor

17

Ostasien/Schwerpunkt Sinologie

Bachelor

19

Ostslavistik/Russistik

Diplom/Magister

34

Ozeanographie

Diplom/Magister

43

Peace and Security Studies

Master

11

Performance Studies

Master

5

Pharmazie

Staatsexamen

66

Philosophie

Bachelor

21

Philosophie

Diplom/Magister

69

Philosophie

Master

16

Phonetik

Diplom/Magister

49

Physik

Bachelor

13

Physik

Diplom/Magister

73

Physik

Master

12

Physikalische Ozeanographie

Master

7

Polar and Marine Sciences

Master

1

Politics, Economics and Philosophy

Master

9

Politikwissenschaft

Bachelor

23

Politikwissenschaft

Diplom/Magister

59

Politikwissenschaft

Master

13

Portugiesisch

Bachelor

14

Portugiesisch

Diplom/Magister

33

Psychologie

Bachelor

17

Psychologie

Diplom/Magister

68

Psychologie

Master

13

Rechtswissenschaft

Staatsexamen

88

Rechtswissenschaft Aufbaustudium

Diplom/Magister

3

Religionen, Dialog und Bildung

Master

9

Religionswissenschaft

Bachelor

17

Romanische Literaturen

Master

11

Romanistische Linguistik

Master

6

Sinologie

Diplom/Magister

47

Sinologie

Master

12

Sinologie/Staat und Gesellschaft

Diplom/Magister

33

Skandinavistik

Diplom/Magister

51

Slavistik

Bachelor

21

Slavistik

Master

7

Software-System-Entwicklung

Bachelor

15

South Asian Studies

Master

10

Sozial- und Wirtschaftsgeschichte

Diplom/Magister

65

Sozialökonomie

Bachelor

27

Sozialökonomie

Diplom/Magister

49

Sozialökonomie (berufsbegleitend)

Bachelor

14

Soziologie

Bachelor

22

Soziologie

Diplom/Magister

79

Soziologie

Master

12

Spanisch

Bachelor

16

Spanisch

Diplom/Magister

64

Sportwissenschaft

Diplom/Magister

37

Sprache und Kultur Tibets

Diplom/Magister

27

Sprache, Literatur und Kultur Nordamerikas

Diplom/Magister

67

Sprachen und Kulturen Austronesiens

Diplom/Magister

17

Sprachen und Kulturen des Indischen Subkontinents und Tibets

Bachelor

18

Sprachen und Kulturen des südostasiatisches Festlandes

Diplom/Magister

36

Sprachen und Kulturen Indiens und Tibets

Bachelor

7

Sprachen und Kulturen Südostasiens

Bachelor

17

Sprachlehrforschung

Diplom/Magister

41

Systematische Musikwissenschaft

Bachelor

16

Systematische Musikwissenschaft

Diplom/Magister

30

Systematische Musikwissenschaft

Master

11

Technomathematik

Diplom/Magister

11

Technomathematik

Master

7

Tibetan Studies

Master

7

Turkologie

Diplom/Magister

32

Turkologie

Master

9

Uralische Sprachen und Kulturen

Master

3

Versicherungsrecht (Insurance Law)

Master

3

Volkskunde

Diplom/Magister

62

Volkskunde/Kulturanthropologie

Bachelor

19

Volkskunde/Kulturanthropologie

Master

13

Volkswirtschaftslehre

Bachelor

17

Volkswirtschaftslehre

Diplom/Magister

53

Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie

Bachelor

17

Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie

Diplom/Magister

29

Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie

Master

9

Westslavistik

Diplom/Magister

31

Wirtschaft und Kultur Chinas

Bachelor

11

Wirtschaftsinformatik

Bachelor

17

Wirtschaftsinformatik

Diplom/Magister

35

Wirtschaftsinformatik

Master

11

Wirtschaftsingenieurwesen

Bachelor

14

Wirtschaftsingenieurwesen

Master

9

Wirtschaftsmathematik

Bachelor

13

Wirtschaftsmathematik

Diplom/Magister

69

Wirtschaftsmathematik

Master

11

Zahnmedizin

Staatsexamen

56

Quelle: amtl. Studierendenstatistik

Anmerkungen: Die Daten beziehen sich auch auf Beurlaubte.

Anlage 5

HAW Hamburg

Studiengang

Semesterzahl

Flugzeugbau BA

51

Fahrzeugbau BA

50

Angewandte Informatik BA

31

Technische Informatik BA

30

Biotechnologie BA

24

Informatik MA

24

Bibliotheks- u. Informationsmanagement BA

24

Verfahrenstechnik BA

23

Ökotrophologie BA

23

Marketing/Technische BWL BA

22

Außenwirtschaft / Internationales Management BA

22

Medientechnik BA

22

Elektrotechnik und Informationstechnik BA

22

Maschinenbau / Energie- und Anlagensysteme BA

22

Umwelttechnik BA

22

Media Systems/Mediensysteme BA

22

Maschinenbau / Entwicklung und Konstruktion BA

22

Soziale Arbeit BA

22

Medien u. Information BA

22

Bekleidung – Technik und Management BA

21

Illustration BA

21

Logistik/Technische BWL BA

21

Produktionstechnik u. -management BA

21

Gefahrenabwehr / Hazard Control BA

20

Bildung und Erziehung in der Kindheit BA

20

Medizintechnik / Biomedical Engineering BA

20

Kommunikationsdesign BA

19

Rettungsingenieurwesen / Rescue Engineering BA

19

Gesundheitswissenschaften BA

19

Mechatronik BA

17

Soziale Arbeit MA

17

Information Engineering BA

16

Erneuerbare Energien weiterbildender MA

16

European Computer Science BA

16

Modedesign Kostümdesign Textildesign BA

15

Health Sciences MA

14

Design MA / Teilstudiengang Illustration

14

Information, Medien, Bibliothek MA

14

Design MA / Teilstudiengang Kommunikationsdesign

14

Flugzeugbau MA

14

Interdisziplinäre Gesundheitsversorgung und Management BA

14

International Logistics and Management MA

14

Zeitabhängige Medien MA / Teilstudiengang Sound-Vision

13

Multichannel Trade Management in textile Business MA

13

Public Health MA

13

Marketing u. Vertrieb MA

13

Produktionstechnik u. -management MA

13

Wirtschaftsingenieurwesen BA

13

Elektrotechnik (Automatisierungstechnik) BA

12

Wirtschaftsinformatik BA

12

Fahrzeugbau MA

12

Automatisierung MA

12

 

Design MA / Teilstudiengang Modedesign Kostümdesign Textildesign

12

Food Science MA

12

Sozial- und Gesundheitsmanagement weiterbildender MA

11

Zeitabhängige Medien MA / Teilstudiengang Games

11

Wirtschaftsingenieurwesen MA

10

Pflege dualer BA

10

Berechnung und Simulation im Maschinenbau MA

10

Biomedical Engineering: Signal Processing-, Imaging- and Control-Systems MA

10

Pharmaceutical Biotechnology MA

10

Renewable Energy Systems MA

10

Nachhaltige Energiesysteme MA

9

Pflege weiterbildender MA

9

Angewandte Familienwissenschaften weiterbildender MA

9

Next Media weiterbildender MA

8

Public Management dualer BA

8

Informations- u. Kommunikationstechnik MA

7

International Business MA

6

Maschinenbau (Fertigungstechnik) BA

6

Internationale Wirtschaft und Außenhandel BA

6

Mikroelektronische Systeme MA

5

Public Management MA

4

Konstruktionstechnik und Produktentwicklung im Maschinenbau MA

1

Digitale Kommunikation (Digital Communication) MA

1

 

Anlage 6

Studiengang

Semesterzahl

Bachelor Instrumentalmusik

14

Bachelor Dirigieren

9

Bachelor Kirchenmusik

12

Bachelor Jazz

12

Bachelor Komposition/Theorie

10

Bachelor Gesang

10

Bachelor Schauspiel

8

Bachelor Regie Musiktheater

10

Bachelor Regie Schauspiel

16

Bachelor Lehramt

14

Bachelor Elementare Musikpädagogik

12

Bachelor Instrumentalpädagogik*

Keine Studierenden

Bachelor Kultur- und Medienmanagement

17

Master Instrumentalmusik

9

Master Dirigieren

4

Master Kammermusik

6

Master Claviorganum

4

Master Kirchenmusik

6

Master Musiktheorie

4

Master Komposition

6

Master Dr. Langner Jazz

4

Master Multimediale Komposition

8

Master CoPeCo

2

Master Chorleitung

4

Master Gesang

6

Master Liedgestaltung

6

Master Oper

4

Master Dramaturgie

6

Master Lehramt

8

Master Musiktherapie

6

Master Kultur- und Medienmanagement

17

Konzertexamen Oper

Keine

Studierenden

TUHH:

Studiengang

Semesterzahl

Allgemeine Ingenieurwissenschaften (Bachelor)

16

Bau- und Umweltingenieurwesen (Bachelor)

14

Bauingenieurwesen (Master)

10

Bioverfahrenstechnik (Bachelor)

19

Chemical and Bioprocess Engineering (Master)

13

Computational Informatics / Computer Science (Master)

11

Elektrotechnik (Bachelor):

15

Energie- und Umwelttechnik (Bachelor)

15

Environmental Studies (JointMaster)

5

Informatik-Ingenieurwesen (Bachelor)

12

Information and Media Technology (Master)

11

International Production Management (Master)

14

Internationales Wirtschaftsingenieurwesen (Master)

13

Logistik, Infrastruktur und Mobilität (Master)

11

Maschinenbau (Bachelor)

17

Mechatronik (Bachelor)

15

Medizin-Ingenieurwesen (Master)

11

Schiffbau und Meerestechnik (Master)

8

Theoretischer Maschinenbau (Master)

11

Verfahrenstechnik (Bachelor)

17

HfMT:

Konzertexamen Instrumentalmusik

13

Konzertexamen Gesang, Lied, Oratorium

3

Konzertexamen Dirigieren

4

* Der Studiengang Bachelor Instrumentalpädagogik beginnt erstmalig zum Wintersemester 2017/18.

HFBK:

Studiengang

Semesterzahl

Bachelor Bildende Künste

17

Master Bildende Künste

10

Bachelor Lehramt Bildende Künste

14

Master Lehramt Bildende Künste

9

Diplom Freie Kunst

26

Diplom Visuelle Kommunikation

28

Diplom Design

20

Staatsexamen

34

HCU:

Studiengang

Semesterzahl

Architektur Bachelor

16

Architektur Master

11

Bauingenieurwesen Bachelor

15

Bauingenieurwesen Master

9

Geomatik Bachelor

13

Geomatik Master

9

Kultur der Metropole Bachelor

13

Resource Efficiency in Architecture and Planning Master

11

Stadtplanung Bachelor

13

Stadtplanung Master

12

Urban Design Master

13

 

Anlage 7

UHH

 

Exmatrikulationen nach endgültigem Nichtbestehen in 2017

Studiengang/Abschluss

Anzahl

Betriebswirtschaftslehre

3

Bachelor of Science

3

Chemie

1

Bachelor of Science

1

Erziehungswissenschaft

3

B.A. LA an Gymnasien

2

B.Sc. LA Berufliche Schulen (Gewerbl.Techn.UHH)

1

Geophysik/Ozeanographie

2

Bachelor of Science

2

Holzwirtschaft

1

Bachelor of Science

1

Informatik

3

Bachelor of Science

3

Nanowissenschaften

2

Bachelor of Science

2

Physik

3

Bachelor of Science

3

Psychologie

3

Bachelor of Science

3

Rechtswissenschaft

4

Staatsprüfung

4

Sozialökonomie

1

Bachelor of Arts (oNF)

1

Volkswirtschaftslehre

1

Bachelor of Science

1

Wirtschaftsinformatik

3

Bachelor of Science

3

Wirtschaftsmathematik

1

Diplom

1

Gesamtergebnis

31

Anlage 8

HAW Hamburg

Semester

Studiengang

Anzahl Studierende

Exmatrikulationsgrund

Sommersemester 2016

Angewandte Informatik BA

1

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 60 Abs. 6 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 60 Abs. 6 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 60 Abs. 6 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 44 HmbHG

§ 60 Abs. 6 HmbHG § 44 HmbHG

Sommersemester 2016

Außenwirtschaft / Internationales

Management BA

3

Sommersemester 2016

Fahrzeugbau BA

3

Sommersemester 2016

Flugzeugbau BA

2

Sommersemester 2016

Gesundheitswissenschaften BA

1

Sommersemester 2016

Information Engineering BA

1

Sommersemester 2016

Logistik / Technische BWL BA

1

Sommersemester 2016

Marketing / Technische BWL BA

3

Sommersemester 2016

Anlagensysteme BA

1

Sommersemester 2016

Maschbau/Entwicklung u. Konstruktion

BA

1

Sommersemester 2016

Maschinenbau (Fertigungstechnik) BA

7

Sommersemester 2016

Media Systems BA

3

Sommersemester 2016

Medizintechnik BA

4

Sommersemester 2016

Ökotrophologie BA

2

Sommersemester 2016

Interdisziplinäre Gesundheitsversorgung und Management BA

1

Sommersemester 2016

Interdisziplinäre Gesundheitsversorgung und Management BA

1

Sommersemester 2016

Produktionstechnik u. -management BA

2

Sommersemester 2016

Rettungsingenieurwesen / Rescue

Engineering BA

1

Sommersemester 2016

Soziale Arbeit BA

2

Sommersemester 2016

Umwelttechnik BA

3

Sommersemester 2016

Verfahrenstechnik BA

1

Sommersemester 2016

Wirtschaftsingenieurwesen BA

3

Wintersemester 2016/17

Biotechnologie BA

1

Wintersemester 2016/17

Biotechnologie BA

2

Wintersemester 2016/17

Fahrzeugbau BA

2

Wintersemester 2016/17

Flugzeugbau BA

1

Wintersemester 2016/17

Maschinenbau / Energie- u.

Anlagensysteme BA

1

Wintersemester 2016/17

Media Systems BA

1

Wintersemester 2016/17

Medientechnik BA

1

Wintersemester 2016/17

Rettungsingenieurwesen / Rescue

Engineering BA

1

Wintersemester 2016/17

Verfahrenstechnik BA

1

§43 Absatz 2 HmbHG wird als Exmatrikulationsgrund nicht erhoben. Die Daten können nur für 2016 (Sommersemester 2016 und Wintersemester 2016/17) ausgewertet werden, da sie für 2017 noch nicht vorliegen.

Anlage 9

Anzahl der in Studiengängen mit aufgehobener Prüfungsordnung immatrikulierten Studierenden im WiSe 2016/17

Anzahl

 

Fachart

 

Abschluss

Studienfach

Hauptfach

Nebenfach

Diplom

Betriebswirtschaftslehre

4

1

 

Psychologie

29

46

 

Soziologie

8

 
 

Sportwissenschaft

18

1

 

Volkswirtschaftslehre

1

 

Gesamtergebnis

 

60

48

Quelle: Amtl. Studierendenstatistik

Die Angaben enthalten beurlaubte Studierende.

PO wird zum 30.09.2017 aufgehoben