Beachvolleyballfelder

BÜRGERSCHAFT

DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG     Drucksache 21/8280

21. Wahlperiode     14.03.17

Schriftliche Kleine Anfrage

des Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) vom 08.03.17

und Antwort des Senats

    Betr.:     Beachvolleyballfelder

Bei den Olympischen Spielen haben Laura Ludwig und Kira Walkenhorst die Goldmedaille geholt. Es besteht in Hamburg ein großer Bedarf an Beachvolleyballfeldern, da durch diesen Erfolg das Interesse an dieser Sportart sehr gestiegen ist.

Ich frage den Senat:

Die nachstehenden von den jeweils zuständigen Bezirksämtern gemeldeten Anlagen beinhalten öffentliche und vereinseigene Beachvolleyballfelder.

Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen wie folgt:

  1. Wo gibt es in Hamburg wie viele Beachvolleyballfelder?

Bezirk

Anzahl

HH-Mitte

9

Altona

7

Eimsbüttel

12

HH-Nord

24

Wandsbek

12

Bergedorf

7

Harburg

7

Gesamt

78

  1. Welche davon sind in der Halle?

Acht Beachvolleyballfelder im Bezirk Hamburg-Nord.

  1. Wie viele Beachvolleyballfelder wurden seit 2011 geschaffen?

Drei Beachvolleyballfelder.

  1. Wie viele Beachvolleyballfelder wurden seit 2011 beseitigt?

Keine.

  1. Wo werden derzeit weitere Beachvolleyballfelder geplant?

Auf der Grundlage des bürgerschaftlichen Ersuchens aus Drs. 21/7031 ist eine bezirksübergreifende Bedarfsanalyse in Auftrag gegeben worden. Die Bezirke ermitteln aktuell ihre Bedarfe sowie die entstehenden Kosten. Dabei finden sowohl Neubau als auch die Ertüchtigung bestehender Anlagen gleichermaßen Berücksichtigung.